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Kritik der Marxschen Wertlehre | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

06/07/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Kritik der Marxschen Wertlehre von Werner Becker auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Kritik der Marxschen Wertlehre | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Kritik der Marxschen Wertlehre | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Kritik der Marxschen Wertlehre im Überblick

Kritik der Marxschen Wertlehre gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Werner Becker - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die methodische Irrationalität der ökonomischen Basistheorien des Kapitals fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kritik der Marxschen Wertlehre und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Kritik der Marxschen Wertlehre ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In diesem Buch analysiert Werner Becker den grundlegenden Methodenbegriff der Marxschen politischen Ökonomie, den berühmt gewordenen „Gegensatz von Wert und Gebrauchswert” aus Marxens ökonomischer Tauschwerttheorie. In der Marxismus-Debatte ist die weitreichende Bedeutung jenes Methodenbegriffs unbestritten, basieren auf ihm doch alle die marxistischen Theorien, denen es unter ökonomischen und gesellschaftstheoretischem Gesichtspunkt stets um die Herausstellung systemimmanent nicht schlichtbarer „Klassengegensätze” und „gesellschaftlicher Widersprüche” geht. Im Unterschied zur bisherigen Marx-Kritik der von den Marxisten als „bürgerlich” abqualifizierten neueren Ökonomie geht es Becker um die Kritik des methodisch-logischen Verfahrens von Marx, um eine Kritik, die stringenter und prinzipieller ist als jede empirische Widerlegung der historisch-ökonomischen Prognosen von Marx. (Quelle: [Bessere Welt](https://besserewelt.at/kritik-der-marxschen-wertlehre-1972)) Bibliografisch ist Kritik der Marxschen Wertlehre mit dem Erscheinungsdatum 1972, dem Verlag Hoffmann und Campe und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Kritik der Marxschen Wertlehre eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Werner Becker lässt sich Kritik der Marxschen Wertlehre gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1972 unterstützt dabei, Kritik der Marxschen Wertlehre zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Hoffmann und Campe und Hamburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Kritik der Marxschen Wertlehre liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Kritik der Marxschen Wertlehre inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In diesem Buch analysiert Werner Becker den grundlegenden Methodenbegriff der Marxschen politischen Ökonomie, den berühmt gewordenen „Gegensatz von Wert und Gebrauchswert” aus Marxens ökonomischer Tauschwerttheorie. In der Marxismus-Debatte ist die weitreichende Bedeutung jenes Methodenbegriffs unbestritten, basieren auf ihm doch alle die marxistischen Theorien, denen es unter ökonomischen und gesellschaftstheoretischem Gesichtspunkt stets um die Herausstellung systemimmanent nicht schlichtbarer „Klassengegensätze” und „gesellschaftlicher Widersprüche” geht. Im Unterschied zur bisherigen Marx-Kritik der von den Marxisten als „bürgerlich” abqualifizierten neueren Ökonomie geht es Becker um die Kritik des methodisch-logischen Verfahrens von Marx, um eine Kritik, die stringenter und prinzipieller ist als jede empirische Widerlegung der historisch-ökonomischen Prognosen von Marx. (Quelle: [Bessere Welt](https://besserewelt.at/kritik-der-marxschen-wertlehre-1972)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Gebrauchswert und Tauschwert; die historische und systematische Entwicklung der Arbeitswerttheorie | Wertgleichung und dialektische Warendefinition im „Kapital“ | Anhang: Die formale Struktur der Marxschen Wertgleichung | Allgemeine Wertform und Geldform | Die ökonomische Begründung des marxistischen Sozialismus: der Fetischcharakter der Ware und seine Aufhebung | Die Marxsche Mehrwerttheorie und ihre Aporien | Schlußbemerkung | Personenregister Über die Schlagwörter Wages, Value lässt sich Kritik der Marxschen Wertlehre auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 157 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Hoffmann und Campe, Hamburg, Germany und 1972 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3455090710 als auch die ISBN-13 9783455090710 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2837770W und OL5490505M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-10: 3455090710
  2. Open-Library-Work-ID: OL2837770W
  3. Kurzbeschreibung: In diesem Buch analysiert Werner Becker den grundlegenden Methodenbegriff der Marxschen politischen Ökonomie, den berühmt gewordenen „Gegensatz von Wert und Gebrauchswert” aus Marxens ökonomischer Tauschwerttheorie. In der Marxismus-Debatte ist die weitreichende Bedeutung jenes Methodenbegriffs unbestritten, basieren auf ihm doch alle die marxistischen Theorien, denen es unter ökonomischen und gesellschaftstheoretischem Gesichtspunkt stets um die Herausstellung systemimmanent nicht schlichtbarer „Klassengegensätze” und „gesellschaftlicher Widersprüche” geht. Im Unterschied zur bisherigen Marx-Kritik der von den Marxisten als „bürgerlich” abqualifizierten neueren Ökonomie geht es Becker um die Kritik des methodisch-logischen Verfahrens von Marx, um eine Kritik, die stringenter und prinzipieller ist als jede empirische Widerlegung der historisch-ökonomischen Prognosen von Marx. (Quelle: [Bessere Welt](https://besserewelt.at/kritik-der-marxschen-wertlehre-1972))
  4. Untertitel: Die methodische Irrationalität der ökonomischen Basistheorien des Kapitals
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Gebrauchswert und Tauschwert; die historische und systematische Entwicklung der Arbeitswerttheorie | Wertgleichung und dialektische Warendefinition im „Kapital“ | Anhang: Die formale Struktur der Marxschen Wertgleichung | Allgemeine Wertform und Geldform | Die ökonomische Begründung des marxistischen Sozialismus: der Fetischcharakter der Ware und seine Aufhebung | Die Marxsche Mehrwerttheorie und ihre Aporien | Schlußbemerkung | Personenregister
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Abmessungen: 21 x x cm
  8. ISBN-13: 9783455090710
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Verfasst von: Werner Becker
  11. Externe Editionsreferenzen: OL5490505M
  12. Publiziert bei: Hoffmann und Campe
  13. Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
  14. Schlagwörter: Wages, Value
  15. Veröffentlicht am: 1972
  16. Sprache: Deutsch
  17. Umfang: 157 Seiten
  18. Buchtitel: Kritik der Marxschen Wertlehre

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kritik der Marxschen Wertlehre, Werner Becker, Sachbuch und Wages, Value - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3455090710, 9783455090710 und OL2837770W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Wages, Value kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wer sollte sich für Kritik der Marxschen Wertlehre interessieren?

Besonders relevant ist Kritik der Marxschen Wertlehre für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Werner Becker betrachten möchten.

Was verrät der Untertitel über Kritik der Marxschen Wertlehre?

Mit Die methodische Irrationalität der ökonomischen Basistheorien des Kapitals wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1972, der Verlag Hoffmann und Campe und der Verlagsort Hamburg, Germany.

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