Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen | Beschreibung und Metadaten
10/07/2026
Lesedauer: 8 min
Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen von Frank Richter im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen liegt ein Buch von Frank Richter vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In der schier unüberschaubaren Fülle der Bildwerke der gotischen Kathedralen erfahren die steinernen Pflanzendarstellungen, die die Kapitelle der Säulen, Blendarkaden oder Portale schmücken, weit weniger Aufmerksamkeit als die oft überlebensgrossen Figuren. Erst auf den zweiten Blick erschliesst sich eine Welt, die erstaunt und fasziniert. Die Kathedralbauer des 13. Jahrhunderts haben sich, nachdem die oftmals überbordenden Figurengruppen an den Kapitellen nicht mehr dem Geist der Zeit entsprachen, der Natur zugewandt. In dem Masse, wie an den Kathedralschulen die Natur entdeckt wurde, nicht zuletzt mit Hilfe der antiken Autoren, deren Schriften endlich übersetzt vorlagen, begannen die Steinmetzen einheimische Pflanzen darzustellen. Neben Pflanzen aus der Bibel spielten Marienpflanzen eine grosse Rolle und vor allem auch Pflanzen, die in der Heilkunde Anwendung fanden. Dass man giftigen Pflanzen eine das Böse abwehrende Symbolik gab, ist an nahezu allen gotischen Kirchen anzutreffen.0Inwieweit die Pflanzen im ikonologischen Programm des Kirchenbaus eine Rolle spielen, ist noch immer nicht restlos erforscht. Diese Fragen kann und will dieses Buch nicht kären. Es soll ein Beitrag sein, dass mit der Identifizierung und Bestimmung der Pflanzen eine Grundlage für weitere Forschungen gegeben wird.0Vielleicht stellen die steinernen Pflanzen in ihrer oft beeindruckenden Darstellung nicht mehr und nicht weniger einen Lobpreis Gottes dar.0In diesem Buch wird untersucht, wann und wo die ersten naturalistischen Pflanzendarstellungen auftauchten, wie sie sich verbreiteten und wie sie nach wenigen Jahrzehnten wieder ausklangen Bibliografisch ist Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Michael Imhof Verlag und dem Ort Petersberg erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Frank Richter recherchieren oder vergleichen, ist Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In der schier unüberschaubaren Fülle der Bildwerke der gotischen Kathedralen erfahren die steinernen Pflanzendarstellungen, die die Kapitelle der Säulen, Blendarkaden oder Portale schmücken, weit weniger Aufmerksamkeit als die oft überlebensgrossen Figuren. Erst auf den zweiten Blick erschliesst sich eine Welt, die erstaunt und fasziniert. Die Kathedralbauer des 13. Jahrhunderts haben sich, nachdem die oftmals überbordenden Figurengruppen an den Kapitellen nicht mehr dem Geist der Zeit entsprachen, der Natur zugewandt. In dem Masse, wie an den Kathedralschulen die Natur entdeckt wurde, nicht zuletzt mit Hilfe der antiken Autoren, deren Schriften endlich übersetzt vorlagen, begannen die Steinmetzen einheimische Pflanzen darzustellen. Neben Pflanzen aus der Bibel spielten Marienpflanzen eine grosse Rolle und vor allem auch Pflanzen, die in der Heilkunde Anwendung fanden. Dass man giftigen Pflanzen eine das Böse abwehrende Symbolik gab, ist an nahezu allen gotischen Kirchen anzutreffen.0Inwieweit die Pflanzen im ikonologischen Programm des Kirchenbaus eine Rolle spielen, ist noch immer nicht restlos erforscht. Diese Fragen kann und will dieses Buch nicht kären. Es soll ein Beitrag sein, dass mit der Identifizierung und Bestimmung der Pflanzen eine Grundlage für weitere Forschungen gegeben wird.0Vielleicht stellen die steinernen Pflanzen in ihrer oft beeindruckenden Darstellung nicht mehr und nicht weniger einen Lobpreis Gottes dar.0In diesem Buch wird untersucht, wann und wo die ersten naturalistischen Pflanzendarstellungen auftauchten, wie sie sich verbreiteten und wie sie nach wenigen Jahrzehnten wieder ausklangen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Cathedrals, Design, Gothic Architecture, Decoration and ornament, Plant forms
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL32476184W und OL44262210M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3731908530 und 9783731908531 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Michael Imhof Verlag, den Ort Petersberg und das Datum 2019 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731908530
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Titel: Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen
- Verfasst von: Frank Richter
- Veröffentlicht am: 2019
- Umfang: 352 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Petersberg
- Externe Work-Referenz: OL32476184W
- Externe Editionsreferenzen: OL44262210M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der schier unüberschaubaren Fülle der Bildwerke der gotischen Kathedralen erfahren die steinernen Pflanzendarstellungen, die die Kapitelle der Säulen, Blendarkaden oder Portale schmücken, weit weniger Aufmerksamkeit als die oft überlebensgrossen Figuren. Erst auf den zweiten Blick erschliesst sich eine Welt, die erstaunt und fasziniert. Die Kathedralbauer des 13. Jahrhunderts haben sich, nachdem die oftmals überbordenden Figurengruppen an den Kapitellen nicht mehr dem Geist der Zeit entsprachen, der Natur zugewandt. In dem Masse, wie an den Kathedralschulen die Natur entdeckt wurde, nicht zuletzt mit Hilfe der antiken Autoren, deren Schriften endlich übersetzt vorlagen, begannen die Steinmetzen einheimische Pflanzen darzustellen. Neben Pflanzen aus der Bibel spielten Marienpflanzen eine grosse Rolle und vor allem auch Pflanzen, die in der Heilkunde Anwendung fanden. Dass man giftigen Pflanzen eine das Böse abwehrende Symbolik gab, ist an nahezu allen gotischen Kirchen anzutreffen.0Inwieweit die Pflanzen im ikonologischen Programm des Kirchenbaus eine Rolle spielen, ist noch immer nicht restlos erforscht. Diese Fragen kann und will dieses Buch nicht kären. Es soll ein Beitrag sein, dass mit der Identifizierung und Bestimmung der Pflanzen eine Grundlage für weitere Forschungen gegeben wird.0Vielleicht stellen die steinernen Pflanzen in ihrer oft beeindruckenden Darstellung nicht mehr und nicht weniger einen Lobpreis Gottes dar.0In diesem Buch wird untersucht, wann und wo die ersten naturalistischen Pflanzendarstellungen auftauchten, wie sie sich verbreiteten und wie sie nach wenigen Jahrzehnten wieder ausklangen
- Thematische Tags: History, Cathedrals, Design, Gothic Architecture, Decoration and ornament, Plant forms
- ISBN-13: 9783731908531
- Verlag: Michael Imhof Verlag
Warum sich Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen gut einordnen lässt
Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frank Richter, Sachbuch und den Tags History, Cathedrals, Design, Gothic Architecture, Decoration and ornament, Plant forms, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3731908530, 9783731908531 und OL32476184W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Die Pflanzenwelt der gotischen Kathedralen
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Cathedrals, Design, Gothic Architecture, Decoration and ornament, Plant forms, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731908530 als auch die ISBN-13 9783731908531 verfügbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Petersberg zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In der schier unüberschaubaren Fülle der Bildwerke der gotischen Kathedralen erfahren die steinernen Pflanzendarstellungen, die die Kapitelle der Säulen, Blendarkaden oder Portale schmücken, weit weniger Aufmerksamkeit als die oft überlebensgrossen Figuren. Erst auf den zweiten Blick erschliesst sich eine Welt, die erstaunt und fasziniert. Die Kathedralbauer des 13. Jahrhunderts haben sich, nachdem die oftmals überbordenden Figurengruppen an den Kapitellen nicht mehr dem Geist der Zeit entsprachen, der Natur zugewandt. In dem Masse, wie an den Kathedralschulen die Natur entdeckt wurde, nicht zuletzt mit Hilfe der antiken Autoren, deren Schriften endlich übersetzt vorlagen, begannen die Steinmetzen einheimische Pflanzen darzustellen. Neben Pflanzen aus der Bibel spielten Marienpflanzen eine grosse Rolle und vor allem auch Pflanzen, die in der Heilkunde Anwendung fanden. Dass man giftigen Pflanzen eine das Böse abwehrende Symbolik gab, ist an nahezu allen gotischen Kirchen anzutreffen.0Inwieweit die Pflanzen im ikonologischen Programm des Kirchenbaus eine Rolle spielen, ist noch immer nicht restlos erforscht. Diese Fragen kann und will dieses Buch nicht kären. Es soll ein Beitrag sein, dass mit der Identifizierung und Bestimmung der Pflanzen eine Grundlage für weitere Forschungen gegeben wird.0Vielleicht stellen die steinernen Pflanzen in ihrer oft beeindruckenden Darstellung nicht mehr und nicht weniger einen Lobpreis Gottes dar.0In diesem Buch wird untersucht, wann und wo die ersten naturalistischen Pflanzendarstellungen auftauchten, wie sie sich verbreiteten und wie sie nach wenigen Jahrzehnten wieder ausklangen
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