Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
09/07/2026
Lesedauer: 17 min
Alle Kerninfos zu Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) von Martin Hollender auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942): Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) liegt ein Buch von Martin Hollender vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Leben und Werk wird bei Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz und dem Ort Berlin erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Martin Hollender recherchieren oder vergleichen, ist Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Worum geht es in Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942)?
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Mut Zum 'Vielleicht' : Einleitung -- | "Und sie üben meinen Asra, / und ich sterbe, wenn sie üben" : der Vater Louis Herrmann -- | "Ich habe bei Dr. Paul Heyse Brieflich Angefragt" : Kindheit, Studium und die erste Publikation -- | "Alle meine Wünsche Richteten sich doch immer auf Berlin" : die Hinwendung zur Universitätslaufbahn -- | "Riezler ( -- ) lässt Paul Sogar überhaupt nach Italien 'Übersiedeln', Natürlich ohne es zu beweisen" : die frühen Zeitschriftenaufsätze -- | "Diese Ratte muss Zertreten werden" : 'Stiefeliana' und die 'Minorfehde' -- | "Ich habe meinerseits den Hieb nur ganz versteckt geführt, um nicht gar zu sehr als Kampfhahn zu Erscheinen" : Max Herrmanns frühe Rezensionen -- | "Ich weiss jetzt von 12 Drucken und 5 Handschriften, : in Berlin habe ich davon 11 Dr. und 1 Hs." : die Edition der "Deutschen Schriften" des Albrecht von Eyb -- | "Genug Nebenarbeit" : Max Herrmanns Edition der "Lateinischen Litteraturdenkmäler des XV. und XVI. Jahrhunderts" -- | "Die neue Firma Elias-Herrmann-Szamatölski Gefällt mir sehr wenig" : die "Jahresberichte für neuere deutsche, Litteraturgeschichte" -- | "Dass er in einer Gegend wandelt, die besondere Reize nicht hat" : die Habilitationsschrift über Albrecht von Eyb und den deutschen Frühhumanismus -- | "Mehr Wägen, weniger Zählen" : Herrmanns Publikationen der Jahrhundertwende und die Hinwendung zur Theatergeschichte -- | "Ein Feste Burg ist unser Gott" : ein 'Philologischer Abenteuerroman' -- | "Die in unserer Einleitung Mitgeteilten Erörterungen Stammen von Helene Herrmann" : Max Herrmann als Bearbeiter von Goethes "leiden des Jungen Werthers" -- | "Martha Hellmuth, die Zauberin Hellmüthe, lieh mir einen Groschen fürs Nachhausekommen" : Heirat, Hausbesitz und Hautevolee : und der Professorentitel -- | " -- Nur das Laufende meiner beiden Berufe zu Erledigen" : Max Herrmann als Schriftleiter der "Gesellschaft für Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte" -- | Monumenta Germaniae Paedagogica -- | Die "Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts" -- | Der Historisch-Pädagogische Literaturbericht -- | Archiv und Bibliothek -- | "Was sollen wir lesen? : die 'Klassiker'? : das Allerneuste?" : Max Herrmann als Dozent an der Handelshochschule -- | "Ich selbst bestelle alles mögliche voraus, aber eine Hässliche störung wird's doch" : Max Herrmanns Beziehungen zur königlichen Bibliothek -- | 'Mamsell Übermuth', 'Vetter Waldemar' und 'Adieu Käthchen' : Max Herrmann und die Bibliothek Deutscher Privat- und Manuskriptdrucke -- | "Dr. Helene Herrmann Schickte ihren Grossen Essay über 'Effi Briest', der sehr gut ist : las nach Tische Darin" : die Partnerin und Ehefrau : Helene Herrmann -- | Intellektuelle Geselligkeit : die "Gesellschaft für deutsche Literatur" -- | "Man fühlt sich aber doch an manche Leistungen einer Mikrologie Erinnert" : der Literaturwissenschaftler Max Herrmann -- | "A rather frightening-looking man with his shaggy hairand mustache" : die Wilde Physiognomie Max Herrmanns -- | "Viel Vergisst Man : Prof. Herrmann habe ich nie vergessen können." : Stimmen der Zeitgenossen -- | "Aber von Ludwig Geiger, Richard Moses Meyer und Max Herrmann ist Deutsche Literaturgeschichte aus natürlichen Gründen Schwerlich zu Erwarten" : Max Herrmann als Opfer des Antisemitismus -- | "So bliebe uns zu unserem Bedauern nichts anderes Übrig, als eine Abschrift dieses Schreibens an sämtliche Münsteraner Kollegen Gelangen zu lassen" : Max Herrmann, der Ewige Privatdozent : und sein Engagement in der Privat-Dozentenvereinigung -- | "Ich wollte es auch einmal so gut haben wie andere Menschen" : die Hoffnung auf den Ruf nach Königsberg -- | "Es gab wohl Kaum einen Wissenschaftler, der mehr Deutsch war wie Max Herrmann" : das Politische Weltbild Max Herrmanns -- | "Im Kolleg setzte er Auseinander, warum Schillers 'Fiesco' Dramaturgisch Schlecht Gebaut sei" : Max Herrmann als Hochschullehrer -- | "Diesmal Werd ich's Schriftlich tun" : das Engagement für den Doktoranden Kurt Gassen -- | Die Berge, "Die doch die einzig Rechte Heimat meiner Seele sind" : der Private Max Herrmann -- | "Erlaube ich mir als Wertpaket das Ergebnis Neunjähriger Arbeit Vorzulegen" : die "Forschungen zur deutschen Theatergeschichte und der Renaissance" -- | "Ein Stein nach dem Andern wurde Locker und löste sich aus dem Gefüge" : Herrmanns Kontroverse mit Albert Köster über die Nürnberger Marthakirche -- | "Fast fünf Jahre Zähester Geduld" : das Theaterwissenschaftliche Institut -- | "Ich kenne Kiel nur flüchtig, aber es ist jedenfalls Hundertmal schöner, als das Täglich mehr Entgötterte Berlin" : die zwanziger Jahre -- | "Ich schreibe deutsch, ich Denke deutsch, ich fühle deutsch, und ich lüge nicht" : Max Herrmann in den Ersten Jahren des Nationalsozialismus -- | "Ich Bin Dankbar, in Deutschland Geboren zu sein, glücklich, diese Sprache zu sprechen" : Helene Herrmann und Vera Lachmann als Schulleiterinnen im Grunewald -- | "Der Tausendfuss Trüg' mit Genuss/ Fünfhundert Paare Medicus" : Max Herrmann als Rätsel- und Reklamedichter -- | "Seit jenem tage hatte er ein schweres Herzleiden, und sein Rechtes Auge hatte so stark schaden genommen, dass es erblindete" : Jahre Zunehmender Gefährdung -- | "Ich kann nicht leben in einem Land, in dem nicht Deutsch gesprochen wird" : die Unfähigkeit zur Emigration -- | "Nun habe ich das 'Ja' gesagt, aber nur mit Rücksicht auf Hellas Lebensnotwendigkeiten" : die letzten Jahre und das Alterswerk über die 'Entstehung der Berufsmässigen Schauspielkunst im Altertum und in der Neuzeit' -- | "Gestern, an Goethes Geburtstag, habe ich diese Arbeit fertig gemacht" : die Deportation nach Theresienstadt und der Tod -- | Ein Anreiz, den "Verpflichtungen in der sozialistischen Leserbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit immer Wirkungsvoller Nachzukommen" : Max Herrmann in der Nachkriegszeit : seine Rezeption in der DDR und der Bundesrepublik -- | " -- um die Entwicklung und um das Ansehen der Staatsbibliothek oder um das Bibliothekswesen Besondere Verdienste erworben -- " : die Rezeption Max Herrmanns seit der Wiedervereinigung -- | Anhang 1 : Aufstellung der Vorlesungen, Lehrveranstaltungen und Übungen : Max Herrmanns an der (Königlichen) Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Wintersemester 1891-92 bis Sommersemester 1933 -- | Anhang 2 : Bibliographie der Publikationen von Max Herrmann ---- Personenregister-- Verzeichnis der Ausgewerteten Archivalien, Autographe und Nachlässe-- Abbildungsnachweise. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Theater
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz, Berlin und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL23427176W und OL31284823M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3880531846 als auch die ISBN-13 9783880531840 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Tags: History, Theater
- Titel: Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942)
- Open-Library-Editions-IDs: OL31284823M
- Verlagsort: Berlin
- Autor beziehungsweise Autoren: Martin Hollender
- Externe Work-Referenz: OL23427176W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783880531840
- Inhaltsübersicht: Mut Zum 'Vielleicht' : Einleitung -- | "Und sie üben meinen Asra, / und ich sterbe, wenn sie üben" : der Vater Louis Herrmann -- | "Ich habe bei Dr. Paul Heyse Brieflich Angefragt" : Kindheit, Studium und die erste Publikation -- | "Alle meine Wünsche Richteten sich doch immer auf Berlin" : die Hinwendung zur Universitätslaufbahn -- | "Riezler ( -- ) lässt Paul Sogar überhaupt nach Italien 'Übersiedeln', Natürlich ohne es zu beweisen" : die frühen Zeitschriftenaufsätze -- | "Diese Ratte muss Zertreten werden" : 'Stiefeliana' und die 'Minorfehde' -- | "Ich habe meinerseits den Hieb nur ganz versteckt geführt, um nicht gar zu sehr als Kampfhahn zu Erscheinen" : Max Herrmanns frühe Rezensionen -- | "Ich weiss jetzt von 12 Drucken und 5 Handschriften, : in Berlin habe ich davon 11 Dr. und 1 Hs." : die Edition der "Deutschen Schriften" des Albrecht von Eyb -- | "Genug Nebenarbeit" : Max Herrmanns Edition der "Lateinischen Litteraturdenkmäler des XV. und XVI. Jahrhunderts" -- | "Die neue Firma Elias-Herrmann-Szamatölski Gefällt mir sehr wenig" : die "Jahresberichte für neuere deutsche, Litteraturgeschichte" -- | "Dass er in einer Gegend wandelt, die besondere Reize nicht hat" : die Habilitationsschrift über Albrecht von Eyb und den deutschen Frühhumanismus -- | "Mehr Wägen, weniger Zählen" : Herrmanns Publikationen der Jahrhundertwende und die Hinwendung zur Theatergeschichte -- | "Ein Feste Burg ist unser Gott" : ein 'Philologischer Abenteuerroman' -- | "Die in unserer Einleitung Mitgeteilten Erörterungen Stammen von Helene Herrmann" : Max Herrmann als Bearbeiter von Goethes "leiden des Jungen Werthers" -- | "Martha Hellmuth, die Zauberin Hellmüthe, lieh mir einen Groschen fürs Nachhausekommen" : Heirat, Hausbesitz und Hautevolee : und der Professorentitel -- | " -- Nur das Laufende meiner beiden Berufe zu Erledigen" : Max Herrmann als Schriftleiter der "Gesellschaft für Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte" -- | Monumenta Germaniae Paedagogica -- | Die "Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts" -- | Der Historisch-Pädagogische Literaturbericht -- | Archiv und Bibliothek -- | "Was sollen wir lesen? : die 'Klassiker'? : das Allerneuste?" : Max Herrmann als Dozent an der Handelshochschule -- | "Ich selbst bestelle alles mögliche voraus, aber eine Hässliche störung wird's doch" : Max Herrmanns Beziehungen zur königlichen Bibliothek -- | 'Mamsell Übermuth', 'Vetter Waldemar' und 'Adieu Käthchen' : Max Herrmann und die Bibliothek Deutscher Privat- und Manuskriptdrucke -- | "Dr. Helene Herrmann Schickte ihren Grossen Essay über 'Effi Briest', der sehr gut ist : las nach Tische Darin" : die Partnerin und Ehefrau : Helene Herrmann -- | Intellektuelle Geselligkeit : die "Gesellschaft für deutsche Literatur" -- | "Man fühlt sich aber doch an manche Leistungen einer Mikrologie Erinnert" : der Literaturwissenschaftler Max Herrmann -- | "A rather frightening-looking man with his shaggy hairand mustache" : die Wilde Physiognomie Max Herrmanns -- | "Viel Vergisst Man : Prof. Herrmann habe ich nie vergessen können." : Stimmen der Zeitgenossen -- | "Aber von Ludwig Geiger, Richard Moses Meyer und Max Herrmann ist Deutsche Literaturgeschichte aus natürlichen Gründen Schwerlich zu Erwarten" : Max Herrmann als Opfer des Antisemitismus -- | "So bliebe uns zu unserem Bedauern nichts anderes Übrig, als eine Abschrift dieses Schreibens an sämtliche Münsteraner Kollegen Gelangen zu lassen" : Max Herrmann, der Ewige Privatdozent : und sein Engagement in der Privat-Dozentenvereinigung -- | "Ich wollte es auch einmal so gut haben wie andere Menschen" : die Hoffnung auf den Ruf nach Königsberg -- | "Es gab wohl Kaum einen Wissenschaftler, der mehr Deutsch war wie Max Herrmann" : das Politische Weltbild Max Herrmanns -- | "Im Kolleg setzte er Auseinander, warum Schillers 'Fiesco' Dramaturgisch Schlecht Gebaut sei" : Max Herrmann als Hochschullehrer -- | "Diesmal Werd ich's Schriftlich tun" : das Engagement für den Doktoranden Kurt Gassen -- | Die Berge, "Die doch die einzig Rechte Heimat meiner Seele sind" : der Private Max Herrmann -- | "Erlaube ich mir als Wertpaket das Ergebnis Neunjähriger Arbeit Vorzulegen" : die "Forschungen zur deutschen Theatergeschichte und der Renaissance" -- | "Ein Stein nach dem Andern wurde Locker und löste sich aus dem Gefüge" : Herrmanns Kontroverse mit Albert Köster über die Nürnberger Marthakirche -- | "Fast fünf Jahre Zähester Geduld" : das Theaterwissenschaftliche Institut -- | "Ich kenne Kiel nur flüchtig, aber es ist jedenfalls Hundertmal schöner, als das Täglich mehr Entgötterte Berlin" : die zwanziger Jahre -- | "Ich schreibe deutsch, ich Denke deutsch, ich fühle deutsch, und ich lüge nicht" : Max Herrmann in den Ersten Jahren des Nationalsozialismus -- | "Ich Bin Dankbar, in Deutschland Geboren zu sein, glücklich, diese Sprache zu sprechen" : Helene Herrmann und Vera Lachmann als Schulleiterinnen im Grunewald -- | "Der Tausendfuss Trüg' mit Genuss/ Fünfhundert Paare Medicus" : Max Herrmann als Rätsel- und Reklamedichter -- | "Seit jenem tage hatte er ein schweres Herzleiden, und sein Rechtes Auge hatte so stark schaden genommen, dass es erblindete" : Jahre Zunehmender Gefährdung -- | "Ich kann nicht leben in einem Land, in dem nicht Deutsch gesprochen wird" : die Unfähigkeit zur Emigration -- | "Nun habe ich das 'Ja' gesagt, aber nur mit Rücksicht auf Hellas Lebensnotwendigkeiten" : die letzten Jahre und das Alterswerk über die 'Entstehung der Berufsmässigen Schauspielkunst im Altertum und in der Neuzeit' -- | "Gestern, an Goethes Geburtstag, habe ich diese Arbeit fertig gemacht" : die Deportation nach Theresienstadt und der Tod -- | Ein Anreiz, den "Verpflichtungen in der sozialistischen Leserbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit immer Wirkungsvoller Nachzukommen" : Max Herrmann in der Nachkriegszeit : seine Rezeption in der DDR und der Bundesrepublik -- | " -- um die Entwicklung und um das Ansehen der Staatsbibliothek oder um das Bibliothekswesen Besondere Verdienste erworben -- " : die Rezeption Max Herrmanns seit der Wiedervereinigung -- | Anhang 1 : Aufstellung der Vorlesungen, Lehrveranstaltungen und Übungen : Max Herrmanns an der (Königlichen) Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Wintersemester 1891-92 bis Sommersemester 1933 -- | Anhang 2 : Bibliographie der Publikationen von Max Herrmann ---- Personenregister-- Verzeichnis der Ausgewerteten Archivalien, Autographe und Nachlässe-- Abbildungsnachweise.
- Untertitel: Leben und Werk
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 380
- Publiziert bei: Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz
- Erscheinungsdatum: 2013
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3880531846
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942), Martin Hollender, Sachbuch und History, Theater schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3880531846, 9783880531840 und OL23427176W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Mut Zum 'Vielleicht' : Einleitung -- | "Und sie üben meinen Asra, / und ich sterbe, wenn sie üben" : der Vater Louis Herrmann -- | "Ich habe bei Dr. Paul Heyse Brieflich Angefragt" : Kindheit, Studium und die erste Publikation -- | "Alle meine Wünsche Richteten sich doch immer auf Berlin" : die Hinwendung zur Universitätslaufbahn -- | "Riezler ( -- ) lässt Paul Sogar überhaupt nach Italien 'Übersiedeln', Natürlich ohne es zu beweisen" : die frühen Zeitschriftenaufsätze -- | "Diese Ratte muss Zertreten werden" : 'Stiefeliana' und die 'Minorfehde' -- | "Ich habe meinerseits den Hieb nur ganz versteckt geführt, um nicht gar zu sehr als Kampfhahn zu Erscheinen" : Max Herrmanns frühe Rezensionen -- | "Ich weiss jetzt von 12 Drucken und 5 Handschriften, : in Berlin habe ich davon 11 Dr. und 1 Hs." : die Edition der "Deutschen Schriften" des Albrecht von Eyb -- | "Genug Nebenarbeit" : Max Herrmanns Edition der "Lateinischen Litteraturdenkmäler des XV. und XVI. Jahrhunderts" -- | "Die neue Firma Elias-Herrmann-Szamatölski Gefällt mir sehr wenig" : die "Jahresberichte für neuere deutsche, Litteraturgeschichte" -- | "Dass er in einer Gegend wandelt, die besondere Reize nicht hat" : die Habilitationsschrift über Albrecht von Eyb und den deutschen Frühhumanismus -- | "Mehr Wägen, weniger Zählen" : Herrmanns Publikationen der Jahrhundertwende und die Hinwendung zur Theatergeschichte -- | "Ein Feste Burg ist unser Gott" : ein 'Philologischer Abenteuerroman' -- | "Die in unserer Einleitung Mitgeteilten Erörterungen Stammen von Helene Herrmann" : Max Herrmann als Bearbeiter von Goethes "leiden des Jungen Werthers" -- | "Martha Hellmuth, die Zauberin Hellmüthe, lieh mir einen Groschen fürs Nachhausekommen" : Heirat, Hausbesitz und Hautevolee : und der Professorentitel -- | " -- Nur das Laufende meiner beiden Berufe zu Erledigen" : Max Herrmann als Schriftleiter der "Gesellschaft für Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte" -- | Monumenta Germaniae Paedagogica -- | Die "Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts" -- | Der Historisch-Pädagogische Literaturbericht -- | Archiv und Bibliothek -- | "Was sollen wir lesen? : die 'Klassiker'? : das Allerneuste?" : Max Herrmann als Dozent an der Handelshochschule -- | "Ich selbst bestelle alles mögliche voraus, aber eine Hässliche störung wird's doch" : Max Herrmanns Beziehungen zur königlichen Bibliothek -- | 'Mamsell Übermuth', 'Vetter Waldemar' und 'Adieu Käthchen' : Max Herrmann und die Bibliothek Deutscher Privat- und Manuskriptdrucke -- | "Dr. Helene Herrmann Schickte ihren Grossen Essay über 'Effi Briest', der sehr gut ist : las nach Tische Darin" : die Partnerin und Ehefrau : Helene Herrmann -- | Intellektuelle Geselligkeit : die "Gesellschaft für deutsche Literatur" -- | "Man fühlt sich aber doch an manche Leistungen einer Mikrologie Erinnert" : der Literaturwissenschaftler Max Herrmann -- | "A rather frightening-looking man with his shaggy hairand mustache" : die Wilde Physiognomie Max Herrmanns -- | "Viel Vergisst Man : Prof. Herrmann habe ich nie vergessen können." : Stimmen der Zeitgenossen -- | "Aber von Ludwig Geiger, Richard Moses Meyer und Max Herrmann ist Deutsche Literaturgeschichte aus natürlichen Gründen Schwerlich zu Erwarten" : Max Herrmann als Opfer des Antisemitismus -- | "So bliebe uns zu unserem Bedauern nichts anderes Übrig, als eine Abschrift dieses Schreibens an sämtliche Münsteraner Kollegen Gelangen zu lassen" : Max Herrmann, der Ewige Privatdozent : und sein Engagement in der Privat-Dozentenvereinigung -- | "Ich wollte es auch einmal so gut haben wie andere Menschen" : die Hoffnung auf den Ruf nach Königsberg -- | "Es gab wohl Kaum einen Wissenschaftler, der mehr Deutsch war wie Max Herrmann" : das Politische Weltbild Max Herrmanns -- | "Im Kolleg setzte er Auseinander, warum Schillers 'Fiesco' Dramaturgisch Schlecht Gebaut sei" : Max Herrmann als Hochschullehrer -- | "Diesmal Werd ich's Schriftlich tun" : das Engagement für den Doktoranden Kurt Gassen -- | Die Berge, "Die doch die einzig Rechte Heimat meiner Seele sind" : der Private Max Herrmann -- | "Erlaube ich mir als Wertpaket das Ergebnis Neunjähriger Arbeit Vorzulegen" : die "Forschungen zur deutschen Theatergeschichte und der Renaissance" -- | "Ein Stein nach dem Andern wurde Locker und löste sich aus dem Gefüge" : Herrmanns Kontroverse mit Albert Köster über die Nürnberger Marthakirche -- | "Fast fünf Jahre Zähester Geduld" : das Theaterwissenschaftliche Institut -- | "Ich kenne Kiel nur flüchtig, aber es ist jedenfalls Hundertmal schöner, als das Täglich mehr Entgötterte Berlin" : die zwanziger Jahre -- | "Ich schreibe deutsch, ich Denke deutsch, ich fühle deutsch, und ich lüge nicht" : Max Herrmann in den Ersten Jahren des Nationalsozialismus -- | "Ich Bin Dankbar, in Deutschland Geboren zu sein, glücklich, diese Sprache zu sprechen" : Helene Herrmann und Vera Lachmann als Schulleiterinnen im Grunewald -- | "Der Tausendfuss Trüg' mit Genuss/ Fünfhundert Paare Medicus" : Max Herrmann als Rätsel- und Reklamedichter -- | "Seit jenem tage hatte er ein schweres Herzleiden, und sein Rechtes Auge hatte so stark schaden genommen, dass es erblindete" : Jahre Zunehmender Gefährdung -- | "Ich kann nicht leben in einem Land, in dem nicht Deutsch gesprochen wird" : die Unfähigkeit zur Emigration -- | "Nun habe ich das 'Ja' gesagt, aber nur mit Rücksicht auf Hellas Lebensnotwendigkeiten" : die letzten Jahre und das Alterswerk über die 'Entstehung der Berufsmässigen Schauspielkunst im Altertum und in der Neuzeit' -- | "Gestern, an Goethes Geburtstag, habe ich diese Arbeit fertig gemacht" : die Deportation nach Theresienstadt und der Tod -- | Ein Anreiz, den "Verpflichtungen in der sozialistischen Leserbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit immer Wirkungsvoller Nachzukommen" : Max Herrmann in der Nachkriegszeit : seine Rezeption in der DDR und der Bundesrepublik -- | " -- um die Entwicklung und um das Ansehen der Staatsbibliothek oder um das Bibliothekswesen Besondere Verdienste erworben -- " : die Rezeption Max Herrmanns seit der Wiedervereinigung -- | Anhang 1 : Aufstellung der Vorlesungen, Lehrveranstaltungen und Übungen : Max Herrmanns an der (Königlichen) Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin Wintersemester 1891-92 bis Sommersemester 1933 -- | Anhang 2 : Bibliographie der Publikationen von Max Herrmann ---- Personenregister-- Verzeichnis der Ausgewerteten Archivalien, Autographe und Nachlässe-- Abbildungsnachweise.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Theater kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3880531846 und die ISBN-13 9783880531840.
Was verrät der Untertitel über Der Berliner Germanist und Theaterwissenschaftler Max Herrmann (1865-1942)?
Mit Leben und Werk wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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