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Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt | Ausgabe und Verlagsinfos

10/07/2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt von Harald Gerlach die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt | Ausgabe und Verlagsinfos

Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt | Ausgabe und Verlagsinfos

Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Harald Gerlach aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel die Lebensgeschichte des Friedrich Schiller wird bei Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Vor 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb Friedrich Schiller, neben Goethe der wichtigste Dichter des Sturm und Drang und der Deutschen Klassik. Der beste Schlüssel zum Verständnis seines Werkes und seiner Gedanken, die heute vielen als historisch entrückt und abstrakt erscheinen, ist seine Biografie! "Bist du närrisch geworden, Fritz?", fragt sein Vater den Vierzehnjährigen, als dessen schulische Leistungen bedenklich nachlassen. Doch die Ermahnung nützt wenig: Der Schüler Friedrich Schiller befasst sich allzu intensiv mit literarischen Versuchen. Schon während seiner Schulzeit entstehen erste Szenen seines Dramas Die Räuber. Ein Stück, das ihm ersten Ruhm, hohe Schulden und ein Schreibverbot seines Landesvaters Herzog Carl Eugen einbringen wird. Anders als Goethe war Schiller zeit seines Lebens nicht gerade von Glück verfolgt - eher von seinen Gläubigern, von Misserfolgen und Krankheiten. Harald Gerlach erzählt dieses Leben voller Verehrung für Schillers literarische und philosophische Meisterwerke, jedoch wohl tuend frei von Klassikerverehrung. Er macht das rebellische und zugleich melancholische Lebensgefühl des Menschen Friedrich Schiller nachvollziehbar, der durch "Überwindung des Schicksals" - man könnte auch sagen "einer ziemlich miesen Wirklichkeit" zu der ersehnten inneren Freiheit gelangen wollte Bibliografisch ist Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt mit dem Erscheinungsdatum 2004, dem Verlag Beltz & Gelberg und dem Ort Weinheim, Kurpfalz, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Harald Gerlach beschäftigen möchten. Der Verlag Beltz & Gelberg und der Verlagsort Weinheim, Kurpfalz, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2004 macht Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Vor 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb Friedrich Schiller, neben Goethe der wichtigste Dichter des Sturm und Drang und der Deutschen Klassik. Der beste Schlüssel zum Verständnis seines Werkes und seiner Gedanken, die heute vielen als historisch entrückt und abstrakt erscheinen, ist seine Biografie! "Bist du närrisch geworden, Fritz?", fragt sein Vater den Vierzehnjährigen, als dessen schulische Leistungen bedenklich nachlassen. Doch die Ermahnung nützt wenig: Der Schüler Friedrich Schiller befasst sich allzu intensiv mit literarischen Versuchen. Schon während seiner Schulzeit entstehen erste Szenen seines Dramas Die Räuber. Ein Stück, das ihm ersten Ruhm, hohe Schulden und ein Schreibverbot seines Landesvaters Herzog Carl Eugen einbringen wird. Anders als Goethe war Schiller zeit seines Lebens nicht gerade von Glück verfolgt - eher von seinen Gläubigern, von Misserfolgen und Krankheiten. Harald Gerlach erzählt dieses Leben voller Verehrung für Schillers literarische und philosophische Meisterwerke, jedoch wohl tuend frei von Klassikerverehrung. Er macht das rebellische und zugleich melancholische Lebensgefühl des Menschen Friedrich Schiller nachvollziehbar, der durch "Überwindung des Schicksals" - man könnte auch sagen "einer ziemlich miesen Wirklichkeit" zu der ersehnten inneren Freiheit gelangen wollte Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Geleitwort von Prof. Dr. Lothar Ehrlich (Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen) | »mag der Sturmwind treiben«: 1782 — Schillers Flucht aus der Heimat | »gnädigster Herzog«: Der Landesvater Carl Eugen gründet eine militärische Pflanzschule | »wir wollen ein Buch machen«: Regimentsmedikus und Räuberhauptmann | »will ihn nennen den schönen Tag«: Vom Versuch, sich eine Biographie zu erfinden | »daß komisches mit tragischem wechselt«: Exil in Bauerbach und ein Vertrag aus Mannheim | »auf der Folter der Geschäfte«: Schulden, Demütigungen und andere Desaster | »Freude, schöner Göftterfunken«: Auf Besuch in Weimar | »erwarte nun alle Tage auf eine Vocation«: Ein Herzog stirbt und Schiller entscheidet sich für eine Ehefrau | »welcher reichliche Stoff findet sich da!«: Schiller und Goethe erfinden die Klassik | »der Pfeil ist abgedrückt, er fliegt!«: Für immer in Weimar | »das Ungeheure auch lerne erwarten«: 1805 — Schiller erliegt seiner Krankheit | Ein kurzes Wort zu Schillers Nachwirkungen | Zeittafel | Bibliographie | Bildnachweis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, German Authors, Authors, biography Der dokumentierte Umfang von 190 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3407808771 und 9783407808776 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Beltz & Gelberg, Weinheim, Kurpfalz, Germany und 2004 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL24045436W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31743515M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Format: pocket
  2. Veröffentlicht am: 2004
  3. Untertitel: die Lebensgeschichte des Friedrich Schiller
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Publiziert bei: Beltz & Gelberg
  7. Titel: Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt
  8. Inhaltsübersicht: Geleitwort von Prof. Dr. Lothar Ehrlich (Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen) | »mag der Sturmwind treiben«: 1782 — Schillers Flucht aus der Heimat | »gnädigster Herzog«: Der Landesvater Carl Eugen gründet eine militärische Pflanzschule | »wir wollen ein Buch machen«: Regimentsmedikus und Räuberhauptmann | »will ihn nennen den schönen Tag«: Vom Versuch, sich eine Biographie zu erfinden | »daß komisches mit tragischem wechselt«: Exil in Bauerbach und ein Vertrag aus Mannheim | »auf der Folter der Geschäfte«: Schulden, Demütigungen und andere Desaster | »Freude, schöner Göftterfunken«: Auf Besuch in Weimar | »erwarte nun alle Tage auf eine Vocation«: Ein Herzog stirbt und Schiller entscheidet sich für eine Ehefrau | »welcher reichliche Stoff findet sich da!«: Schiller und Goethe erfinden die Klassik | »der Pfeil ist abgedrückt, er fliegt!«: Für immer in Weimar | »das Ungeheure auch lerne erwarten«: 1805 — Schiller erliegt seiner Krankheit | Ein kurzes Wort zu Schillers Nachwirkungen | Zeittafel | Bibliographie | Bildnachweis
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Vor 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb Friedrich Schiller, neben Goethe der wichtigste Dichter des Sturm und Drang und der Deutschen Klassik. Der beste Schlüssel zum Verständnis seines Werkes und seiner Gedanken, die heute vielen als historisch entrückt und abstrakt erscheinen, ist seine Biografie! "Bist du närrisch geworden, Fritz?", fragt sein Vater den Vierzehnjährigen, als dessen schulische Leistungen bedenklich nachlassen. Doch die Ermahnung nützt wenig: Der Schüler Friedrich Schiller befasst sich allzu intensiv mit literarischen Versuchen. Schon während seiner Schulzeit entstehen erste Szenen seines Dramas Die Räuber. Ein Stück, das ihm ersten Ruhm, hohe Schulden und ein Schreibverbot seines Landesvaters Herzog Carl Eugen einbringen wird. Anders als Goethe war Schiller zeit seines Lebens nicht gerade von Glück verfolgt - eher von seinen Gläubigern, von Misserfolgen und Krankheiten. Harald Gerlach erzählt dieses Leben voller Verehrung für Schillers literarische und philosophische Meisterwerke, jedoch wohl tuend frei von Klassikerverehrung. Er macht das rebellische und zugleich melancholische Lebensgefühl des Menschen Friedrich Schiller nachvollziehbar, der durch "Überwindung des Schicksals" - man könnte auch sagen "einer ziemlich miesen Wirklichkeit" zu der ersehnten inneren Freiheit gelangen wollte
  10. ISBN-10: 3407808771
  11. Open-Library-Work-ID: OL24045436W
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Harald Gerlach
  13. Thematische Tags: Biography, German Authors, Authors, biography
  14. Externe Editionsreferenzen: OL31743515M
  15. ISBN-13: 9783407808776
  16. Umfang: 190 Seiten
  17. Verlagsort: Weinheim, Kurpfalz, Germany

Relevanz für Suche und Einordnung

Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Harald Gerlach, Sachbuch und den Tags Biography, German Authors, Authors, biography, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3407808771, 9783407808776 und OL24045436W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt

Welche Rolle spielt der Untertitel von Man liebt nur, was einen in Freyheit setzt?

Der Untertitel die Lebensgeschichte des Friedrich Schiller präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2004 bei Beltz & Gelberg und ist dem Veröffentlichungsort Weinheim, Kurpfalz, Germany zugeordnet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Vor 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb Friedrich Schiller, neben Goethe der wichtigste Dichter des Sturm und Drang und der Deutschen Klassik. Der beste Schlüssel zum Verständnis seines Werkes und seiner Gedanken, die heute vielen als historisch entrückt und abstrakt erscheinen, ist seine Biografie! "Bist du närrisch geworden, Fritz?", fragt sein Vater den Vierzehnjährigen, als dessen schulische Leistungen bedenklich nachlassen. Doch die Ermahnung nützt wenig: Der Schüler Friedrich Schiller befasst sich allzu intensiv mit literarischen Versuchen. Schon während seiner Schulzeit entstehen erste Szenen seines Dramas Die Räuber. Ein Stück, das ihm ersten Ruhm, hohe Schulden und ein Schreibverbot seines Landesvaters Herzog Carl Eugen einbringen wird. Anders als Goethe war Schiller zeit seines Lebens nicht gerade von Glück verfolgt - eher von seinen Gläubigern, von Misserfolgen und Krankheiten. Harald Gerlach erzählt dieses Leben voller Verehrung für Schillers literarische und philosophische Meisterwerke, jedoch wohl tuend frei von Klassikerverehrung. Er macht das rebellische und zugleich melancholische Lebensgefühl des Menschen Friedrich Schiller nachvollziehbar, der durch "Überwindung des Schicksals" - man könnte auch sagen "einer ziemlich miesen Wirklichkeit" zu der ersehnten inneren Freiheit gelangen wollte

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3407808771 und 9783407808776 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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