Don't think positive | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
10/07/2026
Lesedauer: 8 min
Schneller Überblick zu Don't think positive von Alban, Adrian (Musicologist) mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Don't think positive von Alban, Adrian (Musicologist) - Informationen zur Ausgabe
Don't think positive von Alban, Adrian (Musicologist) ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz zur Kritik des Positivismus in der Musikwissenschaft schärft das Profil von Don't think positive und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Don't think positive den Fokus legt: Der vorliegende Band Don't think positive setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit positivistischen Strömungen in der Musikwissenschaft auseinander und liefert so einen Beitrag zur Methodendiskussion in der Musikwissenschaft. Die Beschränkung der Forschung darauf, festzustellen und festzuhalten, was der Fall sei - ob beispielsweise in Ansätzen der empirischen Ästhetik oder der musikwissenschaftlichen Quellenphilologie -, läuft einerseits Gefahr, die Bedeutung und Deutungsbedürftigkeit der musikalischen Kunstwerke zu vernachlässigen. Musikwissenschaft droht so, unästhetisch zu werden und bisweilen Denken im emphatischen Sinn zu verfehlen. Andererseits dient die kritiklose Erfassung dessen, was der Fall sei, - etwa in Form einer vermeintlich natürlich gegebenen Physiologie der menschlichen Musikwahrnehmung und -bewertung - der Festschreibung des gesellschaftlichen status quo und ist somit ideologisch. Dieser Band versammelt unterschiedliche Beiträge aus Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie, die sich einer Kritik des Positivismus widmen oder mögliche Gegenmodelle offerieren. Die Beiträge beruhen dabei auf einer Vortragsreihe, die der Arbeitskreis kritischer Musikwissenschaftler*innen Frankfurt am Main 2017-18 veranstaltete Bibliografisch ist Don't think positive mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Wolke und dem Ort Hofheim erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Alban, Adrian (Musicologist) recherchieren oder vergleichen, ist Don't think positive eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Don't think positive eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Don't think positive in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Wolke in Hofheim ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Don't think positive zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Thematische Einordnung von Don't think positive
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Don't think positive laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der vorliegende Band Don't think positive setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit positivistischen Strömungen in der Musikwissenschaft auseinander und liefert so einen Beitrag zur Methodendiskussion in der Musikwissenschaft. Die Beschränkung der Forschung darauf, festzustellen und festzuhalten, was der Fall sei - ob beispielsweise in Ansätzen der empirischen Ästhetik oder der musikwissenschaftlichen Quellenphilologie -, läuft einerseits Gefahr, die Bedeutung und Deutungsbedürftigkeit der musikalischen Kunstwerke zu vernachlässigen. Musikwissenschaft droht so, unästhetisch zu werden und bisweilen Denken im emphatischen Sinn zu verfehlen. Andererseits dient die kritiklose Erfassung dessen, was der Fall sei, - etwa in Form einer vermeintlich natürlich gegebenen Physiologie der menschlichen Musikwahrnehmung und -bewertung - der Festschreibung des gesellschaftlichen status quo und ist somit ideologisch. Dieser Band versammelt unterschiedliche Beiträge aus Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie, die sich einer Kritik des Positivismus widmen oder mögliche Gegenmodelle offerieren. Die Beiträge beruhen dabei auf einer Vortragsreihe, die der Arbeitskreis kritischer Musikwissenschaftler*innen Frankfurt am Main 2017-18 veranstaltete Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Ästhetische Kategorien im musikwissenschaftlichen Diskurs -- Adolf Nowak | Musikalische Erkenntnis als grundlegende musikwissenschaftliche Kategorie. Exemplarische Anmerkungen zu Beethovens "Heiliger Dankgesang" -- Oliver Fürbeth | Wissenschaft als "Mogelpackung" -- vorbereitende Bemerkungen zu Konstruktionsproblemen einer neurophysiologischen Theorie des Geistes -- Ferdinand Zehentreiter | Musikwissenschaft als Kritik des Protokolls Eine methodologische Notiz -- Peter Gostmann | Von Bad-Girls und Tonschöpfern -- Zur geschlechterspezifischen Praxeologie der Musik der Gegenwart -- Elisabeth Treydte | Eigenlogik musikalischer Werke, Transzendenz im Ausdruckslosen Über Adornos Philosophie der neuen Musik -- Gerhard Scheit | Musik als Ereignis? Versuch zur ästhetischen Reflexion eines kritischen Begriffs -- Martin Mettin | Die Bedeutung des Natur schönen für die ästhetische Erfahrung und Analyse von Kunstwerken -- Mario Cosimo Schmidt. Über die Schlagwörter Congresses, Philosophy, Methodology, Musicology lässt sich Don't think positive auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wolke, Hofheim und 2018 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32367038W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44121005M. Die Kombination aus ISBN-10 3955930912 und ISBN-13 9783955930912 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Untertitel: zur Kritik des Positivismus in der Musikwissenschaft
- Verlagsort: Hofheim
- Verfasst von: Alban, Adrian (Musicologist)
- Veröffentlicht am: 2018
- Seitenzahl: 141
- Externe Work-Referenz: OL32367038W
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Ästhetische Kategorien im musikwissenschaftlichen Diskurs -- Adolf Nowak | Musikalische Erkenntnis als grundlegende musikwissenschaftliche Kategorie. Exemplarische Anmerkungen zu Beethovens "Heiliger Dankgesang" -- Oliver Fürbeth | Wissenschaft als "Mogelpackung" -- vorbereitende Bemerkungen zu Konstruktionsproblemen einer neurophysiologischen Theorie des Geistes -- Ferdinand Zehentreiter | Musikwissenschaft als Kritik des Protokolls Eine methodologische Notiz -- Peter Gostmann | Von Bad-Girls und Tonschöpfern -- Zur geschlechterspezifischen Praxeologie der Musik der Gegenwart -- Elisabeth Treydte | Eigenlogik musikalischer Werke, Transzendenz im Ausdruckslosen Über Adornos Philosophie der neuen Musik -- Gerhard Scheit | Musik als Ereignis? Versuch zur ästhetischen Reflexion eines kritischen Begriffs -- Martin Mettin | Die Bedeutung des Natur schönen für die ästhetische Erfahrung und Analyse von Kunstwerken -- Mario Cosimo Schmidt.
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der vorliegende Band Don't think positive setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit positivistischen Strömungen in der Musikwissenschaft auseinander und liefert so einen Beitrag zur Methodendiskussion in der Musikwissenschaft. Die Beschränkung der Forschung darauf, festzustellen und festzuhalten, was der Fall sei - ob beispielsweise in Ansätzen der empirischen Ästhetik oder der musikwissenschaftlichen Quellenphilologie -, läuft einerseits Gefahr, die Bedeutung und Deutungsbedürftigkeit der musikalischen Kunstwerke zu vernachlässigen. Musikwissenschaft droht so, unästhetisch zu werden und bisweilen Denken im emphatischen Sinn zu verfehlen. Andererseits dient die kritiklose Erfassung dessen, was der Fall sei, - etwa in Form einer vermeintlich natürlich gegebenen Physiologie der menschlichen Musikwahrnehmung und -bewertung - der Festschreibung des gesellschaftlichen status quo und ist somit ideologisch. Dieser Band versammelt unterschiedliche Beiträge aus Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie, die sich einer Kritik des Positivismus widmen oder mögliche Gegenmodelle offerieren. Die Beiträge beruhen dabei auf einer Vortragsreihe, die der Arbeitskreis kritischer Musikwissenschaftler*innen Frankfurt am Main 2017-18 veranstaltete
- Open-Library-Editions-IDs: OL44121005M
- Verlag: Wolke
- Buchtitel: Don't think positive
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-10: 3955930912
- ISBN-13: 9783955930912
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Congresses, Philosophy, Methodology, Musicology
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Don't think positive, Alban, Adrian (Musicologist), Sachbuch und Congresses, Philosophy, Methodology, Musicology schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3955930912, 9783955930912 und OL32367038W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Ästhetische Kategorien im musikwissenschaftlichen Diskurs -- Adolf Nowak | Musikalische Erkenntnis als grundlegende musikwissenschaftliche Kategorie. Exemplarische Anmerkungen zu Beethovens "Heiliger Dankgesang" -- Oliver Fürbeth | Wissenschaft als "Mogelpackung" -- vorbereitende Bemerkungen zu Konstruktionsproblemen einer neurophysiologischen Theorie des Geistes -- Ferdinand Zehentreiter | Musikwissenschaft als Kritik des Protokolls Eine methodologische Notiz -- Peter Gostmann | Von Bad-Girls und Tonschöpfern -- Zur geschlechterspezifischen Praxeologie der Musik der Gegenwart -- Elisabeth Treydte | Eigenlogik musikalischer Werke, Transzendenz im Ausdruckslosen Über Adornos Philosophie der neuen Musik -- Gerhard Scheit | Musik als Ereignis? Versuch zur ästhetischen Reflexion eines kritischen Begriffs -- Martin Mettin | Die Bedeutung des Natur schönen für die ästhetische Erfahrung und Analyse von Kunstwerken -- Mario Cosimo Schmidt.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Philosophy, Methodology, Musicology, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der vorliegende Band Don't think positive setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit positivistischen Strömungen in der Musikwissenschaft auseinander und liefert so einen Beitrag zur Methodendiskussion in der Musikwissenschaft. Die Beschränkung der Forschung darauf, festzustellen und festzuhalten, was der Fall sei - ob beispielsweise in Ansätzen der empirischen Ästhetik oder der musikwissenschaftlichen Quellenphilologie -, läuft einerseits Gefahr, die Bedeutung und Deutungsbedürftigkeit der musikalischen Kunstwerke zu vernachlässigen. Musikwissenschaft droht so, unästhetisch zu werden und bisweilen Denken im emphatischen Sinn zu verfehlen. Andererseits dient die kritiklose Erfassung dessen, was der Fall sei, - etwa in Form einer vermeintlich natürlich gegebenen Physiologie der menschlichen Musikwahrnehmung und -bewertung - der Festschreibung des gesellschaftlichen status quo und ist somit ideologisch. Dieser Band versammelt unterschiedliche Beiträge aus Musikwissenschaft, Philosophie und Soziologie, die sich einer Kritik des Positivismus widmen oder mögliche Gegenmodelle offerieren. Die Beiträge beruhen dabei auf einer Vortragsreihe, die der Arbeitskreis kritischer Musikwissenschaftler*innen Frankfurt am Main 2017-18 veranstaltete
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Wolke, Hofheim und das Datum 2018 beschrieben.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
