Parasiten des 21. Jahrhunderts | Buchdetails & ISBN
10/07/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Parasiten des 21. Jahrhunderts von Leopold Federmair: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Parasiten des 21. Jahrhunderts im Überblick
Parasiten des 21. Jahrhunderts ist ein Werk von Leopold Federmair, das innerhalb der Kategorie Fiction eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Essais aus beiden Welten schärft das Profil von Parasiten des 21. Jahrhunderts und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Parasiten des 21. Jahrhunderts ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Leopold Federmair nennt sein neues Werk „Essais“ nach französischer Schreibart, um auf das Hauptwerk von Michel de Montaigne anzuspielen. Es handelt sich also um erzählende, mäandernde Annäherungen an einen Komplex von Themen, die sich unter der Vorstellung des Parasitentums zusammenfassen lassen. Das Buch beginnt mit einem „Lob des Parasiten“. In dem Text arbeitet der Autor das kreative Potenzial parasitärer Existenzformen heraus. Überflüssig geworden sind heute nicht nur zahllose berufliche Existenzen, sondern möglicherweise die Menschheit selbst, die sich mehr und mehr auf intelligente Maschinen verlässt. Mit dem Ausdruck „beide Welten“ ist ebendiese Duplizität des Virtuellen und des Realen gemeint. Hinzu kommt eine zweite Wortbedeutung: Federmair hat gleichzeitig mehrere Weltgegenden im Auge, vor allem Westeuropa und Ostasien. Im zweiten Essai steht die Digitalisierung und der „neue Mensch“ im Zentrum. Für den dritten Essai hat Federmair in seiner Heimat sowohl Flüchtlinge als auch ihre österreichischen Helfer befragt, die diese zugewanderten „Parasiten“ während der sogenannten Flüchtlingskrise betreuten. Abgerundet wird der Band mit einer Auseinandersetzung zum Konzept eines neoliberalen „Terrors der Ökonomie“. Ist diese Interpretation unserer Gegenwart noch haltbar? Sind wirklich alle Utopien überflüssig geworden?"--Page 2 of cover Die Ausgabe erschien am 2021 bei Otto Müller Verlag und ist dem Verlagsstandort Salzburg zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Leopold Federmair lässt sich Parasiten des 21. Jahrhunderts gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Parasiten des 21. Jahrhunderts zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Parasiten des 21. Jahrhunderts einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Otto Müller Verlag und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Parasiten des 21. Jahrhunderts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Was behandelt Parasiten des 21. Jahrhunderts?
Im thematischen Kontext von Fiction setzt Parasiten des 21. Jahrhunderts laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Leopold Federmair nennt sein neues Werk „Essais“ nach französischer Schreibart, um auf das Hauptwerk von Michel de Montaigne anzuspielen. Es handelt sich also um erzählende, mäandernde Annäherungen an einen Komplex von Themen, die sich unter der Vorstellung des Parasitentums zusammenfassen lassen. Das Buch beginnt mit einem „Lob des Parasiten“. In dem Text arbeitet der Autor das kreative Potenzial parasitärer Existenzformen heraus. Überflüssig geworden sind heute nicht nur zahllose berufliche Existenzen, sondern möglicherweise die Menschheit selbst, die sich mehr und mehr auf intelligente Maschinen verlässt. Mit dem Ausdruck „beide Welten“ ist ebendiese Duplizität des Virtuellen und des Realen gemeint. Hinzu kommt eine zweite Wortbedeutung: Federmair hat gleichzeitig mehrere Weltgegenden im Auge, vor allem Westeuropa und Ostasien. Im zweiten Essai steht die Digitalisierung und der „neue Mensch“ im Zentrum. Für den dritten Essai hat Federmair in seiner Heimat sowohl Flüchtlinge als auch ihre österreichischen Helfer befragt, die diese zugewanderten „Parasiten“ während der sogenannten Flüchtlingskrise betreuten. Abgerundet wird der Band mit einer Auseinandersetzung zum Konzept eines neoliberalen „Terrors der Ökonomie“. Ist diese Interpretation unserer Gegenwart noch haltbar? Sind wirklich alle Utopien überflüssig geworden?"--Page 2 of cover Über die Schlagwörter Parasitism (Social sciences), Parasites lässt sich Parasiten des 21. Jahrhunderts auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Otto Müller Verlag, Salzburg und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3701312893 als auch die ISBN-13 9783701312894 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL32130333W und OL43864899M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2021
- Externe Editionsreferenzen: OL43864899M
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- ISBN-13: 9783701312894
- Open-Library-Work-ID: OL32130333W
- Umfang: 359 Seiten
- Thematische Tags: Parasitism (Social sciences), Parasites
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3701312893
- Ort der Veröffentlichung: Salzburg
- Ergänzender Titelzusatz: Essais aus beiden Welten
- Verfasst von: Leopold Federmair
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: Parasiten des 21. Jahrhunderts
- Publiziert bei: Otto Müller Verlag
- Kurzbeschreibung: Leopold Federmair nennt sein neues Werk „Essais“ nach französischer Schreibart, um auf das Hauptwerk von Michel de Montaigne anzuspielen. Es handelt sich also um erzählende, mäandernde Annäherungen an einen Komplex von Themen, die sich unter der Vorstellung des Parasitentums zusammenfassen lassen. Das Buch beginnt mit einem „Lob des Parasiten“. In dem Text arbeitet der Autor das kreative Potenzial parasitärer Existenzformen heraus. Überflüssig geworden sind heute nicht nur zahllose berufliche Existenzen, sondern möglicherweise die Menschheit selbst, die sich mehr und mehr auf intelligente Maschinen verlässt. Mit dem Ausdruck „beide Welten“ ist ebendiese Duplizität des Virtuellen und des Realen gemeint. Hinzu kommt eine zweite Wortbedeutung: Federmair hat gleichzeitig mehrere Weltgegenden im Auge, vor allem Westeuropa und Ostasien. Im zweiten Essai steht die Digitalisierung und der „neue Mensch“ im Zentrum. Für den dritten Essai hat Federmair in seiner Heimat sowohl Flüchtlinge als auch ihre österreichischen Helfer befragt, die diese zugewanderten „Parasiten“ während der sogenannten Flüchtlingskrise betreuten. Abgerundet wird der Band mit einer Auseinandersetzung zum Konzept eines neoliberalen „Terrors der Ökonomie“. Ist diese Interpretation unserer Gegenwart noch haltbar? Sind wirklich alle Utopien überflüssig geworden?"--Page 2 of cover
Warum sich Parasiten des 21. Jahrhunderts gut einordnen lässt
Parasiten des 21. Jahrhunderts profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Leopold Federmair, Fiction und den Tags Parasitism (Social sciences), Parasites, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3701312893, 9783701312894 und OL32130333W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32130333W und die Editionsreferenzen OL43864899M.
Wie lässt sich Parasiten des 21. Jahrhunderts thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Parasitism (Social sciences), Parasites bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Parasiten des 21. Jahrhunderts?
Mit Essais aus beiden Welten wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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