Die Imagination des Weiblichen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
09.07.2026
Lesedauer: 5 min
Die Imagination des Weiblichen von Ester Saletta kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Die Imagination des Weiblichen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die Imagination des Weiblichen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ester Saletta - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Schnitzlers Fräulein Else in der österreichischen Literutr der Zwischenkriegszeit wird bei Die Imagination des Weiblichen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Die Imagination des Weiblichen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: This book is intended to be a social and historical description of how male writers portrait female characters in their prose works during the end of the 19th and the beginning of the 20th century in the Austrian literature. Core writer for this comparative analysis is Arthur Schnitzler and his short story "Frauelein Else" (1924) in which the Viennese author shows clearly his male imaginative perspective in describing Else as a projection of his male wishes. This male literary description of womanhood does not correspond to the historically dimension of the woman in the Austrian society of Schnitzler's time Die Imagination des Weiblichen wurde am 2006 publiziert und dem Verlag Böhlau mit Verlagsort Wien zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das hinterlegte Publikationsdatum 2006 unterstützt dabei, Die Imagination des Weiblichen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Imagination des Weiblichen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Böhlau in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Imagination des Weiblichen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ester Saletta beschäftigen möchten. Dass Die Imagination des Weiblichen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Die Imagination des Weiblichen?
Die Beschreibung zeigt, dass Die Imagination des Weiblichen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: This book is intended to be a social and historical description of how male writers portrait female characters in their prose works during the end of the 19th and the beginning of the 20th century in the Austrian literature. Core writer for this comparative analysis is Arthur Schnitzler and his short story "Frauelein Else" (1924) in which the Viennese author shows clearly his male imaginative perspective in describing Else as a projection of his male wishes. This male literary description of womanhood does not correspond to the historically dimension of the woman in the Austrian society of Schnitzler's time Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Imagination des Weiblichen thematisch schneller einzuordnen: Schnitzler, Arthur, -- 1862-1931.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Böhlau, den Ort Wien und das Datum 2006 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL11803716W und OL21245383M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Seitenzahl: 220
- Verlag: Böhlau
- Titel: Die Imagination des Weiblichen
- Verfasst von: Ester Saletta
- Veröffentlicht am: 2006
- Ergänzender Titelzusatz: Schnitzlers Fräulein Else in der österreichischen Literutr der Zwischenkriegszeit
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL11803716W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3205774566
- Ort der Veröffentlichung: Wien
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: This book is intended to be a social and historical description of how male writers portrait female characters in their prose works during the end of the 19th and the beginning of the 20th century in the Austrian literature. Core writer for this comparative analysis is Arthur Schnitzler and his short story "Frauelein Else" (1924) in which the Viennese author shows clearly his male imaginative perspective in describing Else as a projection of his male wishes. This male literary description of womanhood does not correspond to the historically dimension of the woman in the Austrian society of Schnitzler's time
- Externe Editionsreferenzen: OL21245383M
- Thematische Tags: Schnitzler, Arthur, -- 1862-1931.
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Imagination des Weiblichen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ester Saletta, Sachbuch und den Tags Schnitzler, Arthur, -- 1862-1931., weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Worum handelt es sich bei Die Imagination des Weiblichen?
Die Imagination des Weiblichen ist ein Buch von Ester Saletta, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Die Imagination des Weiblichen?
Mit Schnitzlers Fräulein Else in der österreichischen Literutr der Zwischenkriegszeit wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Schnitzler, Arthur, -- 1862-1931., die die thematische Zuordnung erleichtern.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
This book is intended to be a social and historical description of how male writers portrait female characters in their prose works during the end of the 19th and the beginning of the 20th century in the Austrian literature. Core writer for this comparative analysis is Arthur Schnitzler and his short story "Frauelein Else" (1924) in which the Viennese author shows clearly his male imaginative perspective in describing Else as a projection of his male wishes. This male literary description of womanhood does not correspond to the historically dimension of the woman in the Austrian society of Schnitzler's time
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