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Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

07/07/2026

Lesedauer: 10 min

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion von Dierk Walter kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion von Dierk Walter ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Gestalt und Logik des Imperialkrieges fungiert als präzisierende Ergänzung zu Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die aktuellen Interventionen westlicher Mächte in Drittweltländern haben vieles gemeinsam mit den unzähligen Gewaltkonflikten an der Peripherie seit der Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert. Wie ihre Vorgänger sind die modernen Imperialkriege vor allem von den Gegebenheiten des Raums und der ausgeprägten Asymmetrie von Militärorganisation, Ressourcen, Kriegführungsstilen und Gewaltkulturen der Konfliktparteien geprägt. Sie sind im Kern lokale Bürgerkriege, in denen die westlichen Mächte nur ein dominanter Machtfaktor unter vielen sind. Sie haben keine klaren Fronten, keinen Anfang und kein Ende. Regeln zur Gewalteinhegung spielen nur eine geringe Rolle. Die westliche Militärmaschinerie erweist sich auch heute noch als unfähig, einen politischen Konflikt militärisch zu entscheiden, einen Gegner zur Schlacht zu stellen, der keinen Grund hat, sie anzunehmen, und sich auf Guerillakrieg und Terrorismus verlässt. Den Preis zahlt letztlich, früher wie heute, die Bevölkerung vor Ort. Dierk Walter unternimmt erstmals den Versuch, die Logik der Gewaltkonflikte im Rahmen der europäischen Expansion schlüssig zu erklären. Er untersucht Konfliktmuster, die Bedingungen der Gewaltentgrenzung und die Dynamik des Zusammenstoßes gegensätzlicher Gewaltkulturen. Dabei werden Parallelen zwischen verschiedenen Imperien und Kontinuitäten über die Epochengrenzen hinweg deutlich, die eines ganz klarmachen: Die jüngsten Militäreinsätze westlicher Streitkräfte in Drittweltländern wie Afghanistan, Irak oder Mali sind keine ¿neuen Kriege±. Vielmehr stehen sie in einer 500 jährigen Tradition transkultureller Gewaltkonflikte unter den spezifischen Bedingungen der ¿kolonialen Situation Als Veröffentlichungsdatum ist 2014 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Hamburger Edition in Hamburg.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Fiction wird Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Dierk Walter sucht, sollte Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion näher betrachten. Die Angaben zu Hamburger Edition und Hamburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Worum geht es in Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion?

Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die aktuellen Interventionen westlicher Mächte in Drittweltländern haben vieles gemeinsam mit den unzähligen Gewaltkonflikten an der Peripherie seit der Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert. Wie ihre Vorgänger sind die modernen Imperialkriege vor allem von den Gegebenheiten des Raums und der ausgeprägten Asymmetrie von Militärorganisation, Ressourcen, Kriegführungsstilen und Gewaltkulturen der Konfliktparteien geprägt. Sie sind im Kern lokale Bürgerkriege, in denen die westlichen Mächte nur ein dominanter Machtfaktor unter vielen sind. Sie haben keine klaren Fronten, keinen Anfang und kein Ende. Regeln zur Gewalteinhegung spielen nur eine geringe Rolle. Die westliche Militärmaschinerie erweist sich auch heute noch als unfähig, einen politischen Konflikt militärisch zu entscheiden, einen Gegner zur Schlacht zu stellen, der keinen Grund hat, sie anzunehmen, und sich auf Guerillakrieg und Terrorismus verlässt. Den Preis zahlt letztlich, früher wie heute, die Bevölkerung vor Ort. Dierk Walter unternimmt erstmals den Versuch, die Logik der Gewaltkonflikte im Rahmen der europäischen Expansion schlüssig zu erklären. Er untersucht Konfliktmuster, die Bedingungen der Gewaltentgrenzung und die Dynamik des Zusammenstoßes gegensätzlicher Gewaltkulturen. Dabei werden Parallelen zwischen verschiedenen Imperien und Kontinuitäten über die Epochengrenzen hinweg deutlich, die eines ganz klarmachen: Die jüngsten Militäreinsätze westlicher Streitkräfte in Drittweltländern wie Afghanistan, Irak oder Mali sind keine ¿neuen Kriege±. Vielmehr stehen sie in einer 500 jährigen Tradition transkultureller Gewaltkonflikte unter den spezifischen Bedingungen der ¿kolonialen Situation Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Krieg an der Peripherie -- | Raum -- | Logistik und Mobilität -- | Die Gegner der Imperien -- | Die Macht der Imperien -- | Die Grenzen der Machtprojektion -- | Truppenzahlen, Bevölkerung und Raum -- | Raumbeherrschung -- | Grauzonen -- | Emscheidung um jeden Preis -- | Kooperation -- | Politische Kriegführung -- | Fazit -- | Ziele und Legitimationen -- | Begrenzte Ziele -- | Strafexpeditionen -- | Gehorsamserzwingung -- | Regimewechsel -- | Unterwerfung -- | Raub und Zerstörung -- | Totale Kriegsziele -- | Opportunismus -- | Indigene Motive -- | Fazit -- | Grenzüberschreitungen -- | Krieg ohne Regeln -- | Militärische Notwendigkeit -- | Harte und Entschlossenheit -- | Kulturdistanz -- | "Indianerland" -- | Ver-geltungsdiskurse -- | Gewalttraditionen -- | Institutionelle Dyna-miken -- | Ausnahmezustände -- | Fazit -- | Asymmetrie, Anpassung und Lernen -- | Streitkrafte -- | Taktik -- | Technik -- | Festungen -- | See-krieg -- | Luftkrieg -- | Gewaltkulturen im Konflikt -- | Wissen und Ignoranz -- | Lernen -- | Fazit ---- Schluss-- Danksagung-- Anmerkungen-- Literaturverzeichnis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion thematisch schneller einzuordnen: History, Military art and science, War and society

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Kombination aus ISBN-10 3868542809 und ISBN-13 9783868542806 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23421132W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31278290M. Verlag, Ort und Datum - Hamburger Edition, Hamburg und 2014 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Untertitel: Gestalt und Logik des Imperialkrieges
  2. Inhaltsübersicht: Einleitung | Krieg an der Peripherie -- | Raum -- | Logistik und Mobilität -- | Die Gegner der Imperien -- | Die Macht der Imperien -- | Die Grenzen der Machtprojektion -- | Truppenzahlen, Bevölkerung und Raum -- | Raumbeherrschung -- | Grauzonen -- | Emscheidung um jeden Preis -- | Kooperation -- | Politische Kriegführung -- | Fazit -- | Ziele und Legitimationen -- | Begrenzte Ziele -- | Strafexpeditionen -- | Gehorsamserzwingung -- | Regimewechsel -- | Unterwerfung -- | Raub und Zerstörung -- | Totale Kriegsziele -- | Opportunismus -- | Indigene Motive -- | Fazit -- | Grenzüberschreitungen -- | Krieg ohne Regeln -- | Militärische Notwendigkeit -- | Harte und Entschlossenheit -- | Kulturdistanz -- | "Indianerland" -- | Ver-geltungsdiskurse -- | Gewalttraditionen -- | Institutionelle Dyna-miken -- | Ausnahmezustände -- | Fazit -- | Asymmetrie, Anpassung und Lernen -- | Streitkrafte -- | Taktik -- | Technik -- | Festungen -- | See-krieg -- | Luftkrieg -- | Gewaltkulturen im Konflikt -- | Wissen und Ignoranz -- | Lernen -- | Fazit ---- Schluss-- Danksagung-- Anmerkungen-- Literaturverzeichnis.
  3. Thematische Tags: History, Military art and science, War and society
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868542809
  5. Veröffentlicht am: 2014
  6. Primäre Kategorie: Fiction
  7. Open-Library-Work-ID: OL23421132W
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die aktuellen Interventionen westlicher Mächte in Drittweltländern haben vieles gemeinsam mit den unzähligen Gewaltkonflikten an der Peripherie seit der Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert. Wie ihre Vorgänger sind die modernen Imperialkriege vor allem von den Gegebenheiten des Raums und der ausgeprägten Asymmetrie von Militärorganisation, Ressourcen, Kriegführungsstilen und Gewaltkulturen der Konfliktparteien geprägt. Sie sind im Kern lokale Bürgerkriege, in denen die westlichen Mächte nur ein dominanter Machtfaktor unter vielen sind. Sie haben keine klaren Fronten, keinen Anfang und kein Ende. Regeln zur Gewalteinhegung spielen nur eine geringe Rolle. Die westliche Militärmaschinerie erweist sich auch heute noch als unfähig, einen politischen Konflikt militärisch zu entscheiden, einen Gegner zur Schlacht zu stellen, der keinen Grund hat, sie anzunehmen, und sich auf Guerillakrieg und Terrorismus verlässt. Den Preis zahlt letztlich, früher wie heute, die Bevölkerung vor Ort. Dierk Walter unternimmt erstmals den Versuch, die Logik der Gewaltkonflikte im Rahmen der europäischen Expansion schlüssig zu erklären. Er untersucht Konfliktmuster, die Bedingungen der Gewaltentgrenzung und die Dynamik des Zusammenstoßes gegensätzlicher Gewaltkulturen. Dabei werden Parallelen zwischen verschiedenen Imperien und Kontinuitäten über die Epochengrenzen hinweg deutlich, die eines ganz klarmachen: Die jüngsten Militäreinsätze westlicher Streitkräfte in Drittweltländern wie Afghanistan, Irak oder Mali sind keine ¿neuen Kriege±. Vielmehr stehen sie in einer 500 jährigen Tradition transkultureller Gewaltkonflikte unter den spezifischen Bedingungen der ¿kolonialen Situation
  9. Ort der Veröffentlichung: Hamburg
  10. Titel: Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion
  11. Umfang: 413 Seiten
  12. ISBN-13: 9783868542806
  13. Publiziert bei: Hamburger Edition
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Dierk Walter
  15. Externe Editionsreferenzen: OL31278290M
  16. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion, Dierk Walter, Fiction und History, Military art and science, War and society schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3868542809, 9783868542806 und OL23421132W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die aktuellen Interventionen westlicher Mächte in Drittweltländern haben vieles gemeinsam mit den unzähligen Gewaltkonflikten an der Peripherie seit der Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert. Wie ihre Vorgänger sind die modernen Imperialkriege vor allem von den Gegebenheiten des Raums und der ausgeprägten Asymmetrie von Militärorganisation, Ressourcen, Kriegführungsstilen und Gewaltkulturen der Konfliktparteien geprägt. Sie sind im Kern lokale Bürgerkriege, in denen die westlichen Mächte nur ein dominanter Machtfaktor unter vielen sind. Sie haben keine klaren Fronten, keinen Anfang und kein Ende. Regeln zur Gewalteinhegung spielen nur eine geringe Rolle. Die westliche Militärmaschinerie erweist sich auch heute noch als unfähig, einen politischen Konflikt militärisch zu entscheiden, einen Gegner zur Schlacht zu stellen, der keinen Grund hat, sie anzunehmen, und sich auf Guerillakrieg und Terrorismus verlässt. Den Preis zahlt letztlich, früher wie heute, die Bevölkerung vor Ort. Dierk Walter unternimmt erstmals den Versuch, die Logik der Gewaltkonflikte im Rahmen der europäischen Expansion schlüssig zu erklären. Er untersucht Konfliktmuster, die Bedingungen der Gewaltentgrenzung und die Dynamik des Zusammenstoßes gegensätzlicher Gewaltkulturen. Dabei werden Parallelen zwischen verschiedenen Imperien und Kontinuitäten über die Epochengrenzen hinweg deutlich, die eines ganz klarmachen: Die jüngsten Militäreinsätze westlicher Streitkräfte in Drittweltländern wie Afghanistan, Irak oder Mali sind keine ¿neuen Kriege±. Vielmehr stehen sie in einer 500 jährigen Tradition transkultureller Gewaltkonflikte unter den spezifischen Bedingungen der ¿kolonialen Situation

Welche Rolle spielt der Untertitel von Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion?

Der Untertitel Gestalt und Logik des Imperialkrieges präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2014 bei Hamburger Edition und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg zugeordnet.

Wer sollte sich für Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion interessieren?

Besonders relevant ist Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Fiction suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Dierk Walter betrachten möchten.

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