Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas | Buchdetails & ISBN
08/07/2026
Lesedauer: 5 min
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Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas von Ellen Schöpf - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Ellen Schöpf aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. ein Beitrag zur Entwicklung des Todesverständnisses fungiert als präzisierende Ergänzung zu Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas folgendermaßen zusammenfassen: Künstlerische Hinterlassenschaften der präklassischen Indianderkulturen Mesoamerikas erlauben Rückschlüsse auf das Verständnis von Leben und Tod. So reflektieren aus Ton gefertigte Frauenfigurinen des Agrar- und Totenkultes den noch im altsteinzeitlichen Denken wurzelnden Glauben an die Lebenskraft der Figurinen und deren Übertragbarkeit auf die Toten und die Pflanzenwelt. Die Kunstwerke der bereits hochentwickelten olmekischen Kultur spiegeln dagegen die Suche des sich seiner Sterblichkeit bewusst gewordenen Menschen nach Ursprung und Sinn des Lebens Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas wurde am 2009 publiziert und dem Verlag Winter mit Verlagsort Heidelberg zugeordnet.
Warum Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Winter und Heidelberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ellen Schöpf beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Künstlerische Hinterlassenschaften der präklassischen Indianderkulturen Mesoamerikas erlauben Rückschlüsse auf das Verständnis von Leben und Tod. So reflektieren aus Ton gefertigte Frauenfigurinen des Agrar- und Totenkultes den noch im altsteinzeitlichen Denken wurzelnden Glauben an die Lebenskraft der Figurinen und deren Übertragbarkeit auf die Toten und die Pflanzenwelt. Die Kunstwerke der bereits hochentwickelten olmekischen Kultur spiegeln dagegen die Suche des sich seiner Sterblichkeit bewusst gewordenen Menschen nach Ursprung und Sinn des Lebens Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Art, Kunst, Antiquities, Death in art, Indian art, Indians of Mexico, Tod, Attitude to Death, Indians of Central America, Life in art, Paläolithikum, Diesseits, Central American Indians
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL16149938W und OL25031257M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Winter, Heidelberg und 2009 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- ISBN-13: 9783825356736
- Open-Library-Editions-IDs: OL25031257M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Künstlerische Hinterlassenschaften der präklassischen Indianderkulturen Mesoamerikas erlauben Rückschlüsse auf das Verständnis von Leben und Tod. So reflektieren aus Ton gefertigte Frauenfigurinen des Agrar- und Totenkultes den noch im altsteinzeitlichen Denken wurzelnden Glauben an die Lebenskraft der Figurinen und deren Übertragbarkeit auf die Toten und die Pflanzenwelt. Die Kunstwerke der bereits hochentwickelten olmekischen Kultur spiegeln dagegen die Suche des sich seiner Sterblichkeit bewusst gewordenen Menschen nach Ursprung und Sinn des Lebens
- Veröffentlicht am: 2009
- Verlag: Winter
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 274 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: ein Beitrag zur Entwicklung des Todesverständnisses
- Titel: Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas
- Thematische Tags: History, Art, Kunst, Antiquities, Death in art, Indian art, Indians of Mexico, Tod, Attitude to Death, Indians of Central America, Life in art, Paläolithikum, Diesseits, Central American Indians
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL16149938W
- Verfasst von: Ellen Schöpf
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas, Ellen Schöpf, Sachbuch und History, Art, Kunst, Antiquities, Death in art, Indian art, Indians of Mexico, Tod, Attitude to Death, Indians of Central America, Life in art, Paläolithikum, Diesseits, Central American Indians schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Leben und Tod in der Kunst der präklassischen Indianerkulturen Mesoamerikas
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Winter, Heidelberg und das Datum 2009 beschrieben.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL16149938W und die Editionsreferenzen OL25031257M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Art, Kunst, Antiquities, Death in art, Indian art, Indians of Mexico, Tod, Attitude to Death, Indians of Central America, Life in art, Paläolithikum, Diesseits, Central American Indians bei der Einordnung.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Künstlerische Hinterlassenschaften der präklassischen Indianderkulturen Mesoamerikas erlauben Rückschlüsse auf das Verständnis von Leben und Tod. So reflektieren aus Ton gefertigte Frauenfigurinen des Agrar- und Totenkultes den noch im altsteinzeitlichen Denken wurzelnden Glauben an die Lebenskraft der Figurinen und deren Übertragbarkeit auf die Toten und die Pflanzenwelt. Die Kunstwerke der bereits hochentwickelten olmekischen Kultur spiegeln dagegen die Suche des sich seiner Sterblichkeit bewusst gewordenen Menschen nach Ursprung und Sinn des Lebens
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