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Künstlerische Bildung nach Pisa | Ausgabe und Verlagsinfos

11/07/2026

Lesedauer: 19 min

Hier findest du zu Künstlerische Bildung nach Pisa von Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Künstlerische Bildung nach Pisa | Ausgabe und Verlagsinfos

Künstlerische Bildung nach Pisa | Ausgabe und Verlagsinfos

Künstlerische Bildung nach Pisa: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Künstlerische Bildung nach Pisa gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Beiträge zum Internationalen Symposium "Mapping Blind Spaces - Neue Wege zwischen Kunst und Bildung schärft das Profil von Künstlerische Bildung nach Pisa und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Künstlerische Bildung nach Pisa zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der vorliegende Band versammelt Beiträge des internationalen Symposiums »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung. Zur Künstlerischen Bildung nach Pisa«. Dieses Symposium zur universitären, schulischen und außerschulischen künstlerischen Bildung als Ressource individueller und gesellschaftlicher Entwicklung fand im Oktober 2003 im Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Landesakademie Schloss Rotenfels, Gaggenau/Bad Rotenfels statt. Mindestens seit Beginn der 90er Jahre wird in der kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Diskussion ein neues Paradigma immer unüberhörbarer, das sich deutlich von den bisherigen diskursbestimmenden Paradigmen und Begründungszusammenhängen distanziert, und in seiner Konzeption der künstlerischen Bildung eine radikale Neubestimmung vor dem Hintergrund sich rapide wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen, vor allem in der Kultur und den Künsten, aber auch den Sozialwissenschaften, der Pädagogik, Philosophie und den Kognitionswissenschaften entwirft. Die in diesem Band versammelten Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in den internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, vielfältige Untersuchungen der bildenden Potenziale anzuregen und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. Dies erhält besondere Relevanz vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion über die Entwicklung nationaler Bildungsstandards, Kompetenzprofile und die Weiterentwicklung von Schulen sowie des Schulsystems hin zur »operativ eigenständigen Schule/Ganztagsschule«. Hierzu haben die namhaften deutschen Spitzenverbände der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerisch-kulturellen Bildung umfangreiche Einzelstudien in den vorliegenden Band eingebracht. Im Zentrum dieser Publikation stehen die Förderung von Lernfähigkeit und die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen im Spannungsfeld universitärer, schulischer und außerschulischer künstlerischer und/oder kunstpädagogischer Transformationsarbeit – auch für die hierin involvierten Lehrenden. Unter dem Motto »Vernetzte Wege zwischen Kunst und Bildung« wurde im Rahmen des Symposiums ein Workshoptag durchgeführt, der die Idee einer inhaltlichen Vernetzung theoretischer, künstlerischer und schulischer Felder in unterschiedlichen Themenmodulen aufgriff, um im interaktiven Prozess über die institutionellen Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg an innovativen Bildungskonzepten zu arbeiten. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Erprobung und Diskussion verschiedener Ansätze, Themenstellungen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung vornehmlich in schulischen Vermittlungsexperimenten gelegt. Das Veranstaltungsdesign des Workshoptages sollte selbst zu einem Entwurf neuer Lehr- und Lernformen werden und wird in den diversen Beiträgen zu den Workshops anschaulich dokumentiert. Angesichts einer vielfältig ausgeprägten kulturell-künstlerischen Bildungslandschaft werden im vorliegenden Band in exemplarischer Weise die verschiedenen Vermittlungskontexte dargestellt und ihre künstlerisch arbeitenden Akteure zum Sprechen und Handeln gebracht. Anhand konkreter Praxis-Projekte erhalten Lernorte und ihre Vernetzung in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, künstlerische Vermittlungsstrategien und Lernende selbst sowie ihre individuellen Bildungsprozesse, Qualität und Nachhaltigkeit ihres Lernens, besondere Aufmerksamkeit. Ebenso hinsichtlich möglicher Synergien und Vernetzungsstrukturen zwischen den jeweiligen Orten der kulturell-künstlerischen Bildungskartografie(n), ihres vertieften Austauschs und ihrer Zusammenarbeit – über systemische Grenzen und Logiken hinweg. Deshalb werden in diesem Band neben kunstpädagogischen gerade auch künstlerische Vermittlungsprojekte in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, die von Seiten der Künstlerinnen und Künstler initiiert, durchgeführt und evaluiert wurden, vorgestellt und auf ihren künstlerischen Bildungsgehalt befragt. Schließlich werden hiermit auch Fragestellungen nach weiterer beruflicher Professionalisierung der im Schnittstellenbereich arbeitenden Vermittlerinnen und Vermittler sowie die Ausprägung spezifischer Kompetenzprofile für fruchtbare und nachhaltige künstlerische Bildungsprozesse aufgezeigt. Eine Kooperation der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und der Landesakademie für Schulkunst, Schul- und Amateurtheater Schloss Rotenfels. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK), dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE), der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren Die Ausgabe erschien am 2004 bei Athena-Verlag und ist dem Verlagsstandort Oberhausen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Künstlerische Bildung nach Pisa liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2004 unterstützt dabei, Künstlerische Bildung nach Pisa zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Athena-Verlag und der Verlagsort Oberhausen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens sucht, sollte Künstlerische Bildung nach Pisa näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Künstlerische Bildung nach Pisa einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Künstlerische Bildung nach Pisa lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der vorliegende Band versammelt Beiträge des internationalen Symposiums »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung. Zur Künstlerischen Bildung nach Pisa«. Dieses Symposium zur universitären, schulischen und außerschulischen künstlerischen Bildung als Ressource individueller und gesellschaftlicher Entwicklung fand im Oktober 2003 im Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Landesakademie Schloss Rotenfels, Gaggenau/Bad Rotenfels statt. Mindestens seit Beginn der 90er Jahre wird in der kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Diskussion ein neues Paradigma immer unüberhörbarer, das sich deutlich von den bisherigen diskursbestimmenden Paradigmen und Begründungszusammenhängen distanziert, und in seiner Konzeption der künstlerischen Bildung eine radikale Neubestimmung vor dem Hintergrund sich rapide wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen, vor allem in der Kultur und den Künsten, aber auch den Sozialwissenschaften, der Pädagogik, Philosophie und den Kognitionswissenschaften entwirft. Die in diesem Band versammelten Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in den internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, vielfältige Untersuchungen der bildenden Potenziale anzuregen und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. Dies erhält besondere Relevanz vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion über die Entwicklung nationaler Bildungsstandards, Kompetenzprofile und die Weiterentwicklung von Schulen sowie des Schulsystems hin zur »operativ eigenständigen Schule/Ganztagsschule«. Hierzu haben die namhaften deutschen Spitzenverbände der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerisch-kulturellen Bildung umfangreiche Einzelstudien in den vorliegenden Band eingebracht. Im Zentrum dieser Publikation stehen die Förderung von Lernfähigkeit und die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen im Spannungsfeld universitärer, schulischer und außerschulischer künstlerischer und/oder kunstpädagogischer Transformationsarbeit – auch für die hierin involvierten Lehrenden. Unter dem Motto »Vernetzte Wege zwischen Kunst und Bildung« wurde im Rahmen des Symposiums ein Workshoptag durchgeführt, der die Idee einer inhaltlichen Vernetzung theoretischer, künstlerischer und schulischer Felder in unterschiedlichen Themenmodulen aufgriff, um im interaktiven Prozess über die institutionellen Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg an innovativen Bildungskonzepten zu arbeiten. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Erprobung und Diskussion verschiedener Ansätze, Themenstellungen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung vornehmlich in schulischen Vermittlungsexperimenten gelegt. Das Veranstaltungsdesign des Workshoptages sollte selbst zu einem Entwurf neuer Lehr- und Lernformen werden und wird in den diversen Beiträgen zu den Workshops anschaulich dokumentiert. Angesichts einer vielfältig ausgeprägten kulturell-künstlerischen Bildungslandschaft werden im vorliegenden Band in exemplarischer Weise die verschiedenen Vermittlungskontexte dargestellt und ihre künstlerisch arbeitenden Akteure zum Sprechen und Handeln gebracht. Anhand konkreter Praxis-Projekte erhalten Lernorte und ihre Vernetzung in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, künstlerische Vermittlungsstrategien und Lernende selbst sowie ihre individuellen Bildungsprozesse, Qualität und Nachhaltigkeit ihres Lernens, besondere Aufmerksamkeit. Ebenso hinsichtlich möglicher Synergien und Vernetzungsstrukturen zwischen den jeweiligen Orten der kulturell-künstlerischen Bildungskartografie(n), ihres vertieften Austauschs und ihrer Zusammenarbeit – über systemische Grenzen und Logiken hinweg. Deshalb werden in diesem Band neben kunstpädagogischen gerade auch künstlerische Vermittlungsprojekte in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, die von Seiten der Künstlerinnen und Künstler initiiert, durchgeführt und evaluiert wurden, vorgestellt und auf ihren künstlerischen Bildungsgehalt befragt. Schließlich werden hiermit auch Fragestellungen nach weiterer beruflicher Professionalisierung der im Schnittstellenbereich arbeitenden Vermittlerinnen und Vermittler sowie die Ausprägung spezifischer Kompetenzprofile für fruchtbare und nachhaltige künstlerische Bildungsprozesse aufgezeigt. Eine Kooperation der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und der Landesakademie für Schulkunst, Schul- und Amateurtheater Schloss Rotenfels. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK), dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE), der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Der vorliegende Band versammelt Beiträge des internationalen Symposiums »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung. Zur Künstlerischen Bildung nach Pisa«. | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Landesakademie Schloss Rotenfels, Gaggenau/Bad Rotenfels statt. | Mindestens seit Beginn der 90er Jahre wird in der kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Diskussion ein neues Paradigma immer unüberhörbarer, das sich deutlich von den bisherigen diskursbestimmenden Paradigmen und Begründungszusammenhängen distanziert, und in seiner Konzeption der künstlerischen Bildung eine radikale Neubestimmung vor dem Hintergrund sich rapide wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen, vor allem in der Kultur und den Künsten, aber auch den Sozialwissenschaften, der Pädagogik, Philosophie und den Kognitionswissenschaften entwirft. | Die in diesem Band versammelten Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in den internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, vielfältige Untersuchungen der bildenden Potenziale anzuregen und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. | Dies erhält besondere Relevanz vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion über die Entwicklung nationaler Bildungsstandards, Kompetenzprofile und die Weiterentwicklung von Schulen sowie des Schulsystems hin zur »operativ eigenständigen Schule/Ganztagsschule«. Hierzu haben die namhaften deutschen Spitzenverbände der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerisch-kulturellen Bildung umfangreiche Einzelstudien in den vorliegenden Band eingebracht. | Im Zentrum dieser Publikation stehen die Förderung von Lernfähigkeit und die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen im Spannungsfeld universitärer, schulischer und außerschulischer künstlerischer und/oder kunstpädagogischer Transformationsarbeit – auch für die hierin involvierten Lehrenden. | Unter dem Motto »Vernetzte Wege zwischen Kunst und Bildung« wurde im Rahmen des Symposiums ein Workshoptag durchgeführt, der die Idee einer inhaltlichen Vernetzung theoretischer, künstlerischer und schulischer Felder in unterschiedlichen Themenmodulen aufgriff, um im interaktiven Prozess über die institutionellen Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg an innovativen Bildungskonzepten zu arbeiten. | Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Erprobung und Diskussion verschiedener Ansätze, Themenstellungen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung vornehmlich in schulischen Vermittlungsexperimenten gelegt. Das Veranstaltungsdesign des Workshoptages sollte selbst zu einem Entwurf neuer Lehr- und Lernformen werden und wird in den diversen Beiträgen zu den Workshops anschaulich dokumentiert. | Angesichts einer vielfältig ausgeprägten kulturell-künstlerischen Bildungslandschaft werden im vorliegenden Band in exemplarischer Weise die verschiedenen Vermittlungskontexte dargestellt und ihre künstlerisch arbeitenden Akteure zum Sprechen und Handeln gebracht. Anhand konkreter Praxis-Projekte erhalten Lernorte und ihre Vernetzung in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, künstlerische Vermittlungsstrategien und Lernende selbst sowie ihre individuellen Bildungsprozesse, Qualität und Nachhaltigkeit ihres Lernens, besondere Aufmerksamkeit. | Ebenso hinsichtlich möglicher Synergien und Vernetzungsstrukturen zwischen den jeweiligen Orten der kulturell-künstlerischen Bildungskartografie(n), ihres vertieften Austauschs und ihrer Zusammenarbeit – über systemische Grenzen und Logiken hinweg. Deshalb werden in diesem Band neben kunstpädagogischen gerade auch künstlerische Vermittlungsprojekte in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, die von Seiten der Künstlerinnen und Künstler initiiert, durchgeführt und evaluiert wurden, vorgestellt und auf ihren künstlerischen Bildungsgehalt befragt. | Schließlich werden hiermit auch Fragestellungen nach weiterer beruflicher Professionalisierung der im Schnittstellenbereich arbeitenden Vermittlerinnen und Vermittler sowie die Ausprägung spezifischer Kompetenzprofile für fruchtbare und nachhaltige künstlerische Bildungsprozesse aufgezeigt. | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK), dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE), der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Study and teaching, Aesthetics, Art Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Joachim Kettel (Editor), Ruediger John (Author), Landesakademie Schloss Rotenfels (Editor), Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (Editor), Museum für Neue Kunst im ZKM (Editor), Christiane Jürgens (Author), Ingrid Merkel (Author)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16816762W und OL25443188M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Athena-Verlag, Oberhausen und 2004 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Künstlerische Bildung nach Pisa

  1. Veröffentlicht am: 2004
  2. Verlag: Athena-Verlag
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der vorliegende Band versammelt Beiträge des internationalen Symposiums »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung. Zur Künstlerischen Bildung nach Pisa«. Dieses Symposium zur universitären, schulischen und außerschulischen künstlerischen Bildung als Ressource individueller und gesellschaftlicher Entwicklung fand im Oktober 2003 im Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Landesakademie Schloss Rotenfels, Gaggenau/Bad Rotenfels statt. Mindestens seit Beginn der 90er Jahre wird in der kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Diskussion ein neues Paradigma immer unüberhörbarer, das sich deutlich von den bisherigen diskursbestimmenden Paradigmen und Begründungszusammenhängen distanziert, und in seiner Konzeption der künstlerischen Bildung eine radikale Neubestimmung vor dem Hintergrund sich rapide wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen, vor allem in der Kultur und den Künsten, aber auch den Sozialwissenschaften, der Pädagogik, Philosophie und den Kognitionswissenschaften entwirft. Die in diesem Band versammelten Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in den internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, vielfältige Untersuchungen der bildenden Potenziale anzuregen und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. Dies erhält besondere Relevanz vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion über die Entwicklung nationaler Bildungsstandards, Kompetenzprofile und die Weiterentwicklung von Schulen sowie des Schulsystems hin zur »operativ eigenständigen Schule/Ganztagsschule«. Hierzu haben die namhaften deutschen Spitzenverbände der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerisch-kulturellen Bildung umfangreiche Einzelstudien in den vorliegenden Band eingebracht. Im Zentrum dieser Publikation stehen die Förderung von Lernfähigkeit und die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen im Spannungsfeld universitärer, schulischer und außerschulischer künstlerischer und/oder kunstpädagogischer Transformationsarbeit – auch für die hierin involvierten Lehrenden. Unter dem Motto »Vernetzte Wege zwischen Kunst und Bildung« wurde im Rahmen des Symposiums ein Workshoptag durchgeführt, der die Idee einer inhaltlichen Vernetzung theoretischer, künstlerischer und schulischer Felder in unterschiedlichen Themenmodulen aufgriff, um im interaktiven Prozess über die institutionellen Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg an innovativen Bildungskonzepten zu arbeiten. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Erprobung und Diskussion verschiedener Ansätze, Themenstellungen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung vornehmlich in schulischen Vermittlungsexperimenten gelegt. Das Veranstaltungsdesign des Workshoptages sollte selbst zu einem Entwurf neuer Lehr- und Lernformen werden und wird in den diversen Beiträgen zu den Workshops anschaulich dokumentiert. Angesichts einer vielfältig ausgeprägten kulturell-künstlerischen Bildungslandschaft werden im vorliegenden Band in exemplarischer Weise die verschiedenen Vermittlungskontexte dargestellt und ihre künstlerisch arbeitenden Akteure zum Sprechen und Handeln gebracht. Anhand konkreter Praxis-Projekte erhalten Lernorte und ihre Vernetzung in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, künstlerische Vermittlungsstrategien und Lernende selbst sowie ihre individuellen Bildungsprozesse, Qualität und Nachhaltigkeit ihres Lernens, besondere Aufmerksamkeit. Ebenso hinsichtlich möglicher Synergien und Vernetzungsstrukturen zwischen den jeweiligen Orten der kulturell-künstlerischen Bildungskartografie(n), ihres vertieften Austauschs und ihrer Zusammenarbeit – über systemische Grenzen und Logiken hinweg. Deshalb werden in diesem Band neben kunstpädagogischen gerade auch künstlerische Vermittlungsprojekte in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, die von Seiten der Künstlerinnen und Künstler initiiert, durchgeführt und evaluiert wurden, vorgestellt und auf ihren künstlerischen Bildungsgehalt befragt. Schließlich werden hiermit auch Fragestellungen nach weiterer beruflicher Professionalisierung der im Schnittstellenbereich arbeitenden Vermittlerinnen und Vermittler sowie die Ausprägung spezifischer Kompetenzprofile für fruchtbare und nachhaltige künstlerische Bildungsprozesse aufgezeigt. Eine Kooperation der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und der Landesakademie für Schulkunst, Schul- und Amateurtheater Schloss Rotenfels. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Neue Kunst im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK), dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE), der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren
  4. Abmessungen: 28.4 x 22.5 x 2.6 cm
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Der vorliegende Band versammelt Beiträge des internationalen Symposiums »Mapping Blind Spaces – Neue Wege zwischen Kunst und Bildung. Zur Künstlerischen Bildung nach Pisa«. | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und an der Landesakademie Schloss Rotenfels, Gaggenau/Bad Rotenfels statt. | Mindestens seit Beginn der 90er Jahre wird in der kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Diskussion ein neues Paradigma immer unüberhörbarer, das sich deutlich von den bisherigen diskursbestimmenden Paradigmen und Begründungszusammenhängen distanziert, und in seiner Konzeption der künstlerischen Bildung eine radikale Neubestimmung vor dem Hintergrund sich rapide wandelnder gesellschaftlicher Herausforderungen, vor allem in der Kultur und den Künsten, aber auch den Sozialwissenschaften, der Pädagogik, Philosophie und den Kognitionswissenschaften entwirft. | Die in diesem Band versammelten Beiträge erforschen aus unterschiedlichen disziplinären Blickrichtungen die immense Potenzialität und paradigmatische Bedeutung von Prozessen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Die künstlerische Bildung wird auf diese Weise als Korrektiv und Ergänzung zu den in den internationalen Bildungsstudien ermittelten Ergebnissen in den gesellschaftlichen Bildungsdiskurs eingebracht, mit dem Hauptziel, vielfältige Untersuchungen der bildenden Potenziale anzuregen und die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bedeutung der künstlerischen Bildung für individuelle und gesellschaftliche Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse zu verstärken. | Dies erhält besondere Relevanz vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion über die Entwicklung nationaler Bildungsstandards, Kompetenzprofile und die Weiterentwicklung von Schulen sowie des Schulsystems hin zur »operativ eigenständigen Schule/Ganztagsschule«. Hierzu haben die namhaften deutschen Spitzenverbände der schulischen und außerschulischen ästhetisch-künstlerisch-kulturellen Bildung umfangreiche Einzelstudien in den vorliegenden Band eingebracht. | Im Zentrum dieser Publikation stehen die Förderung von Lernfähigkeit und die Ausbildung von Schlüsselkompetenzen im Spannungsfeld universitärer, schulischer und außerschulischer künstlerischer und/oder kunstpädagogischer Transformationsarbeit – auch für die hierin involvierten Lehrenden. | Unter dem Motto »Vernetzte Wege zwischen Kunst und Bildung« wurde im Rahmen des Symposiums ein Workshoptag durchgeführt, der die Idee einer inhaltlichen Vernetzung theoretischer, künstlerischer und schulischer Felder in unterschiedlichen Themenmodulen aufgriff, um im interaktiven Prozess über die institutionellen Grenzen der Arbeitsbereiche hinweg an innovativen Bildungskonzepten zu arbeiten. | Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Erprobung und Diskussion verschiedener Ansätze, Themenstellungen, Methoden und Strategien der künstlerischen Bildung vornehmlich in schulischen Vermittlungsexperimenten gelegt. Das Veranstaltungsdesign des Workshoptages sollte selbst zu einem Entwurf neuer Lehr- und Lernformen werden und wird in den diversen Beiträgen zu den Workshops anschaulich dokumentiert. | Angesichts einer vielfältig ausgeprägten kulturell-künstlerischen Bildungslandschaft werden im vorliegenden Band in exemplarischer Weise die verschiedenen Vermittlungskontexte dargestellt und ihre künstlerisch arbeitenden Akteure zum Sprechen und Handeln gebracht. Anhand konkreter Praxis-Projekte erhalten Lernorte und ihre Vernetzung in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, künstlerische Vermittlungsstrategien und Lernende selbst sowie ihre individuellen Bildungsprozesse, Qualität und Nachhaltigkeit ihres Lernens, besondere Aufmerksamkeit. | Ebenso hinsichtlich möglicher Synergien und Vernetzungsstrukturen zwischen den jeweiligen Orten der kulturell-künstlerischen Bildungskartografie(n), ihres vertieften Austauschs und ihrer Zusammenarbeit – über systemische Grenzen und Logiken hinweg. Deshalb werden in diesem Band neben kunstpädagogischen gerade auch künstlerische Vermittlungsprojekte in gesellschaftlich-lebensweltlichen Kontexten, die von Seiten der Künstlerinnen und Künstler initiiert, durchgeführt und evaluiert wurden, vorgestellt und auf ihren künstlerischen Bildungsgehalt befragt. | Schließlich werden hiermit auch Fragestellungen nach weiterer beruflicher Professionalisierung der im Schnittstellenbereich arbeitenden Vermittlerinnen und Vermittler sowie die Ausprägung spezifischer Kompetenzprofile für fruchtbare und nachhaltige künstlerische Bildungsprozesse aufgezeigt. | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe sowie dem Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK), dem Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen (BJKE), der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren.
  6. Verfasst von: Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens
  7. Format: pocket
  8. Thematische Tags: Congresses, Study and teaching, Aesthetics, Art
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL25443188M
  10. Mitwirkende: Joachim Kettel (Editor), Ruediger John (Author), Landesakademie Schloss Rotenfels (Editor), Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (Editor), Museum für Neue Kunst im ZKM (Editor), Christiane Jürgens (Author), Ingrid Merkel (Author)
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Verlagsort: Oberhausen
  14. Untertitel: Beiträge zum Internationalen Symposium "Mapping Blind Spaces - Neue Wege zwischen Kunst und Bildung
  15. Open-Library-Work-ID: OL16816762W
  16. Buchtitel: Künstlerische Bildung nach Pisa
  17. ISBN-13: 9783898962056

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Künstlerische Bildung nach Pisa, Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens, Sachbuch und Congresses, Study and teaching, Aesthetics, Art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Künstlerische Bildung nach Pisa

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2004, der Verlag Athena-Verlag und der Verlagsort Oberhausen.

Was verrät der Untertitel über Künstlerische Bildung nach Pisa?

Mit Beiträge zum Internationalen Symposium "Mapping Blind Spaces - Neue Wege zwischen Kunst und Bildung wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wer sollte sich für Künstlerische Bildung nach Pisa interessieren?

Besonders relevant ist Künstlerische Bildung nach Pisa für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ingrid Merkel, Ruediger John, Joachim Kettel, Christiane Jürgens betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16816762W sowie die Editions-IDs OL25443188M referenzierbar.

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