Alltag Als Exemplum - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
09/07/2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Alltag Als Exemplum von Jürgen Müller, Sandra Braune die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Alltag Als Exemplum
Alltag Als Exemplum gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Jürgen Müller, Sandra Braune - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Religiöse und Profane Deutungsmuster der Frühen Genrekunst fungiert als präzisierende Ergänzung zu Alltag Als Exemplum und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Alltag Als Exemplum den Fokus legt: Lange Zeit galt Genrekunst als Abbild der Wirklichkeit und der Prozess zunehmender Säkularisierung schien die Ursache ihrer Entstehung. Heute herrschen Erklärungen vor, welche die Genrekunst im Sinne gemalter Ethik und Lasterdarstellungen als Beitrag eines christlich-didaktischen Programms werten. Der vorliegende Band erweitert diese Perspektiven. Denn die Genremalerei stellt sich politischen, theologischen wie kunsttheoretischen Fragen und erweist sich als Medium einer im Aufbruch begriffenen Welt. So ist es kein Zufall, dass sich die Anfänge der Genrekunst im 15. Jahrhundert in druckgraphischen Werken ? im fortschrittlichsten Reproduktionsmedium jener Zeit ? finden. Dabei adressiert sie ein städtisches Publikum, das im Alltag immer wieder dem Problem christlicher Lebensführung gegenübersteht.0Die Publikation versammelt Beiträge mit Interpretationen exemplarischer Genrebilder von Albrecht Dürer, Hieronymus Bosch, Petrus Christus oder Jan Sanders van Hemessen und regt zu einer Neubewertung der Gattung an, um sie als selbstreflexive, konfliktoffene Kunstform sichtbar zu machen
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Alltag Als Exemplum eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Alltag Als Exemplum zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Jürgen Müller, Sandra Braune lässt sich Alltag Als Exemplum gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Alltag Als Exemplum lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Lange Zeit galt Genrekunst als Abbild der Wirklichkeit und der Prozess zunehmender Säkularisierung schien die Ursache ihrer Entstehung. Heute herrschen Erklärungen vor, welche die Genrekunst im Sinne gemalter Ethik und Lasterdarstellungen als Beitrag eines christlich-didaktischen Programms werten. Der vorliegende Band erweitert diese Perspektiven. Denn die Genremalerei stellt sich politischen, theologischen wie kunsttheoretischen Fragen und erweist sich als Medium einer im Aufbruch begriffenen Welt. So ist es kein Zufall, dass sich die Anfänge der Genrekunst im 15. Jahrhundert in druckgraphischen Werken ? im fortschrittlichsten Reproduktionsmedium jener Zeit ? finden. Dabei adressiert sie ein städtisches Publikum, das im Alltag immer wieder dem Problem christlicher Lebensführung gegenübersteht.0Die Publikation versammelt Beiträge mit Interpretationen exemplarischer Genrebilder von Albrecht Dürer, Hieronymus Bosch, Petrus Christus oder Jan Sanders van Hemessen und regt zu einer Neubewertung der Gattung an, um sie als selbstreflexive, konfliktoffene Kunstform sichtbar zu machen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Alltag Als Exemplum thematisch schneller einzuordnen: Genre painting
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL25780929W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL34728571M.
Die zentralen Metadaten zu Alltag Als Exemplum
- Buchtitel: Alltag Als Exemplum
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Deutscher Kunstverlag GmbH
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Lange Zeit galt Genrekunst als Abbild der Wirklichkeit und der Prozess zunehmender Säkularisierung schien die Ursache ihrer Entstehung. Heute herrschen Erklärungen vor, welche die Genrekunst im Sinne gemalter Ethik und Lasterdarstellungen als Beitrag eines christlich-didaktischen Programms werten. Der vorliegende Band erweitert diese Perspektiven. Denn die Genremalerei stellt sich politischen, theologischen wie kunsttheoretischen Fragen und erweist sich als Medium einer im Aufbruch begriffenen Welt. So ist es kein Zufall, dass sich die Anfänge der Genrekunst im 15. Jahrhundert in druckgraphischen Werken ? im fortschrittlichsten Reproduktionsmedium jener Zeit ? finden. Dabei adressiert sie ein städtisches Publikum, das im Alltag immer wieder dem Problem christlicher Lebensführung gegenübersteht.0Die Publikation versammelt Beiträge mit Interpretationen exemplarischer Genrebilder von Albrecht Dürer, Hieronymus Bosch, Petrus Christus oder Jan Sanders van Hemessen und regt zu einer Neubewertung der Gattung an, um sie als selbstreflexive, konfliktoffene Kunstform sichtbar zu machen
- Gewicht: 1.402
- Verfasst von: Jürgen Müller, Sandra Braune
- Veröffentlicht am: 2020
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783422074538
- Open-Library-Editions-IDs: OL34728571M
- Externe Work-Referenz: OL25780929W
- Untertitel: Religiöse und Profane Deutungsmuster der Frühen Genrekunst
- Umfang: 248 Seiten
- Thematische Tags: Genre painting
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Alltag Als Exemplum, Jürgen Müller, Sandra Braune, Sachbuch und Genre painting - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Genre painting bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Lange Zeit galt Genrekunst als Abbild der Wirklichkeit und der Prozess zunehmender Säkularisierung schien die Ursache ihrer Entstehung. Heute herrschen Erklärungen vor, welche die Genrekunst im Sinne gemalter Ethik und Lasterdarstellungen als Beitrag eines christlich-didaktischen Programms werten. Der vorliegende Band erweitert diese Perspektiven. Denn die Genremalerei stellt sich politischen, theologischen wie kunsttheoretischen Fragen und erweist sich als Medium einer im Aufbruch begriffenen Welt. So ist es kein Zufall, dass sich die Anfänge der Genrekunst im 15. Jahrhundert in druckgraphischen Werken ? im fortschrittlichsten Reproduktionsmedium jener Zeit ? finden. Dabei adressiert sie ein städtisches Publikum, das im Alltag immer wieder dem Problem christlicher Lebensführung gegenübersteht.0Die Publikation versammelt Beiträge mit Interpretationen exemplarischer Genrebilder von Albrecht Dürer, Hieronymus Bosch, Petrus Christus oder Jan Sanders van Hemessen und regt zu einer Neubewertung der Gattung an, um sie als selbstreflexive, konfliktoffene Kunstform sichtbar zu machen
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL25780929W und die Editionsreferenzen OL34728571M.
Was verrät der Untertitel über Alltag Als Exemplum?
Mit Religiöse und Profane Deutungsmuster der Frühen Genrekunst wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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