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Reduplikative Identität - Worum geht es im Buch?

07/07/2026

Lesedauer: 7 min

Reduplikative Identität von Frank, Manfred im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Reduplikative Identität - Worum geht es im Buch?

Reduplikative Identität - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu Reduplikative Identität

Reduplikative Identität gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Frank, Manfred - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz der Schlüssel zu Schellings reifer Philosophie schärft das Profil von Reduplikative Identität und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Reduplikative Identität mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag frommann-holzboog Verlag e.K. und dem Ort gw erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Reduplikative Identität auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Frank, Manfred lässt sich Reduplikative Identität gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit frommann-holzboog Verlag e.K. in gw ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Reduplikative Identität zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Fünf Voraussetzungen der Natur-Geist-Identität in Sendlings philosophischen Anfängen -- | Anregungen aus Reinholds Verfahren bei der Deduktion der Kategorien (1789) : die Abhängigkeit der Analysis von der Synthesis und der darauf begründete Vorrang der dritten Kategorie jeder Klasse -- | Zum Koinón des Timaeus : der 'Geist' als selbstaffirmativer Organismus -- | Schellings Piatonismus ist nachhaltig geprägt durch Oetinger und Hahn -- | Die Bedeutung der Kategorie Gemeinschaft, der Schritt über Kants 'Als-ob'-Restriktion hinaus und der "Grundsatz aller Grundsätze" -- | Ein Vorblick auf die fortwirkende Sonderstellung von 'Gemeinschaft' in Schellings spätesten Vorlesungen : das Vorbild von Kants 'Ideal der Vernunft' -- | Eine letzte Quelle der "Urform" alles Wissens : Schelling auf den Spuren von Diez und die subjektzentrische Umbildung der Reinhold'schen Vorstellungs-Theorie -- | Unterwegs zum "absoluten Identitätssystem" -- | 'Absolut'-'relativ' -- | Exkurs : das "Subjektiviren" des Absoluten oder die verkehrte Stellung der mentalen Repräsentation zum 'eigentlich Seienden' -- | Identität und Differenz : Leibniz und Hume -- | Schon die Wolff-Schule kannte eine differenzsensitive Form der Identität -- | System und All-Einheit -- | Das Absolute ist 'Affirmierendes und Affirmiertes von sich selbst' -- | Eine Zwischenbetrachtung : 'Subjekt-Objekt' oder 'Subjekt-Prädikat'? -- | In der Binarität der 'Form' steckt der Keim der Selbstentfremdung des Absoluten -- | Das Begriffswörtchen 'als' zeigt auf die Sollbruchstelle der absoluten Identität -- | Gängige Urteilslehren an der Nürtinger Lateinschule und im Tübinger Stift -- | Ein genauerer Blick auf Ploucquets Identitätstheorie des Urteils -- | Umfangsgleichheit und Bedeutungsverschiedenheit der Urprädikate : Weisen der Identität und die Schwächung des Satzes vom Widerspruch -- | Exkurs : Parallelen zu Ploucquet finden sich noch in Schellings schwacher Unterscheidung von Kontradiktion und Kontrarietät in den späten Vorlesungen zur "reinrationalen Philosophie" -- | Noch einmal Ploucquet : im Urteil koinzidiert die 'Form' mit dem 'Wesen' : Sie muss als "Selbstoffenbarung (manifestatio sui)" desselben verstanden werden -- | Prädikation ('relative Setzung') verstanden als 'Mindersein' einer 'absoluten Setzung' : Urteilslogische Konsequenzen aus Kants These übers Sein -- | 'Reduplicatio' : der entscheidende Anstoss durch Leibniz, Wolff und die 'ältere Logik' -- | Parallelen zur Theorie der 'relativen Identität' und zum 'anomalen Monismus' -- | Ein Ausblick auf Sendlings späte Ontologie -- | Zusammenfassung : der Gang der Argumentation ---- Siglen-- Bibliographie-- Namenregister. Über die Schlagwörter Philosophy, Identity (Philosophical concept) lässt sich Reduplikative Identität auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32354013W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44106987M. Mit 3772828418 und 9783772828416 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus frommann-holzboog Verlag e.K., gw und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Reduplikative Identität

  1. Ergänzender Titelzusatz: der Schlüssel zu Schellings reifer Philosophie
  2. Veröffentlicht am: 2018
  3. Externe Editionsreferenzen: OL44106987M
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Buchtitel: Reduplikative Identität
  6. Publiziert bei: frommann-holzboog Verlag e.K.
  7. Verfasst von: Frank, Manfred
  8. Seitenzahl: 307
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Open-Library-Work-ID: OL32354013W
  11. Thematische Tags: Philosophy, Identity (Philosophical concept)
  12. Verlagsort: gw
  13. ISBN-10: 3772828418
  14. ISBN-13: 9783772828416
  15. Inhaltsübersicht: Vorwort | Fünf Voraussetzungen der Natur-Geist-Identität in Sendlings philosophischen Anfängen -- | Anregungen aus Reinholds Verfahren bei der Deduktion der Kategorien (1789) : die Abhängigkeit der Analysis von der Synthesis und der darauf begründete Vorrang der dritten Kategorie jeder Klasse -- | Zum Koinón des Timaeus : der 'Geist' als selbstaffirmativer Organismus -- | Schellings Piatonismus ist nachhaltig geprägt durch Oetinger und Hahn -- | Die Bedeutung der Kategorie Gemeinschaft, der Schritt über Kants 'Als-ob'-Restriktion hinaus und der "Grundsatz aller Grundsätze" -- | Ein Vorblick auf die fortwirkende Sonderstellung von 'Gemeinschaft' in Schellings spätesten Vorlesungen : das Vorbild von Kants 'Ideal der Vernunft' -- | Eine letzte Quelle der "Urform" alles Wissens : Schelling auf den Spuren von Diez und die subjektzentrische Umbildung der Reinhold'schen Vorstellungs-Theorie -- | Unterwegs zum "absoluten Identitätssystem" -- | 'Absolut'-'relativ' -- | Exkurs : das "Subjektiviren" des Absoluten oder die verkehrte Stellung der mentalen Repräsentation zum 'eigentlich Seienden' -- | Identität und Differenz : Leibniz und Hume -- | Schon die Wolff-Schule kannte eine differenzsensitive Form der Identität -- | System und All-Einheit -- | Das Absolute ist 'Affirmierendes und Affirmiertes von sich selbst' -- | Eine Zwischenbetrachtung : 'Subjekt-Objekt' oder 'Subjekt-Prädikat'? -- | In der Binarität der 'Form' steckt der Keim der Selbstentfremdung des Absoluten -- | Das Begriffswörtchen 'als' zeigt auf die Sollbruchstelle der absoluten Identität -- | Gängige Urteilslehren an der Nürtinger Lateinschule und im Tübinger Stift -- | Ein genauerer Blick auf Ploucquets Identitätstheorie des Urteils -- | Umfangsgleichheit und Bedeutungsverschiedenheit der Urprädikate : Weisen der Identität und die Schwächung des Satzes vom Widerspruch -- | Exkurs : Parallelen zu Ploucquet finden sich noch in Schellings schwacher Unterscheidung von Kontradiktion und Kontrarietät in den späten Vorlesungen zur "reinrationalen Philosophie" -- | Noch einmal Ploucquet : im Urteil koinzidiert die 'Form' mit dem 'Wesen' : Sie muss als "Selbstoffenbarung (manifestatio sui)" desselben verstanden werden -- | Prädikation ('relative Setzung') verstanden als 'Mindersein' einer 'absoluten Setzung' : Urteilslogische Konsequenzen aus Kants These übers Sein -- | 'Reduplicatio' : der entscheidende Anstoss durch Leibniz, Wolff und die 'ältere Logik' -- | Parallelen zur Theorie der 'relativen Identität' und zum 'anomalen Monismus' -- | Ein Ausblick auf Sendlings späte Ontologie -- | Zusammenfassung : der Gang der Argumentation ---- Siglen-- Bibliographie-- Namenregister.

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Reduplikative Identität, Frank, Manfred, Sachbuch und Philosophy, Identity (Philosophical concept) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3772828418, 9783772828416 und OL32354013W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei frommann-holzboog Verlag e.K. und ist dem Veröffentlichungsort gw zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3772828418 als auch die ISBN-13 9783772828416 verfügbar.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32354013W sowie die Editions-IDs OL44106987M referenzierbar.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Reduplikative Identität?

Der Untertitel der Schlüssel zu Schellings reifer Philosophie präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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