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Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 | Buchdaten, Inhalt und Autor

10/07/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 von Gerhard Seewann mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 | Buchdaten, Inhalt und Autor

Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 | Buchdaten, Inhalt und Autor

Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gerhard Seewann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dieses zweibändige Handbuch erzählt die Geschichte der Deutschen in Ungarn vom Mittelalter bis heute und fasst den dazu vorliegenden Forschungsstand zusammen. Berücksichtigt wird Ungarn in seinen jeweiligen historischen Grenzen. Zeitlich wird die von West nach Ost verlaufene Siedlungsmigration von ihren Anfängen unter König Stephan I. bis zu ihrem Höhepunkt im 18. Jahrhundert behandelt und die Geschichte der in Ungarn ansässig gewordenen einzelnen deutschen Siedlergruppen bis zur Auflösung des historischen Ungarns 1918 näher untersucht. Von 1918 bis zur Gegenwart, das heißt bis zu den Parlaments- und Kommunalwahlen 2006, steht die Geschichte der Ungarndeutschen im Mittelpunkt. Die Darstellung sucht ein Narrativ der Gruppengeschichte der Deutschen in Ungarn zu entwickeln, das sowohl die interethnischen Beziehungen zu den Magyaren als auch die Verflechtung mit anderen Minderheiten berücksichtigt und somit eine multiethnische Perspektive einnimmt. Am Beispiel der Deutschen wird die Geschichte des Zusammenlebens sprachlich, ethnisch oder religiös unterschiedlicher Gruppen im historischen Kontext, in Zeit und Raum verdeutlicht. Gruppen wie die Deutschen in Ungarn benötigen ihre eigene Geschichtsschreibung, ihr eigenes hitorisches Narrativ. Ein solches Narrativ formuliert ein Identitätsangebot durch die reflektierte und selbstkritische Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Eine quellengestützte Darstellung auch umstrittener Geschichtsperioden wie beispielsweise der NS-Zeit oder der Vertreibung soll vor diesem Hintergrund zur Überwindung von Traumata und Tabuisierungen beitragen. Es geht hier um eine transnationale, auf die Prozesse der gesamteuropäischen Geschichte hin geöffnete Geschichtsschreibung, die einerseits eine Einordnung der Gruppengeschichte in größere historische Zusammenhänge gewährleistet, andererseits die Besonderheiten der Gruppe im ständigen Vergleich mit anderen gebührend herausstellt und so ein plastisches und differenziertes Bild ihrer Geschichte zeichnet Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Verlag Herder-Institut mit Verlagsort Marburg, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 einen gut klassifizierbaren Titel. Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Verlag Herder-Institut und Marburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2012 macht Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gerhard Seewann beschäftigen möchten.

Worum geht es in Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Dieses zweibändige Handbuch erzählt die Geschichte der Deutschen in Ungarn vom Mittelalter bis heute und fasst den dazu vorliegenden Forschungsstand zusammen. Berücksichtigt wird Ungarn in seinen jeweiligen historischen Grenzen. Zeitlich wird die von West nach Ost verlaufene Siedlungsmigration von ihren Anfängen unter König Stephan I. bis zu ihrem Höhepunkt im 18. Jahrhundert behandelt und die Geschichte der in Ungarn ansässig gewordenen einzelnen deutschen Siedlergruppen bis zur Auflösung des historischen Ungarns 1918 näher untersucht. Von 1918 bis zur Gegenwart, das heißt bis zu den Parlaments- und Kommunalwahlen 2006, steht die Geschichte der Ungarndeutschen im Mittelpunkt. Die Darstellung sucht ein Narrativ der Gruppengeschichte der Deutschen in Ungarn zu entwickeln, das sowohl die interethnischen Beziehungen zu den Magyaren als auch die Verflechtung mit anderen Minderheiten berücksichtigt und somit eine multiethnische Perspektive einnimmt. Am Beispiel der Deutschen wird die Geschichte des Zusammenlebens sprachlich, ethnisch oder religiös unterschiedlicher Gruppen im historischen Kontext, in Zeit und Raum verdeutlicht. Gruppen wie die Deutschen in Ungarn benötigen ihre eigene Geschichtsschreibung, ihr eigenes hitorisches Narrativ. Ein solches Narrativ formuliert ein Identitätsangebot durch die reflektierte und selbstkritische Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Eine quellengestützte Darstellung auch umstrittener Geschichtsperioden wie beispielsweise der NS-Zeit oder der Vertreibung soll vor diesem Hintergrund zur Überwindung von Traumata und Tabuisierungen beitragen. Es geht hier um eine transnationale, auf die Prozesse der gesamteuropäischen Geschichte hin geöffnete Geschichtsschreibung, die einerseits eine Einordnung der Gruppengeschichte in größere historische Zusammenhänge gewährleistet, andererseits die Besonderheiten der Gruppe im ständigen Vergleich mit anderen gebührend herausstellt und so ein plastisches und differenziertes Bild ihrer Geschichte zeichnet Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 thematisch schneller einzuordnen: History, Germans, Ethnic relations, Danube Swabians Der dokumentierte Umfang von 540 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL16729755W und OL25396462M, OL25431062M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Herder-Institut, den Ort Marburg, Germany und das Datum 2012 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860

  1. Titel: Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860
  2. Open-Library-Work-ID: OL16729755W
  3. Schlagwörter: History, Germans, Ethnic relations, Danube Swabians
  4. Veröffentlicht am: 2012
  5. Umfang: 540 Seiten
  6. Kurzbeschreibung: Dieses zweibändige Handbuch erzählt die Geschichte der Deutschen in Ungarn vom Mittelalter bis heute und fasst den dazu vorliegenden Forschungsstand zusammen. Berücksichtigt wird Ungarn in seinen jeweiligen historischen Grenzen. Zeitlich wird die von West nach Ost verlaufene Siedlungsmigration von ihren Anfängen unter König Stephan I. bis zu ihrem Höhepunkt im 18. Jahrhundert behandelt und die Geschichte der in Ungarn ansässig gewordenen einzelnen deutschen Siedlergruppen bis zur Auflösung des historischen Ungarns 1918 näher untersucht. Von 1918 bis zur Gegenwart, das heißt bis zu den Parlaments- und Kommunalwahlen 2006, steht die Geschichte der Ungarndeutschen im Mittelpunkt. Die Darstellung sucht ein Narrativ der Gruppengeschichte der Deutschen in Ungarn zu entwickeln, das sowohl die interethnischen Beziehungen zu den Magyaren als auch die Verflechtung mit anderen Minderheiten berücksichtigt und somit eine multiethnische Perspektive einnimmt. Am Beispiel der Deutschen wird die Geschichte des Zusammenlebens sprachlich, ethnisch oder religiös unterschiedlicher Gruppen im historischen Kontext, in Zeit und Raum verdeutlicht. Gruppen wie die Deutschen in Ungarn benötigen ihre eigene Geschichtsschreibung, ihr eigenes hitorisches Narrativ. Ein solches Narrativ formuliert ein Identitätsangebot durch die reflektierte und selbstkritische Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Eine quellengestützte Darstellung auch umstrittener Geschichtsperioden wie beispielsweise der NS-Zeit oder der Vertreibung soll vor diesem Hintergrund zur Überwindung von Traumata und Tabuisierungen beitragen. Es geht hier um eine transnationale, auf die Prozesse der gesamteuropäischen Geschichte hin geöffnete Geschichtsschreibung, die einerseits eine Einordnung der Gruppengeschichte in größere historische Zusammenhänge gewährleistet, andererseits die Besonderheiten der Gruppe im ständigen Vergleich mit anderen gebührend herausstellt und so ein plastisches und differenziertes Bild ihrer Geschichte zeichnet
  7. Verfasst von: Gerhard Seewann
  8. Verlag: Verlag Herder-Institut
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Verlagsort: Marburg, Germany
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783879693733
  12. Sprache: Deutsch
  13. Externe Editionsreferenzen: OL25396462M, OL25431062M
  14. Format: pocket

Warum sich Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 gut einordnen lässt

Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerhard Seewann, Sachbuch und den Tags History, Germans, Ethnic relations, Danube Swabians, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Germans, Ethnic relations, Danube Swabians kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16729755W und die Editionsreferenzen OL25396462M, OL25431062M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dieses zweibändige Handbuch erzählt die Geschichte der Deutschen in Ungarn vom Mittelalter bis heute und fasst den dazu vorliegenden Forschungsstand zusammen. Berücksichtigt wird Ungarn in seinen jeweiligen historischen Grenzen. Zeitlich wird die von West nach Ost verlaufene Siedlungsmigration von ihren Anfängen unter König Stephan I. bis zu ihrem Höhepunkt im 18. Jahrhundert behandelt und die Geschichte der in Ungarn ansässig gewordenen einzelnen deutschen Siedlergruppen bis zur Auflösung des historischen Ungarns 1918 näher untersucht. Von 1918 bis zur Gegenwart, das heißt bis zu den Parlaments- und Kommunalwahlen 2006, steht die Geschichte der Ungarndeutschen im Mittelpunkt. Die Darstellung sucht ein Narrativ der Gruppengeschichte der Deutschen in Ungarn zu entwickeln, das sowohl die interethnischen Beziehungen zu den Magyaren als auch die Verflechtung mit anderen Minderheiten berücksichtigt und somit eine multiethnische Perspektive einnimmt. Am Beispiel der Deutschen wird die Geschichte des Zusammenlebens sprachlich, ethnisch oder religiös unterschiedlicher Gruppen im historischen Kontext, in Zeit und Raum verdeutlicht. Gruppen wie die Deutschen in Ungarn benötigen ihre eigene Geschichtsschreibung, ihr eigenes hitorisches Narrativ. Ein solches Narrativ formuliert ein Identitätsangebot durch die reflektierte und selbstkritische Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Eine quellengestützte Darstellung auch umstrittener Geschichtsperioden wie beispielsweise der NS-Zeit oder der Vertreibung soll vor diesem Hintergrund zur Überwindung von Traumata und Tabuisierungen beitragen. Es geht hier um eine transnationale, auf die Prozesse der gesamteuropäischen Geschichte hin geöffnete Geschichtsschreibung, die einerseits eine Einordnung der Gruppengeschichte in größere historische Zusammenhänge gewährleistet, andererseits die Besonderheiten der Gruppe im ständigen Vergleich mit anderen gebührend herausstellt und so ein plastisches und differenziertes Bild ihrer Geschichte zeichnet

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2012, der Verlag Verlag Herder-Institut und der Verlagsort Marburg, Germany.

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