Rauben, Plündern, Morden | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

08/06/2026

Lesedauer: 8 min

Rauben, Plündern, Morden von Orsolya Heinrich-Tamaska kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Rauben, Plündern, Morden - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Orsolya Heinrich-Tamaska aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Rauben, Plündern, Morden eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund : Tagungsbeiträge der Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter : 6. Zerstörung und Gewalt im archäologischen Befund (Bremen, 5.-6.10.2011) schärft das Profil von Rauben, Plündern, Morden und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Rauben, Plündern, Morden den Fokus legt: Wie häufig und in welcher Form waren Menschen und Gesellschaften der Spätantike und des frühen Mittelalters Gewalt ausgeliefert? Welche Formen von Gewalt lassen sich in der archäologischen Überlieferung überhaupt fassen, und welche Geschehnisse verbergen sich dahinter? In der Regel werden Brandspuren, Schutthorizonte und die Aufgabe von Siedlungen sowie Massengräber, gestörte oder beraubte Bestattungen und andere Zeichen äußerer Gewalt mit diesem Thema verbunden; Phänomene, die in spätantiken und frühmittelalterlichen Befundhorizonten häufig zu beobachten sind. Unsere Vorstellungen von kriegerischen Auseinander­setzungen, Seuchen, Zerstörungen oder sonstigen, für einzelne Gruppen einschneidenden Ereignissen werden im behandelten Zeitraum stark durch lückenhafte schriftliche Überlieferung bestimmt, die solche Prozesse in der Regel jedoch nur exemplarisch und nur aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchten. In der fünften Sitzung der 'AG Spätantike und Frühmittelalter' 2011 in Bremen wurde unter dem Titel 'Rauben, Plündern und Morden – Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund' nach Antworten gesucht, wie die archäologische und anthropologische Forschung ihre eigenen Quellen interpretieren und wie bzw. ob sie diese mit den historischen Zeugnissen verbinden kann. Die angemeldeten Beiträge für die Tagung zeigten anschaulich, dass es Epochen gibt, in denen mehr Zeugnisse der Gewalt fassbar werden. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge diskutieren die Formen und die Deutungsebenen der Gewalt an verschiedenen spätantiken bis frühmittelalterlichen Einzelbeispielen, die von der Ostsee über Mitteleuropa bis nach Kleinasien reichen"--Back cover Rauben, Plündern, Morden wurde am 2013 publiziert und dem Verlag Verlag Dr. Kovač mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.

Rauben, Plündern, Morden ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Orsolya Heinrich-Tamaska beschäftigen möchten. Mit Verlag Dr. Kovač in Hamburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Rauben, Plündern, Morden eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Rauben, Plündern, Morden sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Rauben, Plündern, Morden?

Rauben, Plündern, Morden lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wie häufig und in welcher Form waren Menschen und Gesellschaften der Spätantike und des frühen Mittelalters Gewalt ausgeliefert? Welche Formen von Gewalt lassen sich in der archäologischen Überlieferung überhaupt fassen, und welche Geschehnisse verbergen sich dahinter? In der Regel werden Brandspuren, Schutthorizonte und die Aufgabe von Siedlungen sowie Massengräber, gestörte oder beraubte Bestattungen und andere Zeichen äußerer Gewalt mit diesem Thema verbunden; Phänomene, die in spätantiken und frühmittelalterlichen Befundhorizonten häufig zu beobachten sind. Unsere Vorstellungen von kriegerischen Auseinander­setzungen, Seuchen, Zerstörungen oder sonstigen, für einzelne Gruppen einschneidenden Ereignissen werden im behandelten Zeitraum stark durch lückenhafte schriftliche Überlieferung bestimmt, die solche Prozesse in der Regel jedoch nur exemplarisch und nur aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchten. In der fünften Sitzung der 'AG Spätantike und Frühmittelalter' 2011 in Bremen wurde unter dem Titel 'Rauben, Plündern und Morden – Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund' nach Antworten gesucht, wie die archäologische und anthropologische Forschung ihre eigenen Quellen interpretieren und wie bzw. ob sie diese mit den historischen Zeugnissen verbinden kann. Die angemeldeten Beiträge für die Tagung zeigten anschaulich, dass es Epochen gibt, in denen mehr Zeugnisse der Gewalt fassbar werden. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge diskutieren die Formen und die Deutungsebenen der Gewalt an verschiedenen spätantiken bis frühmittelalterlichen Einzelbeispielen, die von der Ostsee über Mitteleuropa bis nach Kleinasien reichen"--Back cover Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Rauben, Plündern, Morden thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Military History, Medieval Archaeology, Military archaeology, Human remains (Archaeology), Pillage

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Verlag Dr. Kovač, Hamburg und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL39602738W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL53872556M. Die Kombination aus ISBN-10 3830070195 und ISBN-13 9783830070191 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830070195
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830070191
  3. Schlagwörter: Congresses, Military History, Medieval Archaeology, Military archaeology, Human remains (Archaeology), Pillage
  4. Erscheinungsdatum: 2013
  5. Externe Work-Referenz: OL39602738W
  6. Externe Editionsreferenzen: OL53872556M
  7. Titel: Rauben, Plündern, Morden
  8. Kurzbeschreibung: Wie häufig und in welcher Form waren Menschen und Gesellschaften der Spätantike und des frühen Mittelalters Gewalt ausgeliefert? Welche Formen von Gewalt lassen sich in der archäologischen Überlieferung überhaupt fassen, und welche Geschehnisse verbergen sich dahinter? In der Regel werden Brandspuren, Schutthorizonte und die Aufgabe von Siedlungen sowie Massengräber, gestörte oder beraubte Bestattungen und andere Zeichen äußerer Gewalt mit diesem Thema verbunden; Phänomene, die in spätantiken und frühmittelalterlichen Befundhorizonten häufig zu beobachten sind. Unsere Vorstellungen von kriegerischen Auseinander­setzungen, Seuchen, Zerstörungen oder sonstigen, für einzelne Gruppen einschneidenden Ereignissen werden im behandelten Zeitraum stark durch lückenhafte schriftliche Überlieferung bestimmt, die solche Prozesse in der Regel jedoch nur exemplarisch und nur aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchten. In der fünften Sitzung der 'AG Spätantike und Frühmittelalter' 2011 in Bremen wurde unter dem Titel 'Rauben, Plündern und Morden – Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund' nach Antworten gesucht, wie die archäologische und anthropologische Forschung ihre eigenen Quellen interpretieren und wie bzw. ob sie diese mit den historischen Zeugnissen verbinden kann. Die angemeldeten Beiträge für die Tagung zeigten anschaulich, dass es Epochen gibt, in denen mehr Zeugnisse der Gewalt fassbar werden. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge diskutieren die Formen und die Deutungsebenen der Gewalt an verschiedenen spätantiken bis frühmittelalterlichen Einzelbeispielen, die von der Ostsee über Mitteleuropa bis nach Kleinasien reichen"--Back cover
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Sprache: Deutsch
  11. Verlag: Verlag Dr. Kovač
  12. Ergänzender Titelzusatz: Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund : Tagungsbeiträge der Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter : 6. Zerstörung und Gewalt im archäologischen Befund (Bremen, 5.-6.10.2011)
  13. Ort der Veröffentlichung: Hamburg
  14. Umfang: 372 Seiten
  15. Verfasst von: Orsolya Heinrich-Tamaska

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Rauben, Plündern, Morden, Orsolya Heinrich-Tamaska, Sachbuch und Congresses, Military History, Medieval Archaeology, Military archaeology, Human remains (Archaeology), Pillage - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3830070195, 9783830070191 und OL39602738W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Rauben, Plündern, Morden

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL39602738W sowie die Editions-IDs OL53872556M referenzierbar.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3830070195 und die ISBN-13 9783830070191.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie häufig und in welcher Form waren Menschen und Gesellschaften der Spätantike und des frühen Mittelalters Gewalt ausgeliefert? Welche Formen von Gewalt lassen sich in der archäologischen Überlieferung überhaupt fassen, und welche Geschehnisse verbergen sich dahinter? In der Regel werden Brandspuren, Schutthorizonte und die Aufgabe von Siedlungen sowie Massengräber, gestörte oder beraubte Bestattungen und andere Zeichen äußerer Gewalt mit diesem Thema verbunden; Phänomene, die in spätantiken und frühmittelalterlichen Befundhorizonten häufig zu beobachten sind. Unsere Vorstellungen von kriegerischen Auseinander­setzungen, Seuchen, Zerstörungen oder sonstigen, für einzelne Gruppen einschneidenden Ereignissen werden im behandelten Zeitraum stark durch lückenhafte schriftliche Überlieferung bestimmt, die solche Prozesse in der Regel jedoch nur exemplarisch und nur aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchten. In der fünften Sitzung der 'AG Spätantike und Frühmittelalter' 2011 in Bremen wurde unter dem Titel 'Rauben, Plündern und Morden – Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund' nach Antworten gesucht, wie die archäologische und anthropologische Forschung ihre eigenen Quellen interpretieren und wie bzw. ob sie diese mit den historischen Zeugnissen verbinden kann. Die angemeldeten Beiträge für die Tagung zeigten anschaulich, dass es Epochen gibt, in denen mehr Zeugnisse der Gewalt fassbar werden. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge diskutieren die Formen und die Deutungsebenen der Gewalt an verschiedenen spätantiken bis frühmittelalterlichen Einzelbeispielen, die von der Ostsee über Mitteleuropa bis nach Kleinasien reichen"--Back cover

Was verrät der Untertitel über Rauben, Plündern, Morden?

Mit Nachweis von Zerstörung und kriegerischer Gewalt im archäologischen Befund : Tagungsbeiträge der Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter : 6. Zerstörung und Gewalt im archäologischen Befund (Bremen, 5.-6.10.2011) wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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