Kunst für jedermann | ISBN, Verlag und Beschreibung
10/07/2026
Lesedauer: 6 min
Schneller Überblick zu Kunst für jedermann von Sarah Kinzel mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Kunst für jedermann - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Sarah Kinzel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Kunst für jedermann eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. die Gemäldekopiensammlung Bernhard August von Lindenaus fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kunst für jedermann und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kunst für jedermann den Fokus legt: Die Kunsthistorikerin Sarah Kinzel widmet sich in ihrem Buch der Rekonstruktion der Gemäldekopiensammlung von Museumsgründer Bernhard August von Lindenau. Sie war der fünfte Sammlungskomplex, den Lindenau neben der Kollektion frühitalienischer Tafelmalerei, den antiken Vasen, den Gipsabgüssen und der Kunstbibliothek zusammentrug. Heute befinden sich lediglich acht von etwa 200 Gemäldekopien im Museum, da die auch nach Lindenaus Tod erweiterte Sammlung 1968/69 verkauft worden ist. Die Autorin hat sich auf Spurensuche begeben und anhand von Inventaren, Verkaufslisten und Archivalien die Sammlung Lindenaus rekonstruiert. Für Lindenau waren die Gemäldekopien auch Teil seiner Förderung junger Künstler, die er in die grossen Museen in Deutschland schickte, um die Kopien herzustellen. Der Verkauf der Kopien geschah entgegen Lindenaus Wunsch, seine Sammlungen mögen für immer in Altenburg bewahrt werden und Interessierten zugänglich sein. Eine unwiederbringliche Lücke wurde in sein einzigartiges Sammlungskonzept geschlagen. Sarah Kinzel hat in ihrer umfassenden Darstellung ein tragisches, aber überaus wichtiges Kapitel der Museumsgeschichte aufgearbeitet und entführt den Leser in die spannende Geschichte des Kopienwesens im 19. Jahrhundert. Lindenaus Gemäldekopiensammlung wird so nach Jahrzehnten wieder ein Gesicht gegeben Bibliografisch ist Kunst für jedermann mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Lindenau-Museum und dem Ort Altenburg erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Kunst für jedermann spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Kunst für jedermann in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2015 unterstützt dabei, Kunst für jedermann zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Lindenau-Museum in Altenburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Sarah Kinzel sucht, sollte Kunst für jedermann näher betrachten.
Was behandelt Kunst für jedermann?
Wer wissen möchte, worauf Kunst für jedermann inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Kunsthistorikerin Sarah Kinzel widmet sich in ihrem Buch der Rekonstruktion der Gemäldekopiensammlung von Museumsgründer Bernhard August von Lindenau. Sie war der fünfte Sammlungskomplex, den Lindenau neben der Kollektion frühitalienischer Tafelmalerei, den antiken Vasen, den Gipsabgüssen und der Kunstbibliothek zusammentrug. Heute befinden sich lediglich acht von etwa 200 Gemäldekopien im Museum, da die auch nach Lindenaus Tod erweiterte Sammlung 1968/69 verkauft worden ist. Die Autorin hat sich auf Spurensuche begeben und anhand von Inventaren, Verkaufslisten und Archivalien die Sammlung Lindenaus rekonstruiert. Für Lindenau waren die Gemäldekopien auch Teil seiner Förderung junger Künstler, die er in die grossen Museen in Deutschland schickte, um die Kopien herzustellen. Der Verkauf der Kopien geschah entgegen Lindenaus Wunsch, seine Sammlungen mögen für immer in Altenburg bewahrt werden und Interessierten zugänglich sein. Eine unwiederbringliche Lücke wurde in sein einzigartiges Sammlungskonzept geschlagen. Sarah Kinzel hat in ihrer umfassenden Darstellung ein tragisches, aber überaus wichtiges Kapitel der Museumsgeschichte aufgearbeitet und entführt den Leser in die spannende Geschichte des Kopienwesens im 19. Jahrhundert. Lindenaus Gemäldekopiensammlung wird so nach Jahrzehnten wieder ein Gesicht gegeben Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Catalogs, Private collections, Art patronage, Art collections, Museums, Art museums, Medieval Painting, Renaissance Painting, Italian Painting, Genre painting, Staatliches Lindenau-Museum Altenburg, Copying, Italian Portraits, Lindenau-Museum
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Lindenau-Museum, Altenburg und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3861041170 als auch die ISBN-13 9783861041177 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32644995W sowie die Editionszuordnungen OL44458168M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- ISBN-13: 9783861041177
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3861041170
- Externe Work-Referenz: OL32644995W
- Erscheinungsdatum: 2015
- Externe Editionsreferenzen: OL44458168M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Tags: History, Catalogs, Private collections, Art patronage, Art collections, Museums, Art museums, Medieval Painting, Renaissance Painting, Italian Painting, Genre painting, Staatliches Lindenau-Museum Altenburg, Copying, Italian Portraits, Lindenau-Museum
- Verlagsort: Altenburg
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Kunsthistorikerin Sarah Kinzel widmet sich in ihrem Buch der Rekonstruktion der Gemäldekopiensammlung von Museumsgründer Bernhard August von Lindenau. Sie war der fünfte Sammlungskomplex, den Lindenau neben der Kollektion frühitalienischer Tafelmalerei, den antiken Vasen, den Gipsabgüssen und der Kunstbibliothek zusammentrug. Heute befinden sich lediglich acht von etwa 200 Gemäldekopien im Museum, da die auch nach Lindenaus Tod erweiterte Sammlung 1968/69 verkauft worden ist. Die Autorin hat sich auf Spurensuche begeben und anhand von Inventaren, Verkaufslisten und Archivalien die Sammlung Lindenaus rekonstruiert. Für Lindenau waren die Gemäldekopien auch Teil seiner Förderung junger Künstler, die er in die grossen Museen in Deutschland schickte, um die Kopien herzustellen. Der Verkauf der Kopien geschah entgegen Lindenaus Wunsch, seine Sammlungen mögen für immer in Altenburg bewahrt werden und Interessierten zugänglich sein. Eine unwiederbringliche Lücke wurde in sein einzigartiges Sammlungskonzept geschlagen. Sarah Kinzel hat in ihrer umfassenden Darstellung ein tragisches, aber überaus wichtiges Kapitel der Museumsgeschichte aufgearbeitet und entführt den Leser in die spannende Geschichte des Kopienwesens im 19. Jahrhundert. Lindenaus Gemäldekopiensammlung wird so nach Jahrzehnten wieder ein Gesicht gegeben
- Ergänzender Titelzusatz: die Gemäldekopiensammlung Bernhard August von Lindenaus
- Titel: Kunst für jedermann
- Umfang: 275 Seiten
- Verfasst von: Sarah Kinzel
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Lindenau-Museum
Warum sich Kunst für jedermann gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Kunst für jedermann, Sarah Kinzel, Sachbuch und History, Catalogs, Private collections, Art patronage, Art collections, Museums, Art museums, Medieval Painting, Renaissance Painting, Italian Painting, Genre painting, Staatliches Lindenau-Museum Altenburg, Copying, Italian Portraits, Lindenau-Museum schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3861041170, 9783861041177 und OL32644995W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Kunst für jedermann
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2015 bei Lindenau-Museum und ist dem Veröffentlichungsort Altenburg zugeordnet.
Was verrät der Untertitel über Kunst für jedermann?
Mit die Gemäldekopiensammlung Bernhard August von Lindenaus wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3861041170 und 9783861041177 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Catalogs, Private collections, Art patronage, Art collections, Museums, Art museums, Medieval Painting, Renaissance Painting, Italian Painting, Genre painting, Staatliches Lindenau-Museum Altenburg, Copying, Italian Portraits, Lindenau-Museum, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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