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Luther und die Augsburgische Confession | Beschreibung und Metadaten

09/07/2026

Lesedauer: 3 min

Luther und die Augsburgische Confession von Hermann Julius Robert Calinich im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Luther und die Augsburgische Confession | Beschreibung und Metadaten

Luther und die Augsburgische Confession | Beschreibung und Metadaten

Luther und die Augsburgische Confession - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Luther und die Augsburgische Confession gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hermann Julius Robert Calinich - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel ein Prüfung der historischen Untersuchungen Rückert's und Heppe's über letztere wird bei Luther und die Augsburgische Confession noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ausgabe erschien am 1986 bei Ernst Bredt und ist dem Verlagsstandort ilu zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Luther und die Augsburgische Confession ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hermann Julius Robert Calinich beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1986 lässt sich Luther und die Augsburgische Confession sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Ernst Bredt und ilu - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Luther und die Augsburgische Confession einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Über die Schlagwörter Creeds lässt sich Luther und die Augsburgische Confession auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Luther und die Augsburgische Confession umfasst 101 Seiten und erscheint im Format physical, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ernst Bredt, ilu und 1986 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL27746353W und OL37882941M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Schlagwörter: Creeds
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Julius Robert Calinich
  4. Ausgabeform: physical
  5. ISBN-10: 0837085659
  6. Ort der Veröffentlichung: ilu
  7. Seitenzahl: 101
  8. Open-Library-Work-ID: OL27746353W
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL37882941M
  10. Titel: Luther und die Augsburgische Confession
  11. Sprache: Deutsch
  12. Veröffentlicht am: 1986
  13. Verlag: Ernst Bredt
  14. Ergänzender Titelzusatz: ein Prüfung der historischen Untersuchungen Rückert's und Heppe's über letztere

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Luther und die Augsburgische Confession, Hermann Julius Robert Calinich, Sachbuch und Creeds - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Luther und die Augsburgische Confession

Welche Rolle spielt der Untertitel von Luther und die Augsburgische Confession?

Der Untertitel ein Prüfung der historischen Untersuchungen Rückert's und Heppe's über letztere präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich Luther und die Augsburgische Confession thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1986 bei Ernst Bredt und ist dem Veröffentlichungsort ilu zugeordnet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Creeds bei der Einordnung.

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