Homo homini satanas | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
10/07/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Homo homini satanas von Matthias Christian Friedel die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Homo homini satanas
Wer nach einem Buch von Matthias Christian Friedel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Homo homini satanas eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Teufelsdämmerung durch den anthropologischen Adiabolismus ergänzt den Haupttitel Homo homini satanas sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Homo homini satanas ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Gott ist schon seit Nietzsche tot? aber was ist mit dem Teufel? Woher kommt er, wie hat er seine bekannte Gestalt angenommen, und warum kann auch er nichts weiter als ein Produkt menschlicher Abstraktion sein? Erstmals in der Historie der Philosophie wird die Vermenschlichung des Teufels umfassend und interdisziplinär aufgeschlüsselt, um ihn als das zu entschleiern, was er ist: eine menschliche Kopfgeburt, die lediglich ein hässliches Abziehbild von uns selbst ist. Diese Erkenntnis mündet in den anthropologischen Adiabolismus, die anthropologische Teufelsverneinung: Der Teufel ist nur die leere Hülle des ausgelagerten menschlich Bösen. Anhand vielfältiger Disziplinen wie Anthropologie, Theologie, Kunstgeschichte, Literatur und Volkskunde wird die riesige Anthropomorphismus-Matrix des Teufels religionsphilosophisch enthüllt. Von Feuerbachs wegweisender Religionskritik ausgehend weitet Matthias Christian Friedel den Blick auf Teufelsbilder der gesamten Religionsgeschichte und gelangt über die grossen Teufelscharaktere der Literatur bis zum Teufelsbild im wörtlichen Sinne: Den Abschluss seiner umfassenden Teufelsstudie bildet ein 57-seitiger Katalog, der mit vielen der bemerkenswertesten Teufelsabbildungen, von Blake und Doré bis Goethe, die Entstehungsgeschichte unserer heutigen Vorstellungswelt illustriert Die Ausgabe erschien am 2018 bei Tectum Verlag und ist dem Verlagsstandort Marburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Dass Homo homini satanas in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Tectum Verlag und der Verlagsort Marburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Homo homini satanas auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Matthias Christian Friedel lässt sich Homo homini satanas gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Homo homini satanas mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Homo homini satanas?
Wer wissen möchte, worauf Homo homini satanas inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Gott ist schon seit Nietzsche tot? aber was ist mit dem Teufel? Woher kommt er, wie hat er seine bekannte Gestalt angenommen, und warum kann auch er nichts weiter als ein Produkt menschlicher Abstraktion sein? Erstmals in der Historie der Philosophie wird die Vermenschlichung des Teufels umfassend und interdisziplinär aufgeschlüsselt, um ihn als das zu entschleiern, was er ist: eine menschliche Kopfgeburt, die lediglich ein hässliches Abziehbild von uns selbst ist. Diese Erkenntnis mündet in den anthropologischen Adiabolismus, die anthropologische Teufelsverneinung: Der Teufel ist nur die leere Hülle des ausgelagerten menschlich Bösen. Anhand vielfältiger Disziplinen wie Anthropologie, Theologie, Kunstgeschichte, Literatur und Volkskunde wird die riesige Anthropomorphismus-Matrix des Teufels religionsphilosophisch enthüllt. Von Feuerbachs wegweisender Religionskritik ausgehend weitet Matthias Christian Friedel den Blick auf Teufelsbilder der gesamten Religionsgeschichte und gelangt über die grossen Teufelscharaktere der Literatur bis zum Teufelsbild im wörtlichen Sinne: Den Abschluss seiner umfassenden Teufelsstudie bildet ein 57-seitiger Katalog, der mit vielen der bemerkenswertesten Teufelsabbildungen, von Blake und Doré bis Goethe, die Entstehungsgeschichte unserer heutigen Vorstellungswelt illustriert Über die Schlagwörter Themes, motives, Christian art and symbolism, Demonology in art, Devil in art lässt sich Homo homini satanas auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Kombination aus ISBN-10 382884099X und ISBN-13 9783828840997 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32612072W und OL44423025M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Tectum Verlag, Marburg und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Publiziert bei: Tectum Verlag
- Seitenzahl: 471
- Titel: Homo homini satanas
- Autor beziehungsweise Autoren: Matthias Christian Friedel
- Thematische Tags: Themes, motives, Christian art and symbolism, Demonology in art, Devil in art
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gott ist schon seit Nietzsche tot? aber was ist mit dem Teufel? Woher kommt er, wie hat er seine bekannte Gestalt angenommen, und warum kann auch er nichts weiter als ein Produkt menschlicher Abstraktion sein? Erstmals in der Historie der Philosophie wird die Vermenschlichung des Teufels umfassend und interdisziplinär aufgeschlüsselt, um ihn als das zu entschleiern, was er ist: eine menschliche Kopfgeburt, die lediglich ein hässliches Abziehbild von uns selbst ist. Diese Erkenntnis mündet in den anthropologischen Adiabolismus, die anthropologische Teufelsverneinung: Der Teufel ist nur die leere Hülle des ausgelagerten menschlich Bösen. Anhand vielfältiger Disziplinen wie Anthropologie, Theologie, Kunstgeschichte, Literatur und Volkskunde wird die riesige Anthropomorphismus-Matrix des Teufels religionsphilosophisch enthüllt. Von Feuerbachs wegweisender Religionskritik ausgehend weitet Matthias Christian Friedel den Blick auf Teufelsbilder der gesamten Religionsgeschichte und gelangt über die grossen Teufelscharaktere der Literatur bis zum Teufelsbild im wörtlichen Sinne: Den Abschluss seiner umfassenden Teufelsstudie bildet ein 57-seitiger Katalog, der mit vielen der bemerkenswertesten Teufelsabbildungen, von Blake und Doré bis Goethe, die Entstehungsgeschichte unserer heutigen Vorstellungswelt illustriert
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2018
- Externe Editionsreferenzen: OL44423025M
- Externe Work-Referenz: OL32612072W
- ISBN-10: 382884099X
- Untertitel: Teufelsdämmerung durch den anthropologischen Adiabolismus
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783828840997
- Verlagsort: Marburg
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 382884099X und die ISBN-13 9783828840997.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Homo homini satanas?
Der Untertitel Teufelsdämmerung durch den anthropologischen Adiabolismus präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Tectum Verlag und der Verlagsort Marburg.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Themes, motives, Christian art and symbolism, Demonology in art, Devil in art bei der Einordnung.
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