CROSSTOWN Books

Wir wollen helfen, da wo Not ist - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

10/07/2026

Lesedauer: 8 min

Wir wollen helfen, da wo Not ist von Salome Lienert kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Wir wollen helfen, da wo Not ist - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Wir wollen helfen, da wo Not ist: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Wir wollen helfen, da wo Not ist liegt ein Buch von Salome Lienert vor, das der Kategorie Kinder zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel das Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder 1933-1947 ergänzt den Haupttitel Wir wollen helfen, da wo Not ist sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Wir wollen helfen, da wo Not ist ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das Elend in den Emigrantenvierteln von Paris weckte 1933 das Mitgefühl vieler Menschen in Europa. Um den Kindern in Not zu helfen, wurde in Zürich in privater Initiative das ±Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder¿ (SHEK) gegründet. Im Nachhall der ±Reichskristallnacht¿ wendet sich das Hilfswerk verstärkt der Hilfe innerhalb der Landesgrenzen zu. So wurde aus einer spontanen Bekundung des Mitgefühls ein wichtiges Kinderhilfswerk in der Schweiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Autorin untersucht die Entstehung, den Aufbau und die Entwicklung des von Nettie Sutro geleiteten Hilfswerks von der Gründung 1933 bis zur Auflösung 1947. Das politisch und religiös neutrale Hilfswerk spielte eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit den Behörden und weiteren Hilfsorganisationen. Die Studie analysiert die Arbeit des Hilfswerks mit den insgesamt rund 10000 Flüchtlingskindern und bietet Einblicke in die pädagogische und religiöse Betreuung sowie in die schulische und berufliche Ausbildung der jungen Flüchtlinge in der Schweiz. Anhand der Erfahrungen dieser Kinder werden auch problematischere und kontroversere Aspekte der Geschichte der Kinderhilfe thematisiert, wie etwa die Trennung der Kinder von ihren Eltern oder die Unterbringung jüdischer Kinder in christlichen Pflegefamilien. Das Verdienst des Buches ist es, die Geschichte des weitgehend in Vergessenheit geratenen Kinderhilfswerks umfassend darzustellen Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Chronos in Zürich.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Wir wollen helfen, da wo Not ist sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wir wollen helfen, da wo Not ist ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Salome Lienert beschäftigen möchten. Die Angaben zu Chronos und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wir wollen helfen, da wo Not ist auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Kinder sucht, findet in Wir wollen helfen, da wo Not ist einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Kinder setzt Wir wollen helfen, da wo Not ist laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Elend in den Emigrantenvierteln von Paris weckte 1933 das Mitgefühl vieler Menschen in Europa. Um den Kindern in Not zu helfen, wurde in Zürich in privater Initiative das ±Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder¿ (SHEK) gegründet. Im Nachhall der ±Reichskristallnacht¿ wendet sich das Hilfswerk verstärkt der Hilfe innerhalb der Landesgrenzen zu. So wurde aus einer spontanen Bekundung des Mitgefühls ein wichtiges Kinderhilfswerk in der Schweiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Autorin untersucht die Entstehung, den Aufbau und die Entwicklung des von Nettie Sutro geleiteten Hilfswerks von der Gründung 1933 bis zur Auflösung 1947. Das politisch und religiös neutrale Hilfswerk spielte eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit den Behörden und weiteren Hilfsorganisationen. Die Studie analysiert die Arbeit des Hilfswerks mit den insgesamt rund 10000 Flüchtlingskindern und bietet Einblicke in die pädagogische und religiöse Betreuung sowie in die schulische und berufliche Ausbildung der jungen Flüchtlinge in der Schweiz. Anhand der Erfahrungen dieser Kinder werden auch problematischere und kontroversere Aspekte der Geschichte der Kinderhilfe thematisiert, wie etwa die Trennung der Kinder von ihren Eltern oder die Unterbringung jüdischer Kinder in christlichen Pflegefamilien. Das Verdienst des Buches ist es, die Geschichte des weitgehend in Vergessenheit geratenen Kinderhilfswerks umfassend darzustellen Über die Schlagwörter History, Child welfare, Jews, Services for, Holocaust survivors, Jewish refugees, Jewish children in the Holocaust, Refugee children, Immigrant children, Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder lässt sich Wir wollen helfen, da wo Not ist auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22331693W und OL30412541M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Chronos, Zürich und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Wir wollen helfen, da wo Not ist

  1. Externe Work-Referenz: OL22331693W
  2. Titel: Wir wollen helfen, da wo Not ist
  3. Externe Editionsreferenzen: OL30412541M
  4. Umfang: 380 Seiten
  5. Schlagwörter: History, Child welfare, Jews, Services for, Holocaust survivors, Jewish refugees, Jewish children in the Holocaust, Refugee children, Immigrant children, Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder
  6. Verlagsort: Zürich
  7. Verlag: Chronos
  8. Untertitel: das Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder 1933-1947
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Salome Lienert
  10. Erscheinungsdatum: 2013
  11. Primäre Kategorie: Kinder
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Elend in den Emigrantenvierteln von Paris weckte 1933 das Mitgefühl vieler Menschen in Europa. Um den Kindern in Not zu helfen, wurde in Zürich in privater Initiative das ±Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder¿ (SHEK) gegründet. Im Nachhall der ±Reichskristallnacht¿ wendet sich das Hilfswerk verstärkt der Hilfe innerhalb der Landesgrenzen zu. So wurde aus einer spontanen Bekundung des Mitgefühls ein wichtiges Kinderhilfswerk in der Schweiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Autorin untersucht die Entstehung, den Aufbau und die Entwicklung des von Nettie Sutro geleiteten Hilfswerks von der Gründung 1933 bis zur Auflösung 1947. Das politisch und religiös neutrale Hilfswerk spielte eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit den Behörden und weiteren Hilfsorganisationen. Die Studie analysiert die Arbeit des Hilfswerks mit den insgesamt rund 10000 Flüchtlingskindern und bietet Einblicke in die pädagogische und religiöse Betreuung sowie in die schulische und berufliche Ausbildung der jungen Flüchtlinge in der Schweiz. Anhand der Erfahrungen dieser Kinder werden auch problematischere und kontroversere Aspekte der Geschichte der Kinderhilfe thematisiert, wie etwa die Trennung der Kinder von ihren Eltern oder die Unterbringung jüdischer Kinder in christlichen Pflegefamilien. Das Verdienst des Buches ist es, die Geschichte des weitgehend in Vergessenheit geratenen Kinderhilfswerks umfassend darzustellen
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. ISBN-13: 9783034011570

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wir wollen helfen, da wo Not ist, Salome Lienert, Kinder und History, Child welfare, Jews, Services for, Holocaust survivors, Jewish refugees, Jewish children in the Holocaust, Refugee children, Immigrant children, Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Elend in den Emigrantenvierteln von Paris weckte 1933 das Mitgefühl vieler Menschen in Europa. Um den Kindern in Not zu helfen, wurde in Zürich in privater Initiative das ±Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder¿ (SHEK) gegründet. Im Nachhall der ±Reichskristallnacht¿ wendet sich das Hilfswerk verstärkt der Hilfe innerhalb der Landesgrenzen zu. So wurde aus einer spontanen Bekundung des Mitgefühls ein wichtiges Kinderhilfswerk in der Schweiz zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Autorin untersucht die Entstehung, den Aufbau und die Entwicklung des von Nettie Sutro geleiteten Hilfswerks von der Gründung 1933 bis zur Auflösung 1947. Das politisch und religiös neutrale Hilfswerk spielte eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit den Behörden und weiteren Hilfsorganisationen. Die Studie analysiert die Arbeit des Hilfswerks mit den insgesamt rund 10000 Flüchtlingskindern und bietet Einblicke in die pädagogische und religiöse Betreuung sowie in die schulische und berufliche Ausbildung der jungen Flüchtlinge in der Schweiz. Anhand der Erfahrungen dieser Kinder werden auch problematischere und kontroversere Aspekte der Geschichte der Kinderhilfe thematisiert, wie etwa die Trennung der Kinder von ihren Eltern oder die Unterbringung jüdischer Kinder in christlichen Pflegefamilien. Das Verdienst des Buches ist es, die Geschichte des weitgehend in Vergessenheit geratenen Kinderhilfswerks umfassend darzustellen

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Child welfare, Jews, Services for, Holocaust survivors, Jewish refugees, Jewish children in the Holocaust, Refugee children, Immigrant children, Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum ist der Untertitel das Schweizer Hilfswerk für Emigrantenkinder 1933-1947 wichtig?

Er hilft dabei, Wir wollen helfen, da wo Not ist inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22331693W und OL30412541M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Weitere Artikel zu
diesem Thema