Der gute Ton bei Homer - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
08/07/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Der gute Ton bei Homer von Andreas Bedke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der gute Ton bei Homer - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Der gute Ton bei Homer liegt ein Buch von Andreas Bedke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Ausprägungen sprachlicher Höflichkeit in Ilias und Odyssee schärft das Profil von Der gute Ton bei Homer und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Der gute Ton bei Homer zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die vorliegende Arbeit untersucht Ilias und Odyssee auf das Vorkommen von Phänomenen sprachlicher Höflichkeit hin. Hierfür legt sie die bei Homer ausgesprochen häufig erscheinenden wörtlichen Reden zugrunde. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Ausformungen direktiver Sprechakte, also von Bitten und Aufforderungen. 0Das Hauptgewicht liegt auf der Entwicklung eines zweistufigen Höflichkeitsschemas in homerischen Aufforderungen. Dieses wird durch die innere Struktur wörtlicher Reden geschaffen und kann als spezifisches Mittel konventionalisierter Höflichkeit bei Homer gewertet werden. Es durchzieht Ilias und Odyssee in ihrer Gänze und erlaubt eine detaillierte Charakterisierung verschiedener Konstellationen zwischen den sprechenden Personen sowie eine feingliedrige Einordnung in den jeweiligen Kontext. Darüber hinaus werden ausführlich die Möglichkeiten und Grenzen höflicher Ausdrucksformen in einer Literaturgattung wie dem homerischen Epos abgewogen und auch Homers Gebrauch der verbalen Modi auf etwaige Höflichkeitsmuster untersucht Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.
Warum Der gute Ton bei Homer relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Aschendorff Verlag und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Der gute Ton bei Homer spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der gute Ton bei Homer auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Der gute Ton bei Homer sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der gute Ton bei Homer ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Bedke beschäftigen möchten.
Worum geht es in Der gute Ton bei Homer?
Der gute Ton bei Homer lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die vorliegende Arbeit untersucht Ilias und Odyssee auf das Vorkommen von Phänomenen sprachlicher Höflichkeit hin. Hierfür legt sie die bei Homer ausgesprochen häufig erscheinenden wörtlichen Reden zugrunde. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Ausformungen direktiver Sprechakte, also von Bitten und Aufforderungen. 0Das Hauptgewicht liegt auf der Entwicklung eines zweistufigen Höflichkeitsschemas in homerischen Aufforderungen. Dieses wird durch die innere Struktur wörtlicher Reden geschaffen und kann als spezifisches Mittel konventionalisierter Höflichkeit bei Homer gewertet werden. Es durchzieht Ilias und Odyssee in ihrer Gänze und erlaubt eine detaillierte Charakterisierung verschiedener Konstellationen zwischen den sprechenden Personen sowie eine feingliedrige Einordnung in den jeweiligen Kontext. Darüber hinaus werden ausführlich die Möglichkeiten und Grenzen höflicher Ausdrucksformen in einer Literaturgattung wie dem homerischen Epos abgewogen und auch Homers Gebrauch der verbalen Modi auf etwaige Höflichkeitsmuster untersucht Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Was is Höflichkeit? | Die Korpuserstellung | Die verbalen Modi in Aufforderungen | Zwei Grundmuster der Handlungsaufforderung als Reflex sprachlich konventionalisierter Höflichkeitsunterschiede | Die Bedeutung von Höftlichkeit für die Charakterzeichnung in Ilias und Odyssee | Zusammenfassung : Höflichkeit als sprachliche Kategorie des homerischen Epos? Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Language and languages, Language, Politeness (Linguistics)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Aschendorff Verlag, Münster und 2016 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32729646W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44548542M. Mit 3402144522 und 9783402144527 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Ausprägungen sprachlicher Höflichkeit in Ilias und Odyssee
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3402144522
- Titel: Der gute Ton bei Homer
- Thematische Tags: Language and languages, Language, Politeness (Linguistics)
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Bedke
- Externe Work-Referenz: OL32729646W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 378 Seiten
- Verlag: Aschendorff Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL44548542M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die vorliegende Arbeit untersucht Ilias und Odyssee auf das Vorkommen von Phänomenen sprachlicher Höflichkeit hin. Hierfür legt sie die bei Homer ausgesprochen häufig erscheinenden wörtlichen Reden zugrunde. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Ausformungen direktiver Sprechakte, also von Bitten und Aufforderungen. 0Das Hauptgewicht liegt auf der Entwicklung eines zweistufigen Höflichkeitsschemas in homerischen Aufforderungen. Dieses wird durch die innere Struktur wörtlicher Reden geschaffen und kann als spezifisches Mittel konventionalisierter Höflichkeit bei Homer gewertet werden. Es durchzieht Ilias und Odyssee in ihrer Gänze und erlaubt eine detaillierte Charakterisierung verschiedener Konstellationen zwischen den sprechenden Personen sowie eine feingliedrige Einordnung in den jeweiligen Kontext. Darüber hinaus werden ausführlich die Möglichkeiten und Grenzen höflicher Ausdrucksformen in einer Literaturgattung wie dem homerischen Epos abgewogen und auch Homers Gebrauch der verbalen Modi auf etwaige Höflichkeitsmuster untersucht
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402144527
- Erscheinungsdatum: 2016
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Was is Höflichkeit? | Die Korpuserstellung | Die verbalen Modi in Aufforderungen | Zwei Grundmuster der Handlungsaufforderung als Reflex sprachlich konventionalisierter Höflichkeitsunterschiede | Die Bedeutung von Höftlichkeit für die Charakterzeichnung in Ilias und Odyssee | Zusammenfassung : Höflichkeit als sprachliche Kategorie des homerischen Epos?
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Der gute Ton bei Homer, Andreas Bedke, Sachbuch und Language and languages, Language, Politeness (Linguistics) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3402144522, 9783402144527 und OL32729646W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Der gute Ton bei Homer
Worum handelt es sich bei Der gute Ton bei Homer?
Der gute Ton bei Homer ist ein Buch von Andreas Bedke, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der gute Ton bei Homer?
Der Untertitel Ausprägungen sprachlicher Höflichkeit in Ilias und Odyssee präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die vorliegende Arbeit untersucht Ilias und Odyssee auf das Vorkommen von Phänomenen sprachlicher Höflichkeit hin. Hierfür legt sie die bei Homer ausgesprochen häufig erscheinenden wörtlichen Reden zugrunde. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Ausformungen direktiver Sprechakte, also von Bitten und Aufforderungen. 0Das Hauptgewicht liegt auf der Entwicklung eines zweistufigen Höflichkeitsschemas in homerischen Aufforderungen. Dieses wird durch die innere Struktur wörtlicher Reden geschaffen und kann als spezifisches Mittel konventionalisierter Höflichkeit bei Homer gewertet werden. Es durchzieht Ilias und Odyssee in ihrer Gänze und erlaubt eine detaillierte Charakterisierung verschiedener Konstellationen zwischen den sprechenden Personen sowie eine feingliedrige Einordnung in den jeweiligen Kontext. Darüber hinaus werden ausführlich die Möglichkeiten und Grenzen höflicher Ausdrucksformen in einer Literaturgattung wie dem homerischen Epos abgewogen und auch Homers Gebrauch der verbalen Modi auf etwaige Höflichkeitsmuster untersucht
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Aschendorff Verlag, Münster und das Datum 2016 beschrieben.
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