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Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten | Buchdaten, Inhalt und Autor

11/07/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten von Walter Löffler mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten | Buchdaten, Inhalt und Autor

Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten | Buchdaten, Inhalt und Autor

Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten im Überblick

Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten ist ein Werk von Walter Löffler, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Häufung schizophrener Personen in ländlichen Gebieten ist gemäß den Ergebnissen dieser Studie durch eine höhere Toleranz gegenüber schizophrenen Menschen erklärbar. In einem Stadt-Land-Vergleich sprechen die höhere Negativsymptomatik und soziale Behinderung ländlicher Patienten zusammen mit einer längeren Latenzperiode bis zum Erstkontakt mit einer psychiatrischen Einrichtung für eine höhere Toleranz auf dem Land. Auch passives Krankheitsverhalten, sozialer Rückzug und ein dichteres soziales Netz ländlicher Patieneten unterstützen diese Annahme. Bei städtischen Patieneten führt die höhere unspezifische Symptomatik wie Ängste und höhere Anteile bei spezifischen Symptomen zusammen mit einem aktiveren Krankheitsverhalten im Frühverlauf zu einer früheren stationären Erstaufnahme. Diese Ergebnisse werden durch stadtökologische Analysen ergänzt, in denen die Stabilität höherer Ersterkrankungsraten in Innenstädten über ca. 25 Jahre hinweg durch Zu- und Abwanderungsbewegungen als selektive Prozesse auf ökologischer Ebene nachgewiesen werden können. Schizophrene Patienten sind nicht nur von der Erkrankung und den damit verbundenen Leiden betroffen, sondern erfahren im Frühverlauf ihrer Erkrankung soziale Absteigprozesse und/oder können vorhandene potentielle Aufstiegs- und Lebenschancen nicht adäquat nutzen. Als Folge davon wandern bzw. verbleiben schizophrene Menschen in Wohngebieten mit geringen ökonomischen Verhältnissen und niedrigerem Wohnstandard. Die Häufung schizophrener Menschen an bestimmten geographischen Orten resultiert damit aus der Wirkung sozialer, selektiv wirkender Prozesse Bibliografisch ist Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten mit dem Erscheinungsdatum 1998, dem Verlag Verlag Dr. Kovač und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1998 lässt sich Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten auch für thematische Recherchen besonders relevant. Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Walter Löffler lässt sich Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Häufung schizophrener Personen in ländlichen Gebieten ist gemäß den Ergebnissen dieser Studie durch eine höhere Toleranz gegenüber schizophrenen Menschen erklärbar. In einem Stadt-Land-Vergleich sprechen die höhere Negativsymptomatik und soziale Behinderung ländlicher Patienten zusammen mit einer längeren Latenzperiode bis zum Erstkontakt mit einer psychiatrischen Einrichtung für eine höhere Toleranz auf dem Land. Auch passives Krankheitsverhalten, sozialer Rückzug und ein dichteres soziales Netz ländlicher Patieneten unterstützen diese Annahme. Bei städtischen Patieneten führt die höhere unspezifische Symptomatik wie Ängste und höhere Anteile bei spezifischen Symptomen zusammen mit einem aktiveren Krankheitsverhalten im Frühverlauf zu einer früheren stationären Erstaufnahme. Diese Ergebnisse werden durch stadtökologische Analysen ergänzt, in denen die Stabilität höherer Ersterkrankungsraten in Innenstädten über ca. 25 Jahre hinweg durch Zu- und Abwanderungsbewegungen als selektive Prozesse auf ökologischer Ebene nachgewiesen werden können. Schizophrene Patienten sind nicht nur von der Erkrankung und den damit verbundenen Leiden betroffen, sondern erfahren im Frühverlauf ihrer Erkrankung soziale Absteigprozesse und/oder können vorhandene potentielle Aufstiegs- und Lebenschancen nicht adäquat nutzen. Als Folge davon wandern bzw. verbleiben schizophrene Menschen in Wohngebieten mit geringen ökonomischen Verhältnissen und niedrigerem Wohnstandard. Die Häufung schizophrener Menschen an bestimmten geographischen Orten resultiert damit aus der Wirkung sozialer, selektiv wirkender Prozesse Über die Schlagwörter Schizophrenia lässt sich Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 248 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 325 g und 21 x 15 x cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16566349W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25254845M. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Dr. Kovač, den Ort Hamburg, Germany und das Datum 1998 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Erscheinungsdatum: 1998
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Häufung schizophrener Personen in ländlichen Gebieten ist gemäß den Ergebnissen dieser Studie durch eine höhere Toleranz gegenüber schizophrenen Menschen erklärbar. In einem Stadt-Land-Vergleich sprechen die höhere Negativsymptomatik und soziale Behinderung ländlicher Patienten zusammen mit einer längeren Latenzperiode bis zum Erstkontakt mit einer psychiatrischen Einrichtung für eine höhere Toleranz auf dem Land. Auch passives Krankheitsverhalten, sozialer Rückzug und ein dichteres soziales Netz ländlicher Patieneten unterstützen diese Annahme. Bei städtischen Patieneten führt die höhere unspezifische Symptomatik wie Ängste und höhere Anteile bei spezifischen Symptomen zusammen mit einem aktiveren Krankheitsverhalten im Frühverlauf zu einer früheren stationären Erstaufnahme. Diese Ergebnisse werden durch stadtökologische Analysen ergänzt, in denen die Stabilität höherer Ersterkrankungsraten in Innenstädten über ca. 25 Jahre hinweg durch Zu- und Abwanderungsbewegungen als selektive Prozesse auf ökologischer Ebene nachgewiesen werden können. Schizophrene Patienten sind nicht nur von der Erkrankung und den damit verbundenen Leiden betroffen, sondern erfahren im Frühverlauf ihrer Erkrankung soziale Absteigprozesse und/oder können vorhandene potentielle Aufstiegs- und Lebenschancen nicht adäquat nutzen. Als Folge davon wandern bzw. verbleiben schizophrene Menschen in Wohngebieten mit geringen ökonomischen Verhältnissen und niedrigerem Wohnstandard. Die Häufung schizophrener Menschen an bestimmten geographischen Orten resultiert damit aus der Wirkung sozialer, selektiv wirkender Prozesse
  4. Verlagsort: Hamburg, Germany
  5. Ausgabeform: pocket
  6. Sprache: Deutsch
  7. Abmessungen: 21 x 15 x cm
  8. Publiziert bei: Verlag Dr. Kovač
  9. ISBN-10: 3860646451
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL25254845M
  11. Externe Work-Referenz: OL16566349W
  12. Seitenzahl: 248
  13. Buchtitel: Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten
  14. Gewicht: 325 g
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Walter Löffler
  16. Thematische Tags: Schizophrenia

Relevanz für Suche und Einordnung

Differenzen in der sozialräumlichen Verteilung erstaufgenommener schizophrener und paranoider Patienten profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Walter Löffler, Sachbuch und den Tags Schizophrenia, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x 15 x cm, 325 g und 248 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16566349W und die Editionsreferenzen OL25254845M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Häufung schizophrener Personen in ländlichen Gebieten ist gemäß den Ergebnissen dieser Studie durch eine höhere Toleranz gegenüber schizophrenen Menschen erklärbar. In einem Stadt-Land-Vergleich sprechen die höhere Negativsymptomatik und soziale Behinderung ländlicher Patienten zusammen mit einer längeren Latenzperiode bis zum Erstkontakt mit einer psychiatrischen Einrichtung für eine höhere Toleranz auf dem Land. Auch passives Krankheitsverhalten, sozialer Rückzug und ein dichteres soziales Netz ländlicher Patieneten unterstützen diese Annahme. Bei städtischen Patieneten führt die höhere unspezifische Symptomatik wie Ängste und höhere Anteile bei spezifischen Symptomen zusammen mit einem aktiveren Krankheitsverhalten im Frühverlauf zu einer früheren stationären Erstaufnahme. Diese Ergebnisse werden durch stadtökologische Analysen ergänzt, in denen die Stabilität höherer Ersterkrankungsraten in Innenstädten über ca. 25 Jahre hinweg durch Zu- und Abwanderungsbewegungen als selektive Prozesse auf ökologischer Ebene nachgewiesen werden können. Schizophrene Patienten sind nicht nur von der Erkrankung und den damit verbundenen Leiden betroffen, sondern erfahren im Frühverlauf ihrer Erkrankung soziale Absteigprozesse und/oder können vorhandene potentielle Aufstiegs- und Lebenschancen nicht adäquat nutzen. Als Folge davon wandern bzw. verbleiben schizophrene Menschen in Wohngebieten mit geringen ökonomischen Verhältnissen und niedrigerem Wohnstandard. Die Häufung schizophrener Menschen an bestimmten geographischen Orten resultiert damit aus der Wirkung sozialer, selektiv wirkender Prozesse

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Schizophrenia bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1998 bei Verlag Dr. Kovač und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg, Germany zugeordnet.

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