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Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

07/07/2026

Lesedauer: 7 min

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich von Ronen Steinke kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich im Überblick

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich ist ein Werk von Ronen Steinke, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Die neue Klassenjustiz schärft das Profil von Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich den Fokus legt: Der Rechtsstaat bricht sein zentrales Versprechen. Das Versprechen lautet, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Aber sie sind nicht gleich. Das Recht hierzulande begünstigt jene, die begütert sind; es benachteiligt die, die wenig oder nichts haben. Prozesse gegen Millionäre, Prozesse gegen Arbeitslose: In einer beunruhigenden Reportage deckt Ronen Steinke systematische Ungerechtigkeit im Strafsystem auf. Er besucht Haftanstalten, recherchiert bei Staatsanwältinnen, Richtern, Anwälten und Verurteilten. Und er stellt dringende Forderungen, was sich ändern muss. Strafverfahren wegen Wirtschaftsdelikten in Millionenhöhe enden mit minimalen Strafen oder werden ein gestellt. Prozesse gegen Menschen, die ein Brot stehlen oder wiederholt schwarzfahren, enden hart und immer härter. Die Gründe dafür hängen mit den Gesetzen zusammen. Und mit dem, was die Gerichte heute aus diesen Gesetzen machen. Das mag man achselzuckend hinnehmen: Es gibt halt Oben und Unten. Wer Geld hat, der hat es überall leichter. Aber wenn sich der Rechtsstaat so etwas nachsagen lassen muss, dann ist das kein Recht. Es sind angespannte, gereizte Zeiten in Deutschland. Die sozialen Gegensätze verschärfen sich. Arm und Reich entfernen sich immer mehr voneinander. Und die Justiz steht mittendrin - und versucht, die Wogen zu glätten? Die Gleichheit zu verteidigen? Nein, sie macht leider mit beim Auseinandertreiben Als Veröffentlichungsdatum ist 2022 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Berlin Verlag in Berlin, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Berlin Verlag und Berlin, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Ronen Steinke recherchieren oder vergleichen, ist Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2022 unterstützt dabei, Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Rechtsstaat bricht sein zentrales Versprechen. Das Versprechen lautet, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Aber sie sind nicht gleich. Das Recht hierzulande begünstigt jene, die begütert sind; es benachteiligt die, die wenig oder nichts haben. Prozesse gegen Millionäre, Prozesse gegen Arbeitslose: In einer beunruhigenden Reportage deckt Ronen Steinke systematische Ungerechtigkeit im Strafsystem auf. Er besucht Haftanstalten, recherchiert bei Staatsanwältinnen, Richtern, Anwälten und Verurteilten. Und er stellt dringende Forderungen, was sich ändern muss. Strafverfahren wegen Wirtschaftsdelikten in Millionenhöhe enden mit minimalen Strafen oder werden ein gestellt. Prozesse gegen Menschen, die ein Brot stehlen oder wiederholt schwarzfahren, enden hart und immer härter. Die Gründe dafür hängen mit den Gesetzen zusammen. Und mit dem, was die Gerichte heute aus diesen Gesetzen machen. Das mag man achselzuckend hinnehmen: Es gibt halt Oben und Unten. Wer Geld hat, der hat es überall leichter. Aber wenn sich der Rechtsstaat so etwas nachsagen lassen muss, dann ist das kein Recht. Es sind angespannte, gereizte Zeiten in Deutschland. Die sozialen Gegensätze verschärfen sich. Arm und Reich entfernen sich immer mehr voneinander. Und die Justiz steht mittendrin - und versucht, die Wogen zu glätten? Die Gleichheit zu verteidigen? Nein, sie macht leider mit beim Auseinandertreiben Über die Schlagwörter Law and legislation, Social justice, Administration of Criminal justice, Social discrimination & inequality lässt sich Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 270 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL27294211W und OL37048354M, OL48118705M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3827014158 als auch die ISBN-13 9783827014153 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Berlin Verlag, Berlin, Germany und 2022 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: Die neue Klassenjustiz
  2. Open-Library-Work-ID: OL27294211W
  3. Schlagwörter: Law and legislation, Social justice, Administration of Criminal justice, Social discrimination & inequality
  4. Format: hard
  5. ISBN-13: 9783827014153
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Ronen Steinke
  8. Umfang: 270 Seiten
  9. Buchtitel: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich
  10. Publiziert bei: Berlin Verlag
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Rechtsstaat bricht sein zentrales Versprechen. Das Versprechen lautet, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Aber sie sind nicht gleich. Das Recht hierzulande begünstigt jene, die begütert sind; es benachteiligt die, die wenig oder nichts haben. Prozesse gegen Millionäre, Prozesse gegen Arbeitslose: In einer beunruhigenden Reportage deckt Ronen Steinke systematische Ungerechtigkeit im Strafsystem auf. Er besucht Haftanstalten, recherchiert bei Staatsanwältinnen, Richtern, Anwälten und Verurteilten. Und er stellt dringende Forderungen, was sich ändern muss. Strafverfahren wegen Wirtschaftsdelikten in Millionenhöhe enden mit minimalen Strafen oder werden ein gestellt. Prozesse gegen Menschen, die ein Brot stehlen oder wiederholt schwarzfahren, enden hart und immer härter. Die Gründe dafür hängen mit den Gesetzen zusammen. Und mit dem, was die Gerichte heute aus diesen Gesetzen machen. Das mag man achselzuckend hinnehmen: Es gibt halt Oben und Unten. Wer Geld hat, der hat es überall leichter. Aber wenn sich der Rechtsstaat so etwas nachsagen lassen muss, dann ist das kein Recht. Es sind angespannte, gereizte Zeiten in Deutschland. Die sozialen Gegensätze verschärfen sich. Arm und Reich entfernen sich immer mehr voneinander. Und die Justiz steht mittendrin - und versucht, die Wogen zu glätten? Die Gleichheit zu verteidigen? Nein, sie macht leider mit beim Auseinandertreiben
  12. ISBN-10: 3827014158
  13. Verlagsort: Berlin, Germany
  14. Externe Editionsreferenzen: OL37048354M, OL48118705M
  15. Sprache: Deutsch
  16. Erscheinungsdatum: 2022

Relevanz für Suche und Einordnung

Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ronen Steinke, Sachbuch und den Tags Law and legislation, Social justice, Administration of Criminal justice, Social discrimination & inequality, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3827014158, 9783827014153 und OL27294211W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Law and legislation, Social justice, Administration of Criminal justice, Social discrimination & inequality, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3827014158 und die ISBN-13 9783827014153.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL27294211W und die Editionsreferenzen OL37048354M, OL48118705M.

Was verrät der Untertitel über Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich?

Mit Die neue Klassenjustiz wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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