Protest der Professoren | Buchdaten, Inhalt und Autor
08/07/2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Protest der Professoren von Nikolai Wehrs mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Protest der Professoren - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Protest der Professoren von Nikolai Wehrs ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. der "Bund Freiheit der Wissenschaft" in den 1970er Jahren fungiert als präzisierende Ergänzung zu Protest der Professoren und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Protest der Professoren ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Studenten stürmen Hörsäle, ein Wissenschaftler soll aus dem Fenster geworfen werden - 1968 und die Folgejahre waren für die Universitäten in der Bundesrepublik eine bewegte Zeit. Doch nicht nur die Studenten revoltierten. Es gab auch eine Gegenbewegung der Professoren. Der 1970 gegründete "Bund Freiheit der Wissenschaft" (BFW) war das Sammelbecken jener Hochschullehrer, die durch die Studentenbewegung die Lehr- und Forschungsfreiheit in Gefahr sahen. Ihr Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe der Studenten an der Regierung der Universität zu verhindern. Mitglieder waren u. a. Thomas Nipperdey, Wilhelm Hennis, Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal. Seinen Gegnern galt der BFW als Kampfbund zur Verteidigung der Ordinarienherrschaft. Er selbst sah sich als Bündnis aller Staatsbürger, ¿die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn mit der fragilsten seiner Institutionen auch der Staat ins Schwanken gerät±. Nikolai Wehrs schildert die Geschichte dieser Koalition konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Gelehrter im Kampf gegen die "Demokratisierung" der Universität. Er kontrastiert so das gängige Bild der "68er" - und bietet eine neue Erklärung für das Ende des Reformoptimismus in den 1970er Jahren Bibliografisch ist Protest der Professoren mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Wallstein Verlag und dem Ort Göttingen erfasst.
Warum Protest der Professoren relevant sein kann
Im Kontext des Gesamtwerks von Nikolai Wehrs lässt sich Protest der Professoren gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Protest der Professoren mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Protest der Professoren einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Protest der Professoren in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Wallstein Verlag und Göttingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Worum geht es in Protest der Professoren?
Die Beschreibung zeigt, dass Protest der Professoren klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Studenten stürmen Hörsäle, ein Wissenschaftler soll aus dem Fenster geworfen werden - 1968 und die Folgejahre waren für die Universitäten in der Bundesrepublik eine bewegte Zeit. Doch nicht nur die Studenten revoltierten. Es gab auch eine Gegenbewegung der Professoren. Der 1970 gegründete "Bund Freiheit der Wissenschaft" (BFW) war das Sammelbecken jener Hochschullehrer, die durch die Studentenbewegung die Lehr- und Forschungsfreiheit in Gefahr sahen. Ihr Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe der Studenten an der Regierung der Universität zu verhindern. Mitglieder waren u. a. Thomas Nipperdey, Wilhelm Hennis, Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal. Seinen Gegnern galt der BFW als Kampfbund zur Verteidigung der Ordinarienherrschaft. Er selbst sah sich als Bündnis aller Staatsbürger, ¿die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn mit der fragilsten seiner Institutionen auch der Staat ins Schwanken gerät±. Nikolai Wehrs schildert die Geschichte dieser Koalition konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Gelehrter im Kampf gegen die "Demokratisierung" der Universität. Er kontrastiert so das gängige Bild der "68er" - und bietet eine neue Erklärung für das Ende des Reformoptimismus in den 1970er Jahren Über die Schlagwörter History, Radicalism, Universities and colleges, Science and state, Education and state, Societies, Student movements, Academic freedom, Freedom of Teaching, Bund Freiheit der Wissenschaft lässt sich Protest der Professoren auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23336703W und OL31187033M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3835314009 und ISBN-13 9783835314009 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wallstein Verlag, Göttingen und 2014 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Work-Referenz: OL23336703W
- Externe Editionsreferenzen: OL31187033M
- Verfasst von: Nikolai Wehrs
- Verlag: Wallstein Verlag
- Veröffentlicht am: 2014
- Ort der Veröffentlichung: Göttingen
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Studenten stürmen Hörsäle, ein Wissenschaftler soll aus dem Fenster geworfen werden - 1968 und die Folgejahre waren für die Universitäten in der Bundesrepublik eine bewegte Zeit. Doch nicht nur die Studenten revoltierten. Es gab auch eine Gegenbewegung der Professoren. Der 1970 gegründete "Bund Freiheit der Wissenschaft" (BFW) war das Sammelbecken jener Hochschullehrer, die durch die Studentenbewegung die Lehr- und Forschungsfreiheit in Gefahr sahen. Ihr Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe der Studenten an der Regierung der Universität zu verhindern. Mitglieder waren u. a. Thomas Nipperdey, Wilhelm Hennis, Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal. Seinen Gegnern galt der BFW als Kampfbund zur Verteidigung der Ordinarienherrschaft. Er selbst sah sich als Bündnis aller Staatsbürger, ¿die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn mit der fragilsten seiner Institutionen auch der Staat ins Schwanken gerät±. Nikolai Wehrs schildert die Geschichte dieser Koalition konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Gelehrter im Kampf gegen die "Demokratisierung" der Universität. Er kontrastiert so das gängige Bild der "68er" - und bietet eine neue Erklärung für das Ende des Reformoptimismus in den 1970er Jahren
- Titel: Protest der Professoren
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835314009
- Schlagwörter: History, Radicalism, Universities and colleges, Science and state, Education and state, Societies, Student movements, Academic freedom, Freedom of Teaching, Bund Freiheit der Wissenschaft
- Ergänzender Titelzusatz: der "Bund Freiheit der Wissenschaft" in den 1970er Jahren
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783835314009
- Seitenzahl: 539
Warum sich Protest der Professoren gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Protest der Professoren, Nikolai Wehrs, Fiction und History, Radicalism, Universities and colleges, Science and state, Education and state, Societies, Student movements, Academic freedom, Freedom of Teaching, Bund Freiheit der Wissenschaft - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3835314009, 9783835314009 und OL23336703W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Studenten stürmen Hörsäle, ein Wissenschaftler soll aus dem Fenster geworfen werden - 1968 und die Folgejahre waren für die Universitäten in der Bundesrepublik eine bewegte Zeit. Doch nicht nur die Studenten revoltierten. Es gab auch eine Gegenbewegung der Professoren. Der 1970 gegründete "Bund Freiheit der Wissenschaft" (BFW) war das Sammelbecken jener Hochschullehrer, die durch die Studentenbewegung die Lehr- und Forschungsfreiheit in Gefahr sahen. Ihr Ziel: eine gleichberechtigte Teilhabe der Studenten an der Regierung der Universität zu verhindern. Mitglieder waren u. a. Thomas Nipperdey, Wilhelm Hennis, Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal. Seinen Gegnern galt der BFW als Kampfbund zur Verteidigung der Ordinarienherrschaft. Er selbst sah sich als Bündnis aller Staatsbürger, ¿die nicht tatenlos zusehen wollen, wenn mit der fragilsten seiner Institutionen auch der Staat ins Schwanken gerät±. Nikolai Wehrs schildert die Geschichte dieser Koalition konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Gelehrter im Kampf gegen die "Demokratisierung" der Universität. Er kontrastiert so das gängige Bild der "68er" - und bietet eine neue Erklärung für das Ende des Reformoptimismus in den 1970er Jahren
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3835314009 und die ISBN-13 9783835314009.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL23336703W und OL31187033M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wer sollte sich für Protest der Professoren interessieren?
Besonders relevant ist Protest der Professoren für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Fiction suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Nikolai Wehrs betrachten möchten.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
