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Demokratie und Lotterie | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

09/07/2026

Lesedauer: 11 min

Demokratie und Lotterie von Hubertus Buchstein im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Demokratie und Lotterie | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Demokratie und Lotterie von Hubertus Buchstein - Informationen zur Ausgabe

Mit Demokratie und Lotterie liegt ein Buch von Hubertus Buchstein vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU schärft das Profil von Demokratie und Lotterie und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Demokratie und Lotterie den Fokus legt: Kann man in der aktuellen Politik das Los zur Hilfe nehmen? Hubertus Buchstein sagt ja und legt dar, dass es seit einiger Zeit eine Renaissance des Loses als Entscheidungsinstrument gibt: So werden Geschworene per Los ausgewählt und das Los entscheidet zuweilen sogar, welche Soldaten für Einsätze rekrutiert werden. Bereits seit der Antike gibt es Losverfahren in der Politik. Dort und auch in den folgenden Jahrhunderten wurden sie vielfältig eingesetzt, bis die Lotterie dann im 18. Jahrhundert aus dem politischen Leben verschwand. Buchstein schlägt damit in seinem Buch einen Bogen von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Mit Blick auf Debatten zur Reform der Europäischen Union stellt der Autor dar, wie moderne Demokratien vom geschickten Einbau von Losverfahren profitieren können Die Ausgabe erschien am 02.03.2009 bei Campus und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Hubertus Buchstein lässt sich Demokratie und Lotterie gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 02.03.2009 macht Demokratie und Lotterie für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Campus und Frankfurt am Main stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Demokratie und Lotterie einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Demokratie und Lotterie inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Kann man in der aktuellen Politik das Los zur Hilfe nehmen? Hubertus Buchstein sagt ja und legt dar, dass es seit einiger Zeit eine Renaissance des Loses als Entscheidungsinstrument gibt: So werden Geschworene per Los ausgewählt und das Los entscheidet zuweilen sogar, welche Soldaten für Einsätze rekrutiert werden. Bereits seit der Antike gibt es Losverfahren in der Politik. Dort und auch in den folgenden Jahrhunderten wurden sie vielfältig eingesetzt, bis die Lotterie dann im 18. Jahrhundert aus dem politischen Leben verschwand. Buchstein schlägt damit in seinem Buch einen Bogen von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Mit Blick auf Debatten zur Reform der Europäischen Union stellt der Autor dar, wie moderne Demokratien vom geschickten Einbau von Losverfahren profitieren können Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Die facettenreiche Vergangenheit des Losens | Das Los in der athenischen Demokratie | Der Beginn des Losens in Athen | Das Kleroterion – Zur Technik der Losmaschine | Die Verlosung der Mitgliedschaft in der Boule | Wählen und Losen bei den Beamten | Lotterie für eine politische Reflexionsschleife: Die Dikasterien | Ausgeloste Gesetzgeber: Die Nomotheten | Schluss | Los und Wahl in der athenischen Demokratiedebatte | Los und Wahl in den ältesten Verfassungsdebatten | Das Losverfahren als Zielscheibe der zeitgenössischen Demokratiekritik | Platons Demokratiekritik und das Los | Wahl und Los bei Aristoteles | Die zwei Freiheiten der Demokratie | Tyche und Kalkül – Die praktischen Funktionen des antiken Losens | Schluss | Republikanische Lotterien | Die ›sortitio‹ in der römischen Republik | Vom Kleroterion zum Klerus: Das Los in der jüdisch-christlichen Tradition | Die Neuerfindung der ›imborsazione‹ in den italienischen Republiken | Das Los und die Wahl in der Republik Venedig | Die Kämpfe um das Los in Florenz | Schluss | Das leise Ende des Losens | England im 17. Jahrhundert: Hobbes und Harrington | Frankreich im 18. Jahrhundert: Montesquieue und Rousseau | Das Los in der amerikanischen und französischen Revolution | Demokratie ohne Lotterie im 19. Jahrhundert | Schluss | Die Funktionsvielfalt des Losens | Die Lotterie und ihre Rivalen | Die Allokationsrivalen des Losens | Die Lotterie als Kombinationspartner | Schluss | Der Zufall, das Los und die Gerechtigkeit | Visionen einer ›Radikalen Lotterie-Gesellschaft‹ | Die Lotterie in John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit | Zwischen Losland und Rawlsanistan | Gründe für die Grundlosigkeit | Schluss | Logiken des Lesens | Los mit Politik: Praktische Argumente für Lotterien | Politik statt Lotterie: Die Gegenargumente | Schluss | Lotterie und Demokratie heute | Die neue Normativität des Losens: Lotterie und deliberative Demokratietheorie | Die Rückkehr der Lotterie in der amerikanischen Jury | Das Demokratieproblem der deliberativen Demokratietheorie | Auf dem Weg zu einer aleatorischen Demokratietheorie | Schluss | Demokratie mit Lotterie | Das Los als Tie-Breaker | Kompromisserzwingung durch das Los | Wahltermin- und Wahlbezirksauslosung | Wahlbeteiligungslotterie | Loskammer und LosMiniLand | LosWahl und WahlLos | Schluss | Losverfahren als Instrument einer reformierten EU | Die Problemdiagnose: Demokratiedefizit, Ineffizienz und Intransparenz in der EU | Gewichtete Lotterien für die Kommissare stellenden Länder | Auslosung in den Ausschüssen im Europäischen Parlament | Das ›House of Lots‹ des Europäischen Parlaments | Schloss | Ausblick: Das Los und die zweite räumliche Transformation der Demokratie | Anhang | Literatur | Personenregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Demokratie und Lotterie thematisch schneller einzuordnen: History, Democracy, Political science, Decision making, Europe, politics and government, Representative government and representation, Democracy, history, Chance, Republics, Fairness, Lotteries, Athens (greece), politics and government, EU (European Union), Roman Republic Seitenzahl und Ausgabeform - 493 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Campus, Frankfurt am Main und 02.03.2009 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3593387298 und 9783593387291 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16604058W und OL25287070M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Demokratie und Lotterie

  1. Verlagsort: Frankfurt am Main
  2. Veröffentlicht am: 02.03.2009
  3. Umfang: 493 Seiten
  4. Externe Work-Referenz: OL16604058W
  5. Untertitel: das Los als politisches Entscheidungsinstrument von der Antike bis zur EU
  6. Verlag: Campus
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3593387298
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783593387291
  9. Titel: Demokratie und Lotterie
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Ausgabeform: pocket
  12. Primäre Kategorie: Roman
  13. Thematische Tags: History, Democracy, Political science, Decision making, Europe, politics and government, Representative government and representation, Democracy, history, Chance, Republics, Fairness, Lotteries, Athens (greece), politics and government, EU (European Union), Roman Republic
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Hubertus Buchstein
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Die facettenreiche Vergangenheit des Losens | Das Los in der athenischen Demokratie | Der Beginn des Losens in Athen | Das Kleroterion – Zur Technik der Losmaschine | Die Verlosung der Mitgliedschaft in der Boule | Wählen und Losen bei den Beamten | Lotterie für eine politische Reflexionsschleife: Die Dikasterien | Ausgeloste Gesetzgeber: Die Nomotheten | Schluss | Los und Wahl in der athenischen Demokratiedebatte | Los und Wahl in den ältesten Verfassungsdebatten | Das Losverfahren als Zielscheibe der zeitgenössischen Demokratiekritik | Platons Demokratiekritik und das Los | Wahl und Los bei Aristoteles | Die zwei Freiheiten der Demokratie | Tyche und Kalkül – Die praktischen Funktionen des antiken Losens | Schluss | Republikanische Lotterien | Die ›sortitio‹ in der römischen Republik | Vom Kleroterion zum Klerus: Das Los in der jüdisch-christlichen Tradition | Die Neuerfindung der ›imborsazione‹ in den italienischen Republiken | Das Los und die Wahl in der Republik Venedig | Die Kämpfe um das Los in Florenz | Schluss | Das leise Ende des Losens | England im 17. Jahrhundert: Hobbes und Harrington | Frankreich im 18. Jahrhundert: Montesquieue und Rousseau | Das Los in der amerikanischen und französischen Revolution | Demokratie ohne Lotterie im 19. Jahrhundert | Schluss | Die Funktionsvielfalt des Losens | Die Lotterie und ihre Rivalen | Die Allokationsrivalen des Losens | Die Lotterie als Kombinationspartner | Schluss | Der Zufall, das Los und die Gerechtigkeit | Visionen einer ›Radikalen Lotterie-Gesellschaft‹ | Die Lotterie in John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit | Zwischen Losland und Rawlsanistan | Gründe für die Grundlosigkeit | Schluss | Logiken des Lesens | Los mit Politik: Praktische Argumente für Lotterien | Politik statt Lotterie: Die Gegenargumente | Schluss | Lotterie und Demokratie heute | Die neue Normativität des Losens: Lotterie und deliberative Demokratietheorie | Die Rückkehr der Lotterie in der amerikanischen Jury | Das Demokratieproblem der deliberativen Demokratietheorie | Auf dem Weg zu einer aleatorischen Demokratietheorie | Schluss | Demokratie mit Lotterie | Das Los als Tie-Breaker | Kompromisserzwingung durch das Los | Wahltermin- und Wahlbezirksauslosung | Wahlbeteiligungslotterie | Loskammer und LosMiniLand | LosWahl und WahlLos | Schluss | Losverfahren als Instrument einer reformierten EU | Die Problemdiagnose: Demokratiedefizit, Ineffizienz und Intransparenz in der EU | Gewichtete Lotterien für die Kommissare stellenden Länder | Auslosung in den Ausschüssen im Europäischen Parlament | Das ›House of Lots‹ des Europäischen Parlaments | Schloss | Ausblick: Das Los und die zweite räumliche Transformation der Demokratie | Anhang | Literatur | Personenregister
  16. Externe Editionsreferenzen: OL25287070M
  17. Kurzbeschreibung: Kann man in der aktuellen Politik das Los zur Hilfe nehmen? Hubertus Buchstein sagt ja und legt dar, dass es seit einiger Zeit eine Renaissance des Loses als Entscheidungsinstrument gibt: So werden Geschworene per Los ausgewählt und das Los entscheidet zuweilen sogar, welche Soldaten für Einsätze rekrutiert werden. Bereits seit der Antike gibt es Losverfahren in der Politik. Dort und auch in den folgenden Jahrhunderten wurden sie vielfältig eingesetzt, bis die Lotterie dann im 18. Jahrhundert aus dem politischen Leben verschwand. Buchstein schlägt damit in seinem Buch einen Bogen von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Mit Blick auf Debatten zur Reform der Europäischen Union stellt der Autor dar, wie moderne Demokratien vom geschickten Einbau von Losverfahren profitieren können

Warum sich Demokratie und Lotterie gut einordnen lässt

Demokratie und Lotterie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hubertus Buchstein, Roman und den Tags History, Democracy, Political science, Decision making, Europe, politics and government, Representative government and representation, Democracy, history, Chance, Republics, Fairness, Lotteries, Athens (greece), politics and government, EU (European Union), Roman Republic, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3593387298, 9783593387291 und OL16604058W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Demokratie und Lotterie

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Die facettenreiche Vergangenheit des Losens | Das Los in der athenischen Demokratie | Der Beginn des Losens in Athen | Das Kleroterion – Zur Technik der Losmaschine | Die Verlosung der Mitgliedschaft in der Boule | Wählen und Losen bei den Beamten | Lotterie für eine politische Reflexionsschleife: Die Dikasterien | Ausgeloste Gesetzgeber: Die Nomotheten | Schluss | Los und Wahl in der athenischen Demokratiedebatte | Los und Wahl in den ältesten Verfassungsdebatten | Das Losverfahren als Zielscheibe der zeitgenössischen Demokratiekritik | Platons Demokratiekritik und das Los | Wahl und Los bei Aristoteles | Die zwei Freiheiten der Demokratie | Tyche und Kalkül – Die praktischen Funktionen des antiken Losens | Schluss | Republikanische Lotterien | Die ›sortitio‹ in der römischen Republik | Vom Kleroterion zum Klerus: Das Los in der jüdisch-christlichen Tradition | Die Neuerfindung der ›imborsazione‹ in den italienischen Republiken | Das Los und die Wahl in der Republik Venedig | Die Kämpfe um das Los in Florenz | Schluss | Das leise Ende des Losens | England im 17. Jahrhundert: Hobbes und Harrington | Frankreich im 18. Jahrhundert: Montesquieue und Rousseau | Das Los in der amerikanischen und französischen Revolution | Demokratie ohne Lotterie im 19. Jahrhundert | Schluss | Die Funktionsvielfalt des Losens | Die Lotterie und ihre Rivalen | Die Allokationsrivalen des Losens | Die Lotterie als Kombinationspartner | Schluss | Der Zufall, das Los und die Gerechtigkeit | Visionen einer ›Radikalen Lotterie-Gesellschaft‹ | Die Lotterie in John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit | Zwischen Losland und Rawlsanistan | Gründe für die Grundlosigkeit | Schluss | Logiken des Lesens | Los mit Politik: Praktische Argumente für Lotterien | Politik statt Lotterie: Die Gegenargumente | Schluss | Lotterie und Demokratie heute | Die neue Normativität des Losens: Lotterie und deliberative Demokratietheorie | Die Rückkehr der Lotterie in der amerikanischen Jury | Das Demokratieproblem der deliberativen Demokratietheorie | Auf dem Weg zu einer aleatorischen Demokratietheorie | Schluss | Demokratie mit Lotterie | Das Los als Tie-Breaker | Kompromisserzwingung durch das Los | Wahltermin- und Wahlbezirksauslosung | Wahlbeteiligungslotterie | Loskammer und LosMiniLand | LosWahl und WahlLos | Schluss | Losverfahren als Instrument einer reformierten EU | Die Problemdiagnose: Demokratiedefizit, Ineffizienz und Intransparenz in der EU | Gewichtete Lotterien für die Kommissare stellenden Länder | Auslosung in den Ausschüssen im Europäischen Parlament | Das ›House of Lots‹ des Europäischen Parlaments | Schloss | Ausblick: Das Los und die zweite räumliche Transformation der Demokratie | Anhang | Literatur | Personenregister

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Campus, Frankfurt am Main und das Datum 02.03.2009 beschrieben.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16604058W sowie die Editions-IDs OL25287070M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Kann man in der aktuellen Politik das Los zur Hilfe nehmen? Hubertus Buchstein sagt ja und legt dar, dass es seit einiger Zeit eine Renaissance des Loses als Entscheidungsinstrument gibt: So werden Geschworene per Los ausgewählt und das Los entscheidet zuweilen sogar, welche Soldaten für Einsätze rekrutiert werden. Bereits seit der Antike gibt es Losverfahren in der Politik. Dort und auch in den folgenden Jahrhunderten wurden sie vielfältig eingesetzt, bis die Lotterie dann im 18. Jahrhundert aus dem politischen Leben verschwand. Buchstein schlägt damit in seinem Buch einen Bogen von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Mit Blick auf Debatten zur Reform der Europäischen Union stellt der Autor dar, wie moderne Demokratien vom geschickten Einbau von Losverfahren profitieren können

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