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Bloch & Guggenheimer | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

08/07/2026

Lesedauer: 10 min

Bloch & Guggenheimer von Dietrich W. Schmidt im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Bloch & Guggenheimer | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Bloch & Guggenheimer | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Bloch & Guggenheimer: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Bloch & Guggenheimer von Dietrich W. Schmidt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel ein jüdisches Architekturbüro in Stuttgart wird bei Bloch & Guggenheimer noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bloch & Guggenheimer wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Jahr 1909 begründeten die Architekten Oscar Bloch (1881 ? 1937) und Ernst Guggenheimer (1880 ? 1973) ein gemeinsames Architekturbüro, das sich zu einer bekannten Adresse für jüdische Bauherren in Württemberg entwickelte. Der Baustil der beiden Architekten ist seit 1927 durch die Hinwendung zum Funktionalismus der Neuen Sachlichkeit gekennzeichnet, wie er in der Weissenhofsiedlung seinen Ausdruck fand. Bloch und Guggenheimer bauten in dieser Zeit unter anderem eine Erweiterung der Wohnsiedlung 'Eiernest' und erstellten im Stuttgarter Westen eine Wohnhausgruppe mit sieben Häusern für jüdische Bauherren, die den Spottnamen 'Klein Palästina' erhielt. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft waren beide Architekten nach der NS-Machtübernahme in ihrer Berufsausübung stark eingeschränkt. Bloch starb 1937 in Stuttgart, Guggenheimer musste sich als Bautagelöhner und Friedhofsgärtner durchschlagen und überlebte zuletzt in einem Versteck. Er begründete 1945 ein neues Büro und errichtete 1949 ? 1952 die neue Stuttgarter Synagoge auf den Grundmauern der alten. Der vorliegende Band liefert erstmals ein Werkverzeichnis der Bauten der beiden Architekten Bloch und Guggenheimer und ordnet deren Bauwerke in die Architekturgeschichte ein. In 1909 the architects Oscar Bloch (1881-1937) and Ernst Guggenheimer (1880-1973) founded a joint architecture office that developed into a well-known address for Jewish clients in Württemberg. The architectural style of the two architects has been characterized since 1927 by their turn to the functionalism of the New Objectivity, as it found its expression in the Weissenhofsiedlung. During this time, Bloch and Guggenheimer built, among other things, an extension of the 'Eiernest' housing estate and built a group of seven houses in the west of Stuttgart for Jewish builders, which was nicknamed 'Little Palestine'. Due to their Jewish origins, both architects were severely restricted in their professions after the Nazi takeover. Bloch died in Stuttgart in 1937, Guggenheimer had to make ends meet as a construction laborer and cemetery gardener and last survived in hiding. He founded a new office in 1945 and built? 1952 the new Stuttgart synagogue on the foundations of the old one. For the first time, this volume provides a catalog raisonné of the buildings by the two architects Bloch and Guggenheimer and classifies their buildings in the history of architecture Bibliografisch ist Bloch & Guggenheimer mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Verlag Regionalkultur und dem Ort Stuttgart erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Dietrich W. Schmidt lässt sich Bloch & Guggenheimer gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Bloch & Guggenheimer eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Bloch & Guggenheimer sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Bloch & Guggenheimer in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Verlag Regionalkultur und Stuttgart stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Was behandelt Bloch & Guggenheimer?

Bloch & Guggenheimer lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im Jahr 1909 begründeten die Architekten Oscar Bloch (1881 ? 1937) und Ernst Guggenheimer (1880 ? 1973) ein gemeinsames Architekturbüro, das sich zu einer bekannten Adresse für jüdische Bauherren in Württemberg entwickelte. Der Baustil der beiden Architekten ist seit 1927 durch die Hinwendung zum Funktionalismus der Neuen Sachlichkeit gekennzeichnet, wie er in der Weissenhofsiedlung seinen Ausdruck fand. Bloch und Guggenheimer bauten in dieser Zeit unter anderem eine Erweiterung der Wohnsiedlung 'Eiernest' und erstellten im Stuttgarter Westen eine Wohnhausgruppe mit sieben Häusern für jüdische Bauherren, die den Spottnamen 'Klein Palästina' erhielt. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft waren beide Architekten nach der NS-Machtübernahme in ihrer Berufsausübung stark eingeschränkt. Bloch starb 1937 in Stuttgart, Guggenheimer musste sich als Bautagelöhner und Friedhofsgärtner durchschlagen und überlebte zuletzt in einem Versteck. Er begründete 1945 ein neues Büro und errichtete 1949 ? 1952 die neue Stuttgarter Synagoge auf den Grundmauern der alten. Der vorliegende Band liefert erstmals ein Werkverzeichnis der Bauten der beiden Architekten Bloch und Guggenheimer und ordnet deren Bauwerke in die Architekturgeschichte ein. In 1909 the architects Oscar Bloch (1881-1937) and Ernst Guggenheimer (1880-1973) founded a joint architecture office that developed into a well-known address for Jewish clients in Württemberg. The architectural style of the two architects has been characterized since 1927 by their turn to the functionalism of the New Objectivity, as it found its expression in the Weissenhofsiedlung. During this time, Bloch and Guggenheimer built, among other things, an extension of the 'Eiernest' housing estate and built a group of seven houses in the west of Stuttgart for Jewish builders, which was nicknamed 'Little Palestine'. Due to their Jewish origins, both architects were severely restricted in their professions after the Nazi takeover. Bloch died in Stuttgart in 1937, Guggenheimer had to make ends meet as a construction laborer and cemetery gardener and last survived in hiding. He founded a new office in 1945 and built? 1952 the new Stuttgart synagogue on the foundations of the old one. For the first time, this volume provides a catalog raisonné of the buildings by the two architects Bloch and Guggenheimer and classifies their buildings in the history of architecture Über die Schlagwörter Jewish architecture, Functionalism (Architecture) lässt sich Bloch & Guggenheimer auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3955052494 als auch die ISBN-13 9783955052492 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Regionalkultur, Stuttgart und 2020 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32081930W und OL43811818M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Bloch & Guggenheimer

  1. Externe Work-Referenz: OL32081930W
  2. Umfang: 150 Seiten
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3955052494
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Buchtitel: Bloch & Guggenheimer
  7. Untertitel: ein jüdisches Architekturbüro in Stuttgart
  8. Thematische Tags: Jewish architecture, Functionalism (Architecture)
  9. Kurzbeschreibung: Im Jahr 1909 begründeten die Architekten Oscar Bloch (1881 ? 1937) und Ernst Guggenheimer (1880 ? 1973) ein gemeinsames Architekturbüro, das sich zu einer bekannten Adresse für jüdische Bauherren in Württemberg entwickelte. Der Baustil der beiden Architekten ist seit 1927 durch die Hinwendung zum Funktionalismus der Neuen Sachlichkeit gekennzeichnet, wie er in der Weissenhofsiedlung seinen Ausdruck fand. Bloch und Guggenheimer bauten in dieser Zeit unter anderem eine Erweiterung der Wohnsiedlung 'Eiernest' und erstellten im Stuttgarter Westen eine Wohnhausgruppe mit sieben Häusern für jüdische Bauherren, die den Spottnamen 'Klein Palästina' erhielt. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft waren beide Architekten nach der NS-Machtübernahme in ihrer Berufsausübung stark eingeschränkt. Bloch starb 1937 in Stuttgart, Guggenheimer musste sich als Bautagelöhner und Friedhofsgärtner durchschlagen und überlebte zuletzt in einem Versteck. Er begründete 1945 ein neues Büro und errichtete 1949 ? 1952 die neue Stuttgarter Synagoge auf den Grundmauern der alten. Der vorliegende Band liefert erstmals ein Werkverzeichnis der Bauten der beiden Architekten Bloch und Guggenheimer und ordnet deren Bauwerke in die Architekturgeschichte ein. In 1909 the architects Oscar Bloch (1881-1937) and Ernst Guggenheimer (1880-1973) founded a joint architecture office that developed into a well-known address for Jewish clients in Württemberg. The architectural style of the two architects has been characterized since 1927 by their turn to the functionalism of the New Objectivity, as it found its expression in the Weissenhofsiedlung. During this time, Bloch and Guggenheimer built, among other things, an extension of the 'Eiernest' housing estate and built a group of seven houses in the west of Stuttgart for Jewish builders, which was nicknamed 'Little Palestine'. Due to their Jewish origins, both architects were severely restricted in their professions after the Nazi takeover. Bloch died in Stuttgart in 1937, Guggenheimer had to make ends meet as a construction laborer and cemetery gardener and last survived in hiding. He founded a new office in 1945 and built? 1952 the new Stuttgart synagogue on the foundations of the old one. For the first time, this volume provides a catalog raisonné of the buildings by the two architects Bloch and Guggenheimer and classifies their buildings in the history of architecture
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783955052492
  11. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  12. Erscheinungsdatum: 2020
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Dietrich W. Schmidt
  14. Publiziert bei: Verlag Regionalkultur
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL43811818M

Warum sich Bloch & Guggenheimer gut einordnen lässt

Bloch & Guggenheimer profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dietrich W. Schmidt, Sachbuch und den Tags Jewish architecture, Functionalism (Architecture), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3955052494, 9783955052492 und OL32081930W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Bloch & Guggenheimer

Was verrät der Untertitel über Bloch & Guggenheimer?

Mit ein jüdisches Architekturbüro in Stuttgart wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Jewish architecture, Functionalism (Architecture), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wer sollte sich für Bloch & Guggenheimer interessieren?

Besonders relevant ist Bloch & Guggenheimer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Dietrich W. Schmidt betrachten möchten.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im Jahr 1909 begründeten die Architekten Oscar Bloch (1881 ? 1937) und Ernst Guggenheimer (1880 ? 1973) ein gemeinsames Architekturbüro, das sich zu einer bekannten Adresse für jüdische Bauherren in Württemberg entwickelte. Der Baustil der beiden Architekten ist seit 1927 durch die Hinwendung zum Funktionalismus der Neuen Sachlichkeit gekennzeichnet, wie er in der Weissenhofsiedlung seinen Ausdruck fand. Bloch und Guggenheimer bauten in dieser Zeit unter anderem eine Erweiterung der Wohnsiedlung 'Eiernest' und erstellten im Stuttgarter Westen eine Wohnhausgruppe mit sieben Häusern für jüdische Bauherren, die den Spottnamen 'Klein Palästina' erhielt. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft waren beide Architekten nach der NS-Machtübernahme in ihrer Berufsausübung stark eingeschränkt. Bloch starb 1937 in Stuttgart, Guggenheimer musste sich als Bautagelöhner und Friedhofsgärtner durchschlagen und überlebte zuletzt in einem Versteck. Er begründete 1945 ein neues Büro und errichtete 1949 ? 1952 die neue Stuttgarter Synagoge auf den Grundmauern der alten. Der vorliegende Band liefert erstmals ein Werkverzeichnis der Bauten der beiden Architekten Bloch und Guggenheimer und ordnet deren Bauwerke in die Architekturgeschichte ein. In 1909 the architects Oscar Bloch (1881-1937) and Ernst Guggenheimer (1880-1973) founded a joint architecture office that developed into a well-known address for Jewish clients in Württemberg. The architectural style of the two architects has been characterized since 1927 by their turn to the functionalism of the New Objectivity, as it found its expression in the Weissenhofsiedlung. During this time, Bloch and Guggenheimer built, among other things, an extension of the 'Eiernest' housing estate and built a group of seven houses in the west of Stuttgart for Jewish builders, which was nicknamed 'Little Palestine'. Due to their Jewish origins, both architects were severely restricted in their professions after the Nazi takeover. Bloch died in Stuttgart in 1937, Guggenheimer had to make ends meet as a construction laborer and cemetery gardener and last survived in hiding. He founded a new office in 1945 and built? 1952 the new Stuttgart synagogue on the foundations of the old one. For the first time, this volume provides a catalog raisonné of the buildings by the two architects Bloch and Guggenheimer and classifies their buildings in the history of architecture

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