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Qasr al-Mschatta | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

09/07/2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Qasr al-Mschatta von Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Qasr al-Mschatta | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Qasr al-Mschatta - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Qasr al-Mschatta ist ein Werk von Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel ein frühislamischer Palast in Jordanien und Berlin wird bei Qasr al-Mschatta noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Qasr al-Mschatta zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der im 8. Jahrhundert unter dem Umayyaden Walid II. begonnene Wüstenpalast Qasr al-Mschatta zählt zu den Höhepunkten und Schlüsselwerken der früh-islamischen Architektur. Seitdem die prachtvoll dekorierte Hauptfassade im Jahr 1903 als Geschenk in das heutige Museum für Islamische Kunst im Berliner Pergamonmuseum kam, hat der Bau immer wieder kontroverse Diskussionen zu Datierung und Deutung aufgeworfen. Das vorliegende zweibändige Werk greift diese Debatte noch einmal auf und zeigt mit allen der modernen Bauforschung zur Verfügung stehenden Methoden, dass die Anlage entgegen der herrschenden Meinung nicht als Ruine liegen blieb, sondern in abbasidischer Zeit in Teilen aufwendig ausgebaut und genutzt wurde. Durch archäologische Grabungen konnte der geplante Grundriss geklärt werden. Die detaillierte Analyse des Baubestands führte zu einer virtuellen Rekonstruktion des niemals ausgeführten ursprünglichen Bauplans von Walid II. Ausführliche kunsthistorische Untersuchungen beschreiben und deuten erstmals im Zusammenhang die Hauptfassade ebenso wie die bisher nur unvollständig vorgelegte plastische Ausstattung des Palastes. Hinsichtlich der geplanten Neuaufstellung der Fassade im Nordflügel des Pergamonmuseums wird auch die Museumsgeschichte diskutiert. Nicht zuletzt beschreibt die Publikation die umfangreichen Restaurierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, welche die Ruine für Besucher wieder erschließen. Während der erste Band zunächst eine Baubeschreibung vornimmt, die Forschungslage vorstellt und sich mit Bauvorgang, -technik und -ausstattung sowie Bauornamentik und -forschung auseinandersetzt und den Palast hinsichtlich Datierung, typologischer Einordnung und musealem Werdegang untersucht, liefert der zweite Band einen detaillierten Katalog der Skulpturen und Inschriften, der Bauornamentik und der archäologischen Sondagen Bibliografisch ist Qasr al-Mschatta mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Michael Imhof Verlag und dem Ort Petersberg erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Qasr al-Mschatta für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich recherchieren oder vergleichen, ist Qasr al-Mschatta eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Qasr al-Mschatta auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Qasr al-Mschatta auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Michael Imhof Verlag in Petersberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Qasr al-Mschatta?

Wer wissen möchte, worauf Qasr al-Mschatta inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der im 8. Jahrhundert unter dem Umayyaden Walid II. begonnene Wüstenpalast Qasr al-Mschatta zählt zu den Höhepunkten und Schlüsselwerken der früh-islamischen Architektur. Seitdem die prachtvoll dekorierte Hauptfassade im Jahr 1903 als Geschenk in das heutige Museum für Islamische Kunst im Berliner Pergamonmuseum kam, hat der Bau immer wieder kontroverse Diskussionen zu Datierung und Deutung aufgeworfen. Das vorliegende zweibändige Werk greift diese Debatte noch einmal auf und zeigt mit allen der modernen Bauforschung zur Verfügung stehenden Methoden, dass die Anlage entgegen der herrschenden Meinung nicht als Ruine liegen blieb, sondern in abbasidischer Zeit in Teilen aufwendig ausgebaut und genutzt wurde. Durch archäologische Grabungen konnte der geplante Grundriss geklärt werden. Die detaillierte Analyse des Baubestands führte zu einer virtuellen Rekonstruktion des niemals ausgeführten ursprünglichen Bauplans von Walid II. Ausführliche kunsthistorische Untersuchungen beschreiben und deuten erstmals im Zusammenhang die Hauptfassade ebenso wie die bisher nur unvollständig vorgelegte plastische Ausstattung des Palastes. Hinsichtlich der geplanten Neuaufstellung der Fassade im Nordflügel des Pergamonmuseums wird auch die Museumsgeschichte diskutiert. Nicht zuletzt beschreibt die Publikation die umfangreichen Restaurierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, welche die Ruine für Besucher wieder erschließen. Während der erste Band zunächst eine Baubeschreibung vornimmt, die Forschungslage vorstellt und sich mit Bauvorgang, -technik und -ausstattung sowie Bauornamentik und -forschung auseinandersetzt und den Palast hinsichtlich Datierung, typologischer Einordnung und musealem Werdegang untersucht, liefert der zweite Band einen detaillierten Katalog der Skulpturen und Inschriften, der Bauornamentik und der archäologischen Sondagen Über die Schlagwörter History, Architectural Decoration and ornament, Antiquities, Excavations (Archaeology), Palaces, Facades, Umayyad Architecture, Mshatta (Jordan), Mshattā (Palace : Jordan) lässt sich Qasr al-Mschatta auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32739453W und OL44558923M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3731902966 und ISBN-13 9783731902966 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: History, Architectural Decoration and ornament, Antiquities, Excavations (Archaeology), Palaces, Facades, Umayyad Architecture, Mshatta (Jordan), Mshattā (Palace : Jordan)
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44558923M
  3. Externe Work-Referenz: OL32739453W
  4. Umfang: 2 Seiten
  5. Untertitel: ein frühislamischer Palast in Jordanien und Berlin
  6. Buchtitel: Qasr al-Mschatta
  7. Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
  8. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  9. Verfasst von: Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731902966
  11. Erscheinungsdatum: 2016
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731902966
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der im 8. Jahrhundert unter dem Umayyaden Walid II. begonnene Wüstenpalast Qasr al-Mschatta zählt zu den Höhepunkten und Schlüsselwerken der früh-islamischen Architektur. Seitdem die prachtvoll dekorierte Hauptfassade im Jahr 1903 als Geschenk in das heutige Museum für Islamische Kunst im Berliner Pergamonmuseum kam, hat der Bau immer wieder kontroverse Diskussionen zu Datierung und Deutung aufgeworfen. Das vorliegende zweibändige Werk greift diese Debatte noch einmal auf und zeigt mit allen der modernen Bauforschung zur Verfügung stehenden Methoden, dass die Anlage entgegen der herrschenden Meinung nicht als Ruine liegen blieb, sondern in abbasidischer Zeit in Teilen aufwendig ausgebaut und genutzt wurde. Durch archäologische Grabungen konnte der geplante Grundriss geklärt werden. Die detaillierte Analyse des Baubestands führte zu einer virtuellen Rekonstruktion des niemals ausgeführten ursprünglichen Bauplans von Walid II. Ausführliche kunsthistorische Untersuchungen beschreiben und deuten erstmals im Zusammenhang die Hauptfassade ebenso wie die bisher nur unvollständig vorgelegte plastische Ausstattung des Palastes. Hinsichtlich der geplanten Neuaufstellung der Fassade im Nordflügel des Pergamonmuseums wird auch die Museumsgeschichte diskutiert. Nicht zuletzt beschreibt die Publikation die umfangreichen Restaurierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, welche die Ruine für Besucher wieder erschließen. Während der erste Band zunächst eine Baubeschreibung vornimmt, die Forschungslage vorstellt und sich mit Bauvorgang, -technik und -ausstattung sowie Bauornamentik und -forschung auseinandersetzt und den Palast hinsichtlich Datierung, typologischer Einordnung und musealem Werdegang untersucht, liefert der zweite Band einen detaillierten Katalog der Skulpturen und Inschriften, der Bauornamentik und der archäologischen Sondagen

Warum sich Qasr al-Mschatta gut einordnen lässt

Qasr al-Mschatta profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich, Sachbuch und den Tags History, Architectural Decoration and ornament, Antiquities, Excavations (Archaeology), Palaces, Facades, Umayyad Architecture, Mshatta (Jordan), Mshattā (Palace : Jordan), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731902966, 9783731902966 und OL32739453W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Qasr al-Mschatta

Worum handelt es sich bei Qasr al-Mschatta?

Qasr al-Mschatta ist ein Buch von Johannes Cramer, Günther Schauerte, Barbara Perlich, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32739453W sowie die Editions-IDs OL44558923M referenzierbar.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Qasr al-Mschatta?

Der Untertitel ein frühislamischer Palast in Jordanien und Berlin präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Michael Imhof Verlag, Petersberg und das Datum 2016 beschrieben.

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