Uns verschleppten sie nach Köln | Buchdaten, Inhalt und Autor
07/07/2026
Lesedauer: 12 min
Kompakte Infos zu Uns verschleppten sie nach Köln von Angelika Lehndorff-Felsko: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Uns verschleppten sie nach Köln
Wer nach einem Buch von Angelika Lehndorff-Felsko aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Uns verschleppten sie nach Köln eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Auszüge aus 500 Interviews mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern fungiert als präzisierende Ergänzung zu Uns verschleppten sie nach Köln und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Emons in Köln.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Uns verschleppten sie nach Köln mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Uns verschleppten sie nach Köln spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Uns verschleppten sie nach Köln liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Uns verschleppten sie nach Köln ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Angelika Lehndorff-Felsko beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Emons und Köln - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Uns verschleppten sie nach Köln
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Geleitwort -- Einleitung | "Also, bis zum Krieg ging ich in die Schule... danach war es verboten" : Vorgeschichte und Kriegsbeginn -- | "Uns verschleppten sie nach Köln, den Vater brachten sie nach Majdanek, den Bruder töteten sie auf der Stelle" : Gefangennahme, Rekrutierung und Razzia -- | "Wir hielten uns sauber, um nicht so hässlich zu sein, wie sie von uns dachten" : Bericht von Frau Jekaterina Klimowna Bojzowa aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Das waren Güterwaggons, vollgestopft wie Sardinen in der Büchse..." : Transport -- | "Ich wollte meine Schwester retten" : Bericht von Frau Irena Slodowicz aus Polen, geboren 1929, deportiert 1942 -- | "Für die waren wir weniger wert als Vieh" : Ankunft der Zwangsarbeiter in Deutschland und in Köln -- | "Immer nur Hunger, Kälte, Angst" : Bericht von Herrn Michal Boronczyk aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Es gab drei Reihen Stacheldraht, überall Stacheldraht : Also konnte man nicht raus" : Unterbringung und Hygiene -- | "Die Schienen waren sehr lang und unglaublich schwer" : Bericht von Herrn Stepan Stepanowitsch Sauschkin aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Ich fühlte mich krank vom Gestank" : Arbeitsbedingungen -- | "Ich hatte keine schlimmere Zeit" : Bericht von Frau Maria Bukowska aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Das Lager war mit einem sehr dichten Stacheldrahlzaun umzäunt..." : Fabrikarbeit -- | "Die Arbeit war sehr schwer, für uns war sie zu schwer" : Arbeitsalltag -- | "Alte Menschen gehen schlafen, Jugendliche sind ganz anders..." : Freundschaften und Liebe -- | "Es war entweder Ruhr oder Typhus..." : Krankheiten -- | "Sie haben mich mit der Peitsche geschlagen : egal wohin" : Fluchtversuche, Gefangennahme durch die Gestapo, KZ, Hinrichtungen -- | "Wir waren die allerschwärzeste Rasse" : Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion -- | "Die Verhaftungen waren enorm und breiteten sich auf immer größere Gebiete aus" : Zum Widerstand der polnischen Fähnriche (Offiziersanwärter) -- | "Die Menschen, die Gott mir anvertraut hatte, waren hier, nicht in Paris" : Wirken der "Action Catholique", eine Bewegung von französischen Priestern und Laien -- | "Hier waren wir russische Schweine", dort waren wir "Verräter" : Bericht von Frau Walentina Fjodorowna Trifonowa aus der Ukraine, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Ich klopfte an die Zellenwand in der Mitte und sie antworteten mir, dass sie noch leben" : Inhaftierungen im EL-DE-Haus -- | "Und nun singen wir ein anderes Lied : davon, wie wir jetzt in Deutschland leben" : Freizeit und besondere Erlebnisse -- | "Reagiere nicht, bis er sagt : "Günter lässt grüßen!'" : Bericht von Herrn Ilja Wassiljewitsch Ampilow aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Für die Woche kriegten wir auch einen Laib Brot mit Sägemehl" : Verpflegung und Hilfe -- | "Wir sind direkt in das Straflager von Glanzstoff gekommen, das eigens für uns eingerichtet war" : Italienische Militärinternierte, "Westarbeiter" -- | "Es war langsam so, dass wir ganz überflüssig wurden" : Gegen Kriegsende -- | "Deutsche Offiziere, die ihre Kleider wechselten : sie wirkten, als hätten sie es eilig..." : Befreiung, DP-Lager, Rücktransport -- | "Ich kam zurück, wo sollte ich hin? Es musste sofort gearbeitet werden" : Rückkehr in die Heimat -- | "Dort weiß niemand, dass ich in Deutschland war" : das Leben nach der Rückkehr -- | "Nur in Raten und wie viel uns zusteht, das wissen wir nicht" : Entschädigungen -- | "Ich wollte überhaupt nicht hierherfahren" : Erinnerungen und Sprache -- | "Seit den Anfängen vor 25 Jahren hat sich viel getan" : Arbeit der Projektgruppe -- | Nachlese : "... die Rückgabe der uns genommenen Perspektive" -- -- Anhang | Karola Fings Begegnung, Forschung, Entschädigung : das Besuchsprogramm der Stadt Köln für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge -- | Gruppenfotos der Gäste der Besuchsprogramme 1989 bis 2014 -- | Alphabetische Übersicht über die Gäste -- | Mitarbeit im Besuchsprogramm 1989 bis 2014 -- | Ortskonkordanz -- | Firmennamen, Krankenhäuser ---- Bibliografie-- Bildnachweis. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, World War, 1939-1945, Interviews, Personal narratives, Foreign workers, Forced labor, Conscript labor
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Emons, Köln und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL43892478W und OL59843379M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL59843379M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History, World War, 1939-1945, Interviews, Personal narratives, Foreign workers, Forced labor, Conscript labor
- Titel: Uns verschleppten sie nach Köln
- Externe Work-Referenz: OL43892478W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Emons
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954513673
- Umfang: 544 Seiten
- Veröffentlicht am: 2015
- Verfasst von: Angelika Lehndorff-Felsko
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Geleitwort -- Einleitung | "Also, bis zum Krieg ging ich in die Schule... danach war es verboten" : Vorgeschichte und Kriegsbeginn -- | "Uns verschleppten sie nach Köln, den Vater brachten sie nach Majdanek, den Bruder töteten sie auf der Stelle" : Gefangennahme, Rekrutierung und Razzia -- | "Wir hielten uns sauber, um nicht so hässlich zu sein, wie sie von uns dachten" : Bericht von Frau Jekaterina Klimowna Bojzowa aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Das waren Güterwaggons, vollgestopft wie Sardinen in der Büchse..." : Transport -- | "Ich wollte meine Schwester retten" : Bericht von Frau Irena Slodowicz aus Polen, geboren 1929, deportiert 1942 -- | "Für die waren wir weniger wert als Vieh" : Ankunft der Zwangsarbeiter in Deutschland und in Köln -- | "Immer nur Hunger, Kälte, Angst" : Bericht von Herrn Michal Boronczyk aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Es gab drei Reihen Stacheldraht, überall Stacheldraht : Also konnte man nicht raus" : Unterbringung und Hygiene -- | "Die Schienen waren sehr lang und unglaublich schwer" : Bericht von Herrn Stepan Stepanowitsch Sauschkin aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Ich fühlte mich krank vom Gestank" : Arbeitsbedingungen -- | "Ich hatte keine schlimmere Zeit" : Bericht von Frau Maria Bukowska aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Das Lager war mit einem sehr dichten Stacheldrahlzaun umzäunt..." : Fabrikarbeit -- | "Die Arbeit war sehr schwer, für uns war sie zu schwer" : Arbeitsalltag -- | "Alte Menschen gehen schlafen, Jugendliche sind ganz anders..." : Freundschaften und Liebe -- | "Es war entweder Ruhr oder Typhus..." : Krankheiten -- | "Sie haben mich mit der Peitsche geschlagen : egal wohin" : Fluchtversuche, Gefangennahme durch die Gestapo, KZ, Hinrichtungen -- | "Wir waren die allerschwärzeste Rasse" : Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion -- | "Die Verhaftungen waren enorm und breiteten sich auf immer größere Gebiete aus" : Zum Widerstand der polnischen Fähnriche (Offiziersanwärter) -- | "Die Menschen, die Gott mir anvertraut hatte, waren hier, nicht in Paris" : Wirken der "Action Catholique", eine Bewegung von französischen Priestern und Laien -- | "Hier waren wir russische Schweine", dort waren wir "Verräter" : Bericht von Frau Walentina Fjodorowna Trifonowa aus der Ukraine, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Ich klopfte an die Zellenwand in der Mitte und sie antworteten mir, dass sie noch leben" : Inhaftierungen im EL-DE-Haus -- | "Und nun singen wir ein anderes Lied : davon, wie wir jetzt in Deutschland leben" : Freizeit und besondere Erlebnisse -- | "Reagiere nicht, bis er sagt : "Günter lässt grüßen!'" : Bericht von Herrn Ilja Wassiljewitsch Ampilow aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Für die Woche kriegten wir auch einen Laib Brot mit Sägemehl" : Verpflegung und Hilfe -- | "Wir sind direkt in das Straflager von Glanzstoff gekommen, das eigens für uns eingerichtet war" : Italienische Militärinternierte, "Westarbeiter" -- | "Es war langsam so, dass wir ganz überflüssig wurden" : Gegen Kriegsende -- | "Deutsche Offiziere, die ihre Kleider wechselten : sie wirkten, als hätten sie es eilig..." : Befreiung, DP-Lager, Rücktransport -- | "Ich kam zurück, wo sollte ich hin? Es musste sofort gearbeitet werden" : Rückkehr in die Heimat -- | "Dort weiß niemand, dass ich in Deutschland war" : das Leben nach der Rückkehr -- | "Nur in Raten und wie viel uns zusteht, das wissen wir nicht" : Entschädigungen -- | "Ich wollte überhaupt nicht hierherfahren" : Erinnerungen und Sprache -- | "Seit den Anfängen vor 25 Jahren hat sich viel getan" : Arbeit der Projektgruppe -- | Nachlese : "... die Rückgabe der uns genommenen Perspektive" -- -- Anhang | Karola Fings Begegnung, Forschung, Entschädigung : das Besuchsprogramm der Stadt Köln für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge -- | Gruppenfotos der Gäste der Besuchsprogramme 1989 bis 2014 -- | Alphabetische Übersicht über die Gäste -- | Mitarbeit im Besuchsprogramm 1989 bis 2014 -- | Ortskonkordanz -- | Firmennamen, Krankenhäuser ---- Bibliografie-- Bildnachweis.
- Ort der Veröffentlichung: Köln
- Ergänzender Titelzusatz: Auszüge aus 500 Interviews mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Uns verschleppten sie nach Köln profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Angelika Lehndorff-Felsko, Sachbuch und den Tags History, World War, 1939-1945, Interviews, Personal narratives, Foreign workers, Forced labor, Conscript labor, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Uns verschleppten sie nach Köln
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43892478W sowie die Editions-IDs OL59843379M referenzierbar.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Geleitwort -- Einleitung | "Also, bis zum Krieg ging ich in die Schule... danach war es verboten" : Vorgeschichte und Kriegsbeginn -- | "Uns verschleppten sie nach Köln, den Vater brachten sie nach Majdanek, den Bruder töteten sie auf der Stelle" : Gefangennahme, Rekrutierung und Razzia -- | "Wir hielten uns sauber, um nicht so hässlich zu sein, wie sie von uns dachten" : Bericht von Frau Jekaterina Klimowna Bojzowa aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Das waren Güterwaggons, vollgestopft wie Sardinen in der Büchse..." : Transport -- | "Ich wollte meine Schwester retten" : Bericht von Frau Irena Slodowicz aus Polen, geboren 1929, deportiert 1942 -- | "Für die waren wir weniger wert als Vieh" : Ankunft der Zwangsarbeiter in Deutschland und in Köln -- | "Immer nur Hunger, Kälte, Angst" : Bericht von Herrn Michal Boronczyk aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Es gab drei Reihen Stacheldraht, überall Stacheldraht : Also konnte man nicht raus" : Unterbringung und Hygiene -- | "Die Schienen waren sehr lang und unglaublich schwer" : Bericht von Herrn Stepan Stepanowitsch Sauschkin aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Ich fühlte mich krank vom Gestank" : Arbeitsbedingungen -- | "Ich hatte keine schlimmere Zeit" : Bericht von Frau Maria Bukowska aus Polen, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Das Lager war mit einem sehr dichten Stacheldrahlzaun umzäunt..." : Fabrikarbeit -- | "Die Arbeit war sehr schwer, für uns war sie zu schwer" : Arbeitsalltag -- | "Alte Menschen gehen schlafen, Jugendliche sind ganz anders..." : Freundschaften und Liebe -- | "Es war entweder Ruhr oder Typhus..." : Krankheiten -- | "Sie haben mich mit der Peitsche geschlagen : egal wohin" : Fluchtversuche, Gefangennahme durch die Gestapo, KZ, Hinrichtungen -- | "Wir waren die allerschwärzeste Rasse" : Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion -- | "Die Verhaftungen waren enorm und breiteten sich auf immer größere Gebiete aus" : Zum Widerstand der polnischen Fähnriche (Offiziersanwärter) -- | "Die Menschen, die Gott mir anvertraut hatte, waren hier, nicht in Paris" : Wirken der "Action Catholique", eine Bewegung von französischen Priestern und Laien -- | "Hier waren wir russische Schweine", dort waren wir "Verräter" : Bericht von Frau Walentina Fjodorowna Trifonowa aus der Ukraine, geboren 1926, deportiert 1942 -- | "Ich klopfte an die Zellenwand in der Mitte und sie antworteten mir, dass sie noch leben" : Inhaftierungen im EL-DE-Haus -- | "Und nun singen wir ein anderes Lied : davon, wie wir jetzt in Deutschland leben" : Freizeit und besondere Erlebnisse -- | "Reagiere nicht, bis er sagt : "Günter lässt grüßen!'" : Bericht von Herrn Ilja Wassiljewitsch Ampilow aus der Ukraine, geboren 1925, deportiert 1942 -- | "Für die Woche kriegten wir auch einen Laib Brot mit Sägemehl" : Verpflegung und Hilfe -- | "Wir sind direkt in das Straflager von Glanzstoff gekommen, das eigens für uns eingerichtet war" : Italienische Militärinternierte, "Westarbeiter" -- | "Es war langsam so, dass wir ganz überflüssig wurden" : Gegen Kriegsende -- | "Deutsche Offiziere, die ihre Kleider wechselten : sie wirkten, als hätten sie es eilig..." : Befreiung, DP-Lager, Rücktransport -- | "Ich kam zurück, wo sollte ich hin? Es musste sofort gearbeitet werden" : Rückkehr in die Heimat -- | "Dort weiß niemand, dass ich in Deutschland war" : das Leben nach der Rückkehr -- | "Nur in Raten und wie viel uns zusteht, das wissen wir nicht" : Entschädigungen -- | "Ich wollte überhaupt nicht hierherfahren" : Erinnerungen und Sprache -- | "Seit den Anfängen vor 25 Jahren hat sich viel getan" : Arbeit der Projektgruppe -- | Nachlese : "... die Rückgabe der uns genommenen Perspektive" -- -- Anhang | Karola Fings Begegnung, Forschung, Entschädigung : das Besuchsprogramm der Stadt Köln für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge -- | Gruppenfotos der Gäste der Besuchsprogramme 1989 bis 2014 -- | Alphabetische Übersicht über die Gäste -- | Mitarbeit im Besuchsprogramm 1989 bis 2014 -- | Ortskonkordanz -- | Firmennamen, Krankenhäuser ---- Bibliografie-- Bildnachweis.
Wie lässt sich Uns verschleppten sie nach Köln thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2015 bei Emons und ist dem Veröffentlichungsort Köln zugeordnet.
Externe Links
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