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Voré | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

09/06/2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Voré von Maria Männig, Voré, Herbert Köhler, Leoni Arnold auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Voré | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Voré | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Voré: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Voré von Maria Männig, Voré, Herbert Köhler, Leoni Arnold ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Stückwerk Mensch : Arbeiten aus 6 Jahrzehnten wird bei Voré noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Voré folgendermaßen zusammenfassen: Zentrales Motiv in Voré's Werk ist der Körper in anthropomorphen Fragmenten. Torsi, Gliedmassen und Schädel erscheinen in ambivalenter Verfassung als -non finito - und als gebrochene, figurative Objekte. Dr. Herbert Köhler [aica] beschreibt dazu das Wesen von fraktaler Allegorie und Fragment. Der 'Drang zum Ganzen und Ganzheitlichen' findet seinen Ausdruck in den zumeist interdisziplinären Installationen, die - obwohl oft historisch verankert - in engem Zusammenhang mit aktuellen politischen Ereignissen entstehen. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen menschlicher Existenz und Befindlichkeit findet ihren Spiegel in Skulpturen mit fein geschliffenen Formteilen, Splitterungen und rauen Brüchen, die zur inhaltlichen Aussage werden und gleichzeitig die formale Spannung des jeweiligen Objekts ausmachen. Der Entstehungsprozess bleibt ablesbar an den bruch-roh verbleibenden Teilen und den Spuren der verschiedenen Werkzeuge bis hin zum Schliff und verleiht den Formen dabei eine 'kostbare, sensible Haut'. Parallel und eng verwandt dazu entstehen Zeichnungen und Collagen als eigenständige Werke oder als Bestandteile der Installationen. Formale Impulse des skulpturalen Konzepts werden dabei aufgegriffen, grafisch verarbeitet und zurück projiziert in die plastische Arbeit. Dr. Maria Männig führt in ihrem Text durch Voré's breites Spektrum der künstlerischen Darstellungsmittel und Ausdrucksweisen. Voré ist Jahrgang 1941, hat von 1961 bis 66 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert und seit Mitte der 60er Jahre mit seiner Gruppe 'assembler' bis 1972 mit interdisziplinären 'Ereignissen' experimentiert. Environment, Text, Akustik, Projektion und Aktion (auch mit Koch) waren Elemente der seinerzeit als 'Totales Theater' bezeichneten Veranstaltungen Die Ausgabe erschien am 2018 bei Edition Cantz und ist dem Verlagsstandort Esslingen zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Maria Männig, Voré, Herbert Köhler, Leoni Arnold lässt sich Voré gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Voré liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Voré auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Voré sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Edition Cantz und der Verlagsort Esslingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Voré inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Zentrales Motiv in Voré's Werk ist der Körper in anthropomorphen Fragmenten. Torsi, Gliedmassen und Schädel erscheinen in ambivalenter Verfassung als -non finito - und als gebrochene, figurative Objekte. Dr. Herbert Köhler [aica] beschreibt dazu das Wesen von fraktaler Allegorie und Fragment. Der 'Drang zum Ganzen und Ganzheitlichen' findet seinen Ausdruck in den zumeist interdisziplinären Installationen, die - obwohl oft historisch verankert - in engem Zusammenhang mit aktuellen politischen Ereignissen entstehen. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen menschlicher Existenz und Befindlichkeit findet ihren Spiegel in Skulpturen mit fein geschliffenen Formteilen, Splitterungen und rauen Brüchen, die zur inhaltlichen Aussage werden und gleichzeitig die formale Spannung des jeweiligen Objekts ausmachen. Der Entstehungsprozess bleibt ablesbar an den bruch-roh verbleibenden Teilen und den Spuren der verschiedenen Werkzeuge bis hin zum Schliff und verleiht den Formen dabei eine 'kostbare, sensible Haut'. Parallel und eng verwandt dazu entstehen Zeichnungen und Collagen als eigenständige Werke oder als Bestandteile der Installationen. Formale Impulse des skulpturalen Konzepts werden dabei aufgegriffen, grafisch verarbeitet und zurück projiziert in die plastische Arbeit. Dr. Maria Männig führt in ihrem Text durch Voré's breites Spektrum der künstlerischen Darstellungsmittel und Ausdrucksweisen. Voré ist Jahrgang 1941, hat von 1961 bis 66 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert und seit Mitte der 60er Jahre mit seiner Gruppe 'assembler' bis 1972 mit interdisziplinären 'Ereignissen' experimentiert. Environment, Text, Akustik, Projektion und Aktion (auch mit Koch) waren Elemente der seinerzeit als 'Totales Theater' bezeichneten Veranstaltungen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32601344W sowie die Editionszuordnungen OL44411766M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3947563175 und ISBN-13 9783947563173 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Edition Cantz, Esslingen und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Voré

  1. Kurzbeschreibung: Zentrales Motiv in Voré's Werk ist der Körper in anthropomorphen Fragmenten. Torsi, Gliedmassen und Schädel erscheinen in ambivalenter Verfassung als -non finito - und als gebrochene, figurative Objekte. Dr. Herbert Köhler [aica] beschreibt dazu das Wesen von fraktaler Allegorie und Fragment. Der 'Drang zum Ganzen und Ganzheitlichen' findet seinen Ausdruck in den zumeist interdisziplinären Installationen, die - obwohl oft historisch verankert - in engem Zusammenhang mit aktuellen politischen Ereignissen entstehen. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen menschlicher Existenz und Befindlichkeit findet ihren Spiegel in Skulpturen mit fein geschliffenen Formteilen, Splitterungen und rauen Brüchen, die zur inhaltlichen Aussage werden und gleichzeitig die formale Spannung des jeweiligen Objekts ausmachen. Der Entstehungsprozess bleibt ablesbar an den bruch-roh verbleibenden Teilen und den Spuren der verschiedenen Werkzeuge bis hin zum Schliff und verleiht den Formen dabei eine 'kostbare, sensible Haut'. Parallel und eng verwandt dazu entstehen Zeichnungen und Collagen als eigenständige Werke oder als Bestandteile der Installationen. Formale Impulse des skulpturalen Konzepts werden dabei aufgegriffen, grafisch verarbeitet und zurück projiziert in die plastische Arbeit. Dr. Maria Männig führt in ihrem Text durch Voré's breites Spektrum der künstlerischen Darstellungsmittel und Ausdrucksweisen. Voré ist Jahrgang 1941, hat von 1961 bis 66 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert und seit Mitte der 60er Jahre mit seiner Gruppe 'assembler' bis 1972 mit interdisziplinären 'Ereignissen' experimentiert. Environment, Text, Akustik, Projektion und Aktion (auch mit Koch) waren Elemente der seinerzeit als 'Totales Theater' bezeichneten Veranstaltungen
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44411766M
  3. Erscheinungsdatum: 2018
  4. Verlagsort: Esslingen
  5. Verlag: Edition Cantz
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783947563173
  7. ISBN-10: 3947563175
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Maria Männig, Voré, Herbert Köhler, Leoni Arnold
  9. Externe Work-Referenz: OL32601344W
  10. Umfang: 108 Seiten
  11. Titel: Voré
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Ergänzender Titelzusatz: Stückwerk Mensch : Arbeiten aus 6 Jahrzehnten
  14. Thematische Tags: Exhibitions
  15. Sprache: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Voré, Maria Männig, Voré, Herbert Köhler, Leoni Arnold, Sachbuch und Exhibitions - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3947563175, 9783947563173 und OL32601344W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Voré

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Edition Cantz und der Verlagsort Esslingen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Zentrales Motiv in Voré's Werk ist der Körper in anthropomorphen Fragmenten. Torsi, Gliedmassen und Schädel erscheinen in ambivalenter Verfassung als -non finito - und als gebrochene, figurative Objekte. Dr. Herbert Köhler [aica] beschreibt dazu das Wesen von fraktaler Allegorie und Fragment. Der 'Drang zum Ganzen und Ganzheitlichen' findet seinen Ausdruck in den zumeist interdisziplinären Installationen, die - obwohl oft historisch verankert - in engem Zusammenhang mit aktuellen politischen Ereignissen entstehen. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen menschlicher Existenz und Befindlichkeit findet ihren Spiegel in Skulpturen mit fein geschliffenen Formteilen, Splitterungen und rauen Brüchen, die zur inhaltlichen Aussage werden und gleichzeitig die formale Spannung des jeweiligen Objekts ausmachen. Der Entstehungsprozess bleibt ablesbar an den bruch-roh verbleibenden Teilen und den Spuren der verschiedenen Werkzeuge bis hin zum Schliff und verleiht den Formen dabei eine 'kostbare, sensible Haut'. Parallel und eng verwandt dazu entstehen Zeichnungen und Collagen als eigenständige Werke oder als Bestandteile der Installationen. Formale Impulse des skulpturalen Konzepts werden dabei aufgegriffen, grafisch verarbeitet und zurück projiziert in die plastische Arbeit. Dr. Maria Männig führt in ihrem Text durch Voré's breites Spektrum der künstlerischen Darstellungsmittel und Ausdrucksweisen. Voré ist Jahrgang 1941, hat von 1961 bis 66 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe studiert und seit Mitte der 60er Jahre mit seiner Gruppe 'assembler' bis 1972 mit interdisziplinären 'Ereignissen' experimentiert. Environment, Text, Akustik, Projektion und Aktion (auch mit Koch) waren Elemente der seinerzeit als 'Totales Theater' bezeichneten Veranstaltungen

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3947563175 als auch die ISBN-13 9783947563173 verfügbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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