Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart - Worum geht es im Buch?
09/07/2026
Lesedauer: 6 min
Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart von Ralph Ubl, Rahel Villinger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart im Überblick
Mit Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart liegt ein Buch von Ralph Ubl, Rahel Villinger vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Band macht den kunstkritischen Essay 'Shape as Form. Frank Stellas Irregular Polygons' des jungen Michael Fried von 1966 erstmals in voller Länge übersetzt zugänglich. In Auseinandersetzung mit der amerikanischen Malerei der 60er Jahre entwickelt Fried darin nicht nur einen Formbegriff, der quer steht zu allem, was in der Kunstgeschichte üblicherweise unter 'Formalismus' verstanden wird, sondern auch eine theoretisch hochambitionierte, im unmittelbaren zeitgenössischen Kontext der Entstehung des Texts völlig ungewöhnliche Form und Verfahrensweise von Kritik. Daran schliessen Beiträge an, die Frieds frühes Formdenken im Kontext seines Gesamtwerks verorten, mit verschiedenen in der Kunsttheorie seit 1800 entwickelten Form- und Kritikbegriffen in vergleichende Beziehung setzen und/oder zum Ausgang nehmen, Form anhand einzelner Werke der bildenden Kunst und Literatur von 1800 bis zur Gegenwart neu zu denken Die Ausgabe erschien am 2018 bei Wilhelm Fink und ist dem Verlagsstandort Paderborn zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Verlagsname und Verlagsort - Wilhelm Fink und Paderborn - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Ralph Ubl, Rahel Villinger recherchieren oder vergleichen, ist Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart eine relevante Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Band macht den kunstkritischen Essay 'Shape as Form. Frank Stellas Irregular Polygons' des jungen Michael Fried von 1966 erstmals in voller Länge übersetzt zugänglich. In Auseinandersetzung mit der amerikanischen Malerei der 60er Jahre entwickelt Fried darin nicht nur einen Formbegriff, der quer steht zu allem, was in der Kunstgeschichte üblicherweise unter 'Formalismus' verstanden wird, sondern auch eine theoretisch hochambitionierte, im unmittelbaren zeitgenössischen Kontext der Entstehung des Texts völlig ungewöhnliche Form und Verfahrensweise von Kritik. Daran schliessen Beiträge an, die Frieds frühes Formdenken im Kontext seines Gesamtwerks verorten, mit verschiedenen in der Kunsttheorie seit 1800 entwickelten Form- und Kritikbegriffen in vergleichende Beziehung setzen und/oder zum Ausgang nehmen, Form anhand einzelner Werke der bildenden Kunst und Literatur von 1800 bis zur Gegenwart neu zu denken Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart thematisch schneller einzuordnen: Form (Aesthetics), Formalism (Art)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32604208W und OL44414758M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Wilhelm Fink, Paderborn und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3770562798 und ISBN-13 9783770562794 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Schlagwörter: Form (Aesthetics), Formalism (Art)
- Seitenzahl: 207
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Ralph Ubl, Rahel Villinger
- Verlag: Wilhelm Fink
- Externe Work-Referenz: OL32604208W
- Sprache: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2018
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- ISBN-10: 3770562798
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783770562794
- Kurzbeschreibung: Der Band macht den kunstkritischen Essay 'Shape as Form. Frank Stellas Irregular Polygons' des jungen Michael Fried von 1966 erstmals in voller Länge übersetzt zugänglich. In Auseinandersetzung mit der amerikanischen Malerei der 60er Jahre entwickelt Fried darin nicht nur einen Formbegriff, der quer steht zu allem, was in der Kunstgeschichte üblicherweise unter 'Formalismus' verstanden wird, sondern auch eine theoretisch hochambitionierte, im unmittelbaren zeitgenössischen Kontext der Entstehung des Texts völlig ungewöhnliche Form und Verfahrensweise von Kritik. Daran schliessen Beiträge an, die Frieds frühes Formdenken im Kontext seines Gesamtwerks verorten, mit verschiedenen in der Kunsttheorie seit 1800 entwickelten Form- und Kritikbegriffen in vergleichende Beziehung setzen und/oder zum Ausgang nehmen, Form anhand einzelner Werke der bildenden Kunst und Literatur von 1800 bis zur Gegenwart neu zu denken
- Buchtitel: Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart
- Open-Library-Editions-IDs: OL44414758M
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart, Ralph Ubl, Rahel Villinger, Sachbuch und Form (Aesthetics), Formalism (Art) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3770562798, 9783770562794 und OL32604208W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart
Wie lässt sich Michaels Frieds "Shape as form" und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32604208W sowie die Editions-IDs OL44414758M referenzierbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Form (Aesthetics), Formalism (Art), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Band macht den kunstkritischen Essay 'Shape as Form. Frank Stellas Irregular Polygons' des jungen Michael Fried von 1966 erstmals in voller Länge übersetzt zugänglich. In Auseinandersetzung mit der amerikanischen Malerei der 60er Jahre entwickelt Fried darin nicht nur einen Formbegriff, der quer steht zu allem, was in der Kunstgeschichte üblicherweise unter 'Formalismus' verstanden wird, sondern auch eine theoretisch hochambitionierte, im unmittelbaren zeitgenössischen Kontext der Entstehung des Texts völlig ungewöhnliche Form und Verfahrensweise von Kritik. Daran schliessen Beiträge an, die Frieds frühes Formdenken im Kontext seines Gesamtwerks verorten, mit verschiedenen in der Kunsttheorie seit 1800 entwickelten Form- und Kritikbegriffen in vergleichende Beziehung setzen und/oder zum Ausgang nehmen, Form anhand einzelner Werke der bildenden Kunst und Literatur von 1800 bis zur Gegenwart neu zu denken
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