Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) | Beschreibung und Metadaten
08/07/2026
Lesedauer: 6 min
Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) von Andreas Kappelmayer prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652): Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andreas Kappelmayer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Standeswahrung und Fremdheitserfahrung im Schweden Gustavs II. Adolf und Christinas wird bei Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im Dreissigjährigen Krieg fungierte Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) als Dreh- und Angelpunkt politischer Beziehungen zwischen dem Oberrhein und dem Ostseeraum. In der Pfalz war er ein apanagierter, nicht-regierender Fürst mit nur geringen finanziellen Möglichkeiten. Unter dem Eindruck der Kriegsverheerungen in der Pfalz zog er mit seiner Frau, einer Schwester König Gustavs II. Adolf (1611-1632), nach Schweden. Im Ostseereich seines Schwagers wirkte Johann Casimir als Patronagemakler von Kriegsunternehmern aus dem Süden des Heiligen Römischen Reiches sowie als Koordinator des Militärwesens und der Finanzverwaltung der expansiven schwedischen Kriegsmacht. Doch Johann Casimirs Position im sozialen Gefüge des Schwedischen Reiches blieb zu seinen Lebzeiten prekär und einseitig von der Gunst des schwedischen Königs abhängig. Erst der älteste Sohn des fürstlichen Migranten aus der Pfalz erlangte soziale Sicherheit: Dieser bestieg schließlich als Karl X. Gustav (1654-1660) den schwedischen Thron. Diese Studie ist gerade nicht als Erzählung eines Aufstiegs angelegt, sondern das Augenmerk wird vor allem auf Johann Casimirs Bemühen um soziale Distinktion und ökonomische Sicherheit gerichtet. Im Fokus stehen mithin Pfalzgraf Johann Casimirs Strategien zur Statuswahrung in der Aufnahmegesellschaft. Im Wettbewerb ums 'Obenbleiben' traf der Pfalzgraf hierbei auf den wachsenden Hochadel der aufstrebenden schwedischen Großmacht Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Aschendorff Verlag mit Verlagsort Münster zugeordnet.
Warum Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) relevant sein kann
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Andreas Kappelmayer sucht, sollte Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) näher betrachten. Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Aschendorff Verlag und Münster stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im Dreissigjährigen Krieg fungierte Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) als Dreh- und Angelpunkt politischer Beziehungen zwischen dem Oberrhein und dem Ostseeraum. In der Pfalz war er ein apanagierter, nicht-regierender Fürst mit nur geringen finanziellen Möglichkeiten. Unter dem Eindruck der Kriegsverheerungen in der Pfalz zog er mit seiner Frau, einer Schwester König Gustavs II. Adolf (1611-1632), nach Schweden. Im Ostseereich seines Schwagers wirkte Johann Casimir als Patronagemakler von Kriegsunternehmern aus dem Süden des Heiligen Römischen Reiches sowie als Koordinator des Militärwesens und der Finanzverwaltung der expansiven schwedischen Kriegsmacht. Doch Johann Casimirs Position im sozialen Gefüge des Schwedischen Reiches blieb zu seinen Lebzeiten prekär und einseitig von der Gunst des schwedischen Königs abhängig. Erst der älteste Sohn des fürstlichen Migranten aus der Pfalz erlangte soziale Sicherheit: Dieser bestieg schließlich als Karl X. Gustav (1654-1660) den schwedischen Thron. Diese Studie ist gerade nicht als Erzählung eines Aufstiegs angelegt, sondern das Augenmerk wird vor allem auf Johann Casimirs Bemühen um soziale Distinktion und ökonomische Sicherheit gerichtet. Im Fokus stehen mithin Pfalzgraf Johann Casimirs Strategien zur Statuswahrung in der Aufnahmegesellschaft. Im Wettbewerb ums 'Obenbleiben' traf der Pfalzgraf hierbei auf den wachsenden Hochadel der aufstrebenden schwedischen Großmacht Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Biography, Germans, Thirty Years' War, 1618-1648
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43406851W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59124264M. Die Ausgabe ist über den Verlag Aschendorff Verlag, den Ort Münster und das Datum 2017 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652)
- Kurzbeschreibung: Im Dreissigjährigen Krieg fungierte Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) als Dreh- und Angelpunkt politischer Beziehungen zwischen dem Oberrhein und dem Ostseeraum. In der Pfalz war er ein apanagierter, nicht-regierender Fürst mit nur geringen finanziellen Möglichkeiten. Unter dem Eindruck der Kriegsverheerungen in der Pfalz zog er mit seiner Frau, einer Schwester König Gustavs II. Adolf (1611-1632), nach Schweden. Im Ostseereich seines Schwagers wirkte Johann Casimir als Patronagemakler von Kriegsunternehmern aus dem Süden des Heiligen Römischen Reiches sowie als Koordinator des Militärwesens und der Finanzverwaltung der expansiven schwedischen Kriegsmacht. Doch Johann Casimirs Position im sozialen Gefüge des Schwedischen Reiches blieb zu seinen Lebzeiten prekär und einseitig von der Gunst des schwedischen Königs abhängig. Erst der älteste Sohn des fürstlichen Migranten aus der Pfalz erlangte soziale Sicherheit: Dieser bestieg schließlich als Karl X. Gustav (1654-1660) den schwedischen Thron. Diese Studie ist gerade nicht als Erzählung eines Aufstiegs angelegt, sondern das Augenmerk wird vor allem auf Johann Casimirs Bemühen um soziale Distinktion und ökonomische Sicherheit gerichtet. Im Fokus stehen mithin Pfalzgraf Johann Casimirs Strategien zur Statuswahrung in der Aufnahmegesellschaft. Im Wettbewerb ums 'Obenbleiben' traf der Pfalzgraf hierbei auf den wachsenden Hochadel der aufstrebenden schwedischen Großmacht
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402132340
- Schlagwörter: History, Biography, Germans, Thirty Years' War, 1618-1648
- Externe Editionsreferenzen: OL59124264M
- Umfang: 704 Seiten
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Kappelmayer
- Ergänzender Titelzusatz: Standeswahrung und Fremdheitserfahrung im Schweden Gustavs II. Adolf und Christinas
- Open-Library-Work-ID: OL43406851W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Aschendorff Verlag
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2017
- Ort der Veröffentlichung: Münster
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652), Andreas Kappelmayer, Sachbuch und History, Biography, Germans, Thirty Years' War, 1618-1648 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Biography, Germans, Thirty Years' War, 1618-1648 kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Aschendorff Verlag und der Verlagsort Münster.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652)?
Der Untertitel Standeswahrung und Fremdheitserfahrung im Schweden Gustavs II. Adolf und Christinas präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Worum handelt es sich bei Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652)?
Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) ist ein Buch von Andreas Kappelmayer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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