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Der goldene Handschuh - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

08/07/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Der goldene Handschuh von Heinz Strunk die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der goldene Handschuh - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Der goldene Handschuh - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Der goldene Handschuh von Heinz Strunk - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Heinz Strunk aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der goldene Handschuh eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Der goldene Handschuh zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ mit. Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Rowohlt in Reinbek bei Hamburg, Germany.

Warum Der goldene Handschuh relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Der goldene Handschuh eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der goldene Handschuh liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Rowohlt und der Verlagsort Reinbek bei Hamburg, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Heinz Strunk sucht, sollte Der goldene Handschuh näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Der goldene Handschuh sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in Der goldene Handschuh?

Der goldene Handschuh lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ mit. Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL17321068W und OL25896526M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 340 g, 21.1 x 13.5 x 2.7 cm. Durch die Kombination aus Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Germany und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3498064363 als auch die ISBN-13 9783498064365 hinterlegt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Format: hard
  2. Open-Library-Work-ID: OL17321068W
  3. Veröffentlicht am: 2016
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Abmessungen: 21.1 x 13.5 x 2.7 cm
  7. Buchtitel: Der goldene Handschuh
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL25896526M
  9. Hinterlegtes Buchgewicht: 340 g
  10. Kurzbeschreibung: Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ mit. Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783498064365
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3498064363
  13. Verlag: Rowohlt
  14. Ort der Veröffentlichung: Reinbek bei Hamburg, Germany
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Heinz Strunk

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3498064363, 9783498064365 und OL17321068W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ mit. Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL17321068W und die Editionsreferenzen OL25896526M.

Wie lässt sich Der goldene Handschuh thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3498064363 und 9783498064365 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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