Gottes Körper | Beschreibung und Metadaten
12/07/2026
Lesedauer: 6 min
Gottes Körper von Christoph Markschies prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Gottes Körper - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Gottes Körper von Christoph Markschies ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Jüdische, christliche und pagane Gottesvorstellungen in der Antike schärft das Profil von Gottes Körper und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Gottes Körper folgendermaßen zusammenfassen: Christoph Markschies macht in seinem glänzend geschriebenen Buch über die antiken Religionen mit einem erstaunlich fremdartigen Christentum bekannt, das tief in der Welt der heidnischen Gottesvorstellungen verwurzelt war. Er geht den Verbindungslinien zwischen den antiken Religionen nach und erklärt, warum sich erst im Mittelalter die bis heute geläufige Vorstellung von Gott als einem körperlosen Wesen durchgesetzt hat.Hat Gott einen Körper und wenn ja, wie viele? In der Antike war auch für gebildete Christen ganz selbstverständlich, dass Gott, so wie die heidnischen Götter, einen Körper hat. Christoph Markschies zeigt, wie man sich den Körper Gottes konkret vorgestellt hat, verfolgt die philosophischen und theologischen Debatten darüber, besichtigt die antiken Tempel und geht den zahlreichen Bezügen zwischen dem christlichen und jüdischen Gott und den paganen Göttern nach. Daneben geht es immer wieder auch um den Menschen, seinen Körper, seine Seele und um die Heilkraft der Religion Die Ausgabe erschien am 2016 bei C.H. Beck Verlag und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Warum Gottes Körper relevant sein kann
Gottes Körper ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christoph Markschies beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Gottes Körper einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag C.H. Beck Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gottes Körper mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar.
Was behandelt Gottes Körper?
Wer wissen möchte, worauf Gottes Körper inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Christoph Markschies macht in seinem glänzend geschriebenen Buch über die antiken Religionen mit einem erstaunlich fremdartigen Christentum bekannt, das tief in der Welt der heidnischen Gottesvorstellungen verwurzelt war. Er geht den Verbindungslinien zwischen den antiken Religionen nach und erklärt, warum sich erst im Mittelalter die bis heute geläufige Vorstellung von Gott als einem körperlosen Wesen durchgesetzt hat.Hat Gott einen Körper und wenn ja, wie viele? In der Antike war auch für gebildete Christen ganz selbstverständlich, dass Gott, so wie die heidnischen Götter, einen Körper hat. Christoph Markschies zeigt, wie man sich den Körper Gottes konkret vorgestellt hat, verfolgt die philosophischen und theologischen Debatten darüber, besichtigt die antiken Tempel und geht den zahlreichen Bezügen zwischen dem christlichen und jüdischen Gott und den paganen Göttern nach. Daneben geht es immer wieder auch um den Menschen, seinen Körper, seine Seele und um die Heilkraft der Religion Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Paganism, God, History of doctrines, Hellenism, God (Christianity), Anthropomorphism, Godsvoorstellingen, God (Judaism), God (Greek religion), Corporeality
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32620754W sowie die Editionszuordnungen OL44432183M referenzierbar. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406668666 als auch die ISBN-13 9783406668661 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - C.H. Beck Verlag, München und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Gottes Körper
- Ort der Veröffentlichung: München
- Buchtitel: Gottes Körper
- ISBN-10: 3406668666
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Jüdische, christliche und pagane Gottesvorstellungen in der Antike
- Thematische Tags: History, Paganism, God, History of doctrines, Hellenism, God (Christianity), Anthropomorphism, Godsvoorstellingen, God (Judaism), God (Greek religion), Corporeality
- Umfang: 900 Seiten
- Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Markschies
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406668661
- Publiziert bei: C.H. Beck Verlag
- Open-Library-Editions-IDs: OL44432183M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Christoph Markschies macht in seinem glänzend geschriebenen Buch über die antiken Religionen mit einem erstaunlich fremdartigen Christentum bekannt, das tief in der Welt der heidnischen Gottesvorstellungen verwurzelt war. Er geht den Verbindungslinien zwischen den antiken Religionen nach und erklärt, warum sich erst im Mittelalter die bis heute geläufige Vorstellung von Gott als einem körperlosen Wesen durchgesetzt hat.Hat Gott einen Körper und wenn ja, wie viele? In der Antike war auch für gebildete Christen ganz selbstverständlich, dass Gott, so wie die heidnischen Götter, einen Körper hat. Christoph Markschies zeigt, wie man sich den Körper Gottes konkret vorgestellt hat, verfolgt die philosophischen und theologischen Debatten darüber, besichtigt die antiken Tempel und geht den zahlreichen Bezügen zwischen dem christlichen und jüdischen Gott und den paganen Göttern nach. Daneben geht es immer wieder auch um den Menschen, seinen Körper, seine Seele und um die Heilkraft der Religion
- Erscheinungsdatum: 2016
- Open-Library-Work-ID: OL32620754W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gottes Körper, Christoph Markschies, Sachbuch und History, Paganism, God, History of doctrines, Hellenism, God (Christianity), Anthropomorphism, Godsvoorstellingen, God (Judaism), God (Greek religion), Corporeality - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3406668666, 9783406668661 und OL32620754W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Gottes Körper
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Christoph Markschies macht in seinem glänzend geschriebenen Buch über die antiken Religionen mit einem erstaunlich fremdartigen Christentum bekannt, das tief in der Welt der heidnischen Gottesvorstellungen verwurzelt war. Er geht den Verbindungslinien zwischen den antiken Religionen nach und erklärt, warum sich erst im Mittelalter die bis heute geläufige Vorstellung von Gott als einem körperlosen Wesen durchgesetzt hat.Hat Gott einen Körper und wenn ja, wie viele? In der Antike war auch für gebildete Christen ganz selbstverständlich, dass Gott, so wie die heidnischen Götter, einen Körper hat. Christoph Markschies zeigt, wie man sich den Körper Gottes konkret vorgestellt hat, verfolgt die philosophischen und theologischen Debatten darüber, besichtigt die antiken Tempel und geht den zahlreichen Bezügen zwischen dem christlichen und jüdischen Gott und den paganen Göttern nach. Daneben geht es immer wieder auch um den Menschen, seinen Körper, seine Seele und um die Heilkraft der Religion
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3406668666 und 9783406668661 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Worum handelt es sich bei Gottes Körper?
Gottes Körper ist ein Buch von Christoph Markschies, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32620754W und OL44432183M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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