Die fiktive Institution als ästhetische Strategie | Buchprofil und Inhaltsübersicht
11/07/2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Die fiktive Institution als ästhetische Strategie von Theresa Nisters: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die fiktive Institution als ästhetische Strategie: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die fiktive Institution als ästhetische Strategie gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Theresa Nisters - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Gerard Gasiorowskis "Académie Worosis Kiga" im zeitgenössischen Kontext ergänzt den Haupttitel Die fiktive Institution als ästhetische Strategie sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Die fiktive Institution als ästhetische Strategie zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das komplexe Projekt 'Académie Worosis Kiga' des Pariser Künstlers Gérard Gasiorowski macht, wie auch bekannte Werke Marcel Broodthaers', Claes Oldenburgs und Jörg Immendorffs, eine bisher vernachlässigte Strategie künstlerischer Schöpfung um 1968 sichtbar. Unter der Bezeichnung 'fiktive Institution' lenkt Theresa Nisters die Aufmerksamkeit auf jene Form künstlerischer Kritik, die sich - zeitgleich zu Strömungen wie 'Land Art' oder 'Arte Povera' - nicht ostentativ vom Kunstmarkt abwendete. Stattdessen wurden sich vorhandene Organisationsformen und Ordnungssysteme offizieller Institutionen zu eigen gemacht, um herkömmliche Beurteilungs- und Wertmassstäbe zu unterlaufen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript in Bielefeld.
Warum Die fiktive Institution als ästhetische Strategie relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Theresa Nisters recherchieren oder vergleichen, ist Die fiktive Institution als ästhetische Strategie eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die fiktive Institution als ästhetische Strategie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Transcript und Bielefeld stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Die fiktive Institution als ästhetische Strategie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die fiktive Institution als ästhetische Strategie mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Die fiktive Institution als ästhetische Strategie?
Die fiktive Institution als ästhetische Strategie lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das komplexe Projekt 'Académie Worosis Kiga' des Pariser Künstlers Gérard Gasiorowski macht, wie auch bekannte Werke Marcel Broodthaers', Claes Oldenburgs und Jörg Immendorffs, eine bisher vernachlässigte Strategie künstlerischer Schöpfung um 1968 sichtbar. Unter der Bezeichnung 'fiktive Institution' lenkt Theresa Nisters die Aufmerksamkeit auf jene Form künstlerischer Kritik, die sich - zeitgleich zu Strömungen wie 'Land Art' oder 'Arte Povera' - nicht ostentativ vom Kunstmarkt abwendete. Stattdessen wurden sich vorhandene Organisationsformen und Ordnungssysteme offizieller Institutionen zu eigen gemacht, um herkömmliche Beurteilungs- und Wertmassstäbe zu unterlaufen Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Modern Art lässt sich Die fiktive Institution als ästhetische Strategie auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Sowohl die ISBN-10 3837643832 als auch die ISBN-13 9783837643831 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26495149W und OL44423009M, OL35816591M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Transcript, Bielefeld und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Erscheinungsdatum: 2019
- Open-Library-Editions-IDs: OL44423009M, OL35816591M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837643832
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Modern Art
- Open-Library-Work-ID: OL26495149W
- Publiziert bei: Transcript
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Das komplexe Projekt 'Académie Worosis Kiga' des Pariser Künstlers Gérard Gasiorowski macht, wie auch bekannte Werke Marcel Broodthaers', Claes Oldenburgs und Jörg Immendorffs, eine bisher vernachlässigte Strategie künstlerischer Schöpfung um 1968 sichtbar. Unter der Bezeichnung 'fiktive Institution' lenkt Theresa Nisters die Aufmerksamkeit auf jene Form künstlerischer Kritik, die sich - zeitgleich zu Strömungen wie 'Land Art' oder 'Arte Povera' - nicht ostentativ vom Kunstmarkt abwendete. Stattdessen wurden sich vorhandene Organisationsformen und Ordnungssysteme offizieller Institutionen zu eigen gemacht, um herkömmliche Beurteilungs- und Wertmassstäbe zu unterlaufen
- Titel: Die fiktive Institution als ästhetische Strategie
- ISBN-13: 9783837643831
- Umfang: 448 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Untertitel: Gerard Gasiorowskis "Académie Worosis Kiga" im zeitgenössischen Kontext
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Theresa Nisters
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die fiktive Institution als ästhetische Strategie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Theresa Nisters, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Modern Art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3837643832, 9783837643831 und OL26495149W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Die fiktive Institution als ästhetische Strategie
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL26495149W und die Editionsreferenzen OL44423009M, OL35816591M.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das komplexe Projekt 'Académie Worosis Kiga' des Pariser Künstlers Gérard Gasiorowski macht, wie auch bekannte Werke Marcel Broodthaers', Claes Oldenburgs und Jörg Immendorffs, eine bisher vernachlässigte Strategie künstlerischer Schöpfung um 1968 sichtbar. Unter der Bezeichnung 'fiktive Institution' lenkt Theresa Nisters die Aufmerksamkeit auf jene Form künstlerischer Kritik, die sich - zeitgleich zu Strömungen wie 'Land Art' oder 'Arte Povera' - nicht ostentativ vom Kunstmarkt abwendete. Stattdessen wurden sich vorhandene Organisationsformen und Ordnungssysteme offizieller Institutionen zu eigen gemacht, um herkömmliche Beurteilungs- und Wertmassstäbe zu unterlaufen
Worum handelt es sich bei Die fiktive Institution als ästhetische Strategie?
Die fiktive Institution als ästhetische Strategie ist ein Buch von Theresa Nisters, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Modern Art, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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