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Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler | Buchdaten, Inhalt und Autor

09/07/2026

Lesedauer: 6 min

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Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler | Buchdaten, Inhalt und Autor

Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler | Buchdaten, Inhalt und Autor

Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist ein Werk von Rainer Nicolaysen, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: The date of May 13, 2011 marked the 100th anniversary of the inauguration of today's main building of the University of Hamburg on Edmund-Siemers-Allee. On the same day, the program begun in 1999 to name its seven lecture halls after outstanding scholars expelled during the Nazi era was completed. This book is therefore being published on these two occasions. In addition to an introduction to the multifaceted history of the building, the volume collects portraits of the seven namesakes of the lecture halls: biographical and werkanalytische approaches to the philosopher Ernst Cassirer, the art historian Erwin Panofsky, the German scholar Agathe Lasch, the mathematician Emil Artin, the lawyer Magdalene Schoch, the international law expert and peace researcher Albrecht Mendelssohn Bartholdy and the social economist Eduard Heimann. Together with the "Stolpersteinen" (Stumbling Stones), which were laid in front of the domed building in 2010, the auditorium appointments form an ensemble through which the main building represents the University of Hamburg in a special way as a central place of remembrance Die Ausgabe erschien am 2011 bei Hamburg University Press und ist dem Verlagsstandort Hamburg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Dass Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Mit Hamburg University Press in Hamburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Rainer Nicolaysen lässt sich Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: The date of May 13, 2011 marked the 100th anniversary of the inauguration of today's main building of the University of Hamburg on Edmund-Siemers-Allee. On the same day, the program begun in 1999 to name its seven lecture halls after outstanding scholars expelled during the Nazi era was completed. This book is therefore being published on these two occasions. In addition to an introduction to the multifaceted history of the building, the volume collects portraits of the seven namesakes of the lecture halls: biographical and werkanalytische approaches to the philosopher Ernst Cassirer, the art historian Erwin Panofsky, the German scholar Agathe Lasch, the mathematician Emil Artin, the lawyer Magdalene Schoch, the international law expert and peace researcher Albrecht Mendelssohn Bartholdy and the social economist Eduard Heimann. Together with the "Stolpersteinen" (Stumbling Stones), which were laid in front of the domed building in 2010, the auditorium appointments form an ensemble through which the main building represents the University of Hamburg in a special way as a central place of remembrance Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler thematisch schneller einzuordnen: History, Biography, Buildings, structures, Buildings, Memorials, National socialism and education, Universität Hamburg

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL20929719W und OL28356478M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Hamburg University Press, den Ort Hamburg und das Datum 2011 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  1. ISBN-13: 9783937816845
  2. Thematische Tags: History, Biography, Buildings, structures, Buildings, Memorials, National socialism and education, Universität Hamburg
  3. Externe Editionsreferenzen: OL28356478M
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: The date of May 13, 2011 marked the 100th anniversary of the inauguration of today's main building of the University of Hamburg on Edmund-Siemers-Allee. On the same day, the program begun in 1999 to name its seven lecture halls after outstanding scholars expelled during the Nazi era was completed. This book is therefore being published on these two occasions. In addition to an introduction to the multifaceted history of the building, the volume collects portraits of the seven namesakes of the lecture halls: biographical and werkanalytische approaches to the philosopher Ernst Cassirer, the art historian Erwin Panofsky, the German scholar Agathe Lasch, the mathematician Emil Artin, the lawyer Magdalene Schoch, the international law expert and peace researcher Albrecht Mendelssohn Bartholdy and the social economist Eduard Heimann. Together with the "Stolpersteinen" (Stumbling Stones), which were laid in front of the domed building in 2010, the auditorium appointments form an ensemble through which the main building represents the University of Hamburg in a special way as a central place of remembrance
  5. Verlagsort: Hamburg
  6. Erscheinungsdatum: 2011
  7. Open-Library-Work-ID: OL20929719W
  8. Titel: Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  9. Publiziert bei: Hamburg University Press
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Rainer Nicolaysen
  12. Sprache: Deutsch
  13. Seitenzahl: 272

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Rainer Nicolaysen, Sachbuch und History, Biography, Buildings, structures, Buildings, Memorials, National socialism and education, Universität Hamburg - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Biography, Buildings, structures, Buildings, Memorials, National socialism and education, Universität Hamburg, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort. Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20929719W sowie die Editions-IDs OL28356478M referenzierbar.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2011 bei Hamburg University Press und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg zugeordnet.

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