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Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht - Buch im Überblick

11/07/2026

Lesedauer: 3 min

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht von Ivo Joswig prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht - Buch im Überblick

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht - Buch im Überblick

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht von Ivo Joswig ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel eine Analyse anhand der Rechtsprechung des U.S. Supreme Court ergänzt den Haupttitel Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Als Veröffentlichungsdatum ist 1996 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von P. Lang in Frankfurt am Main.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1996 unterstützt dabei, Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Ivo Joswig recherchieren oder vergleichen, ist Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht eine relevante Ausgabe. Der Verlag P. Lang und der Verlagsort Frankfurt am Main liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Implied powers (Constitutional law)

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2810960W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL729874M. Durch die Kombination aus P. Lang, Frankfurt am Main und 1996 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Titel: Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht
  2. Veröffentlicht am: 1996
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL729874M
  4. Verlagsort: Frankfurt am Main
  5. Seitenzahl: 241
  6. Thematische Tags: Implied powers (Constitutional law)
  7. ISBN-10: 3631305125
  8. Externe Work-Referenz: OL2810960W
  9. Verfasst von: Ivo Joswig
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Ergänzender Titelzusatz: eine Analyse anhand der Rechtsprechung des U.S. Supreme Court
  12. Publiziert bei: P. Lang
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ivo Joswig, Sachbuch und den Tags Implied powers (Constitutional law), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die implied powers-Lehre im amerikanischen Verfassungsrecht?

Der Untertitel eine Analyse anhand der Rechtsprechung des U.S. Supreme Court präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über P. Lang, Frankfurt am Main und das Datum 1996 beschrieben.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Implied powers (Constitutional law) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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