Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
11/07/2026
Lesedauer: 3 min
Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie von Harald Haarmann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie im Überblick
Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Harald Haarmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel eine eurasische Isoglosse ergänzt den Haupttitel Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 1970 bei In Kommission bei O. Harrassowitz und ist dem Verlagsstandort Wiesbaden zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu In Kommission bei O. Harrassowitz und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Harald Haarmann beschäftigen möchten. Dass Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1970 unterstützt dabei, Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie?
Über die Schlagwörter Verb, Comparative and general Grammar, Grammar, comparative and general lässt sich Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2221654W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL5773724M. Verlag, Ort und Datum - In Kommission bei O. Harrassowitz, Wiesbaden und 1970 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 1970
- Titel: Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie
- Verfasst von: Harald Haarmann
- Externe Work-Referenz: OL2221654W
- Seitenzahl: 91
- Untertitel: eine eurasische Isoglosse
- Schlagwörter: Verb, Comparative and general Grammar, Grammar, comparative and general
- Verlag: In Kommission bei O. Harrassowitz
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL5773724M
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Wiesbaden
- ISBN-10: 3447000090
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie, Harald Haarmann, Sachbuch und Verb, Comparative and general Grammar, Grammar, comparative and general schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über In Kommission bei O. Harrassowitz, Wiesbaden und das Datum 1970 beschrieben.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL2221654W und die Editionsreferenzen OL5773724M.
Warum ist der Untertitel eine eurasische Isoglosse wichtig?
Er hilft dabei, Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich Die indirekte Erlebnisform als grammatische Kategorie thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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