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Glaube als Gabe nach Johannes - Buch im Überblick

11/07/2026

Lesedauer: 3 min

Glaube als Gabe nach Johannes von Roland Bergmeier auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Glaube als Gabe nach Johannes - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Glaube als Gabe nach Johannes

Mit Glaube als Gabe nach Johannes liegt ein Buch von Roland Bergmeier vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel religions- und theologiegeschichtliche Studien zum prädestinatianischen Dualismusin vierten Evangelium ergänzt den Haupttitel Glaube als Gabe nach Johannes sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Glaube als Gabe nach Johannes mit dem Erscheinungsdatum 1980, dem Verlag Kohlhammer und dem Ort Stuttgart erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Glaube als Gabe nach Johannes in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1980 lässt sich Glaube als Gabe nach Johannes sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Glaube als Gabe nach Johannes einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Roland Bergmeier sucht, sollte Glaube als Gabe nach Johannes näher betrachten. Die Angaben zu Kohlhammer und Stuttgart stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalte, Themen und Relevanz

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Criticism, interpretation, Glaube, Bible, Bibel, Biblical teaching, Predestination, Histoire des doctrines, Gnosis, Prädestination, Dualismus

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL13473685W und OL21818210M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Kohlhammer, den Ort Stuttgart und das Datum 1980 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ergänzender Titelzusatz: religions- und theologiegeschichtliche Studien zum prädestinatianischen Dualismusin vierten Evangelium
  2. Thematische Tags: Criticism, interpretation, Glaube, Bible, Bibel, Biblical teaching, Predestination, Histoire des doctrines, Gnosis, Prädestination, Dualismus
  3. Erscheinungsdatum: 1980
  4. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  5. Externe Editionsreferenzen: OL21818210M
  6. Seitenzahl: 331
  7. Verfasst von: Roland Bergmeier
  8. ISBN-10: 3170055038
  9. Titel: Glaube als Gabe nach Johannes
  10. Publiziert bei: Kohlhammer
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Open-Library-Work-ID: OL13473685W
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Glaube als Gabe nach Johannes, Roland Bergmeier, Sachbuch und Criticism, interpretation, Glaube, Bible, Bibel, Biblical teaching, Predestination, Histoire des doctrines, Gnosis, Prädestination, Dualismus - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Glaube als Gabe nach Johannes

Wer sollte sich für Glaube als Gabe nach Johannes interessieren?

Besonders relevant ist Glaube als Gabe nach Johannes für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Roland Bergmeier betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1980, der Verlag Kohlhammer und der Verlagsort Stuttgart.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL13473685W sowie die Editions-IDs OL21818210M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Criticism, interpretation, Glaube, Bible, Bibel, Biblical teaching, Predestination, Histoire des doctrines, Gnosis, Prädestination, Dualismus bei der Einordnung.

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