Pietro Aretino | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
09/06/2026
Lesedauer: 7 min
Pietro Aretino von Loel Zwecker auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Pietro Aretino: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Loel Zwecker aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Pietro Aretino eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel der Machiavelli der Kunstkritik ergänzt den Haupttitel Pietro Aretino sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Pietro Aretino zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort wusste er so schneidend zu führen, dass er europaweit anerkennend als 'Kondottiere der Feder' bezeichnet wurde. Ein wichtiger Bestandteil seines vielfältigen literarischen Werkes waren Briefe, die Aretino veröffentlichte. Durch die stilsichere Erstübertragung zahlreicher Passagen ins Deutsche entdeckt der Kunsthistoriker Loel Zwecker Aretino für heutige Leser neu. Bahnbrechend war dessen Mischung aus Subjektivität, Fachwissen, freien Assoziationen und Gesellschaftsklatsch - und die Schulung der Wahrnehmung seiner Leser mithilfe erotischer Gedichte. So entwickelte Aretino das Genre der Kunstkritik. Er ermöglichte seinen Lesern, mehr zu sehen, mehr zu erkennen, mehr zu verstehen. Seine Kühnheit und Zweckrationalität liessen ihn zu einem Machiavelli der Kritik werden. Er konkurrierte mit Giorgio Vasari; über den 'göttlichen' Michelangelo verfasste Aretino den ersten Verriss Pietro Aretino wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Piet Meyer Verlag mit Verlagsort Wien zugeordnet.
Warum Pietro Aretino relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Pietro Aretino auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Loel Zwecker recherchieren oder vergleichen, ist Pietro Aretino eine relevante Ausgabe. Der Verlag Piet Meyer Verlag und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Pietro Aretino auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Pietro Aretino zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Pietro Aretino?
Die Beschreibung zeigt, dass Pietro Aretino klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort wusste er so schneidend zu führen, dass er europaweit anerkennend als 'Kondottiere der Feder' bezeichnet wurde. Ein wichtiger Bestandteil seines vielfältigen literarischen Werkes waren Briefe, die Aretino veröffentlichte. Durch die stilsichere Erstübertragung zahlreicher Passagen ins Deutsche entdeckt der Kunsthistoriker Loel Zwecker Aretino für heutige Leser neu. Bahnbrechend war dessen Mischung aus Subjektivität, Fachwissen, freien Assoziationen und Gesellschaftsklatsch - und die Schulung der Wahrnehmung seiner Leser mithilfe erotischer Gedichte. So entwickelte Aretino das Genre der Kunstkritik. Er ermöglichte seinen Lesern, mehr zu sehen, mehr zu erkennen, mehr zu verstehen. Seine Kühnheit und Zweckrationalität liessen ihn zu einem Machiavelli der Kritik werden. Er konkurrierte mit Giorgio Vasari; über den 'göttlichen' Michelangelo verfasste Aretino den ersten Verriss Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32552597W und OL44358774M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3905799448 und ISBN-13 9783905799446 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Piet Meyer Verlag, Wien und 2018 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Publiziert bei: Piet Meyer Verlag
- Verlagsort: Wien
- Sprache: Deutsch
- Titel: Pietro Aretino
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3905799448
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: History
- Umfang: 333 Seiten
- Verfasst von: Loel Zwecker
- Open-Library-Editions-IDs: OL44358774M
- Veröffentlicht am: 2018
- Untertitel: der Machiavelli der Kunstkritik
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort wusste er so schneidend zu führen, dass er europaweit anerkennend als 'Kondottiere der Feder' bezeichnet wurde. Ein wichtiger Bestandteil seines vielfältigen literarischen Werkes waren Briefe, die Aretino veröffentlichte. Durch die stilsichere Erstübertragung zahlreicher Passagen ins Deutsche entdeckt der Kunsthistoriker Loel Zwecker Aretino für heutige Leser neu. Bahnbrechend war dessen Mischung aus Subjektivität, Fachwissen, freien Assoziationen und Gesellschaftsklatsch - und die Schulung der Wahrnehmung seiner Leser mithilfe erotischer Gedichte. So entwickelte Aretino das Genre der Kunstkritik. Er ermöglichte seinen Lesern, mehr zu sehen, mehr zu erkennen, mehr zu verstehen. Seine Kühnheit und Zweckrationalität liessen ihn zu einem Machiavelli der Kritik werden. Er konkurrierte mit Giorgio Vasari; über den 'göttlichen' Michelangelo verfasste Aretino den ersten Verriss
- ISBN-13: 9783905799446
- Open-Library-Work-ID: OL32552597W
Relevanz für Suche und Einordnung
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History bei der Einordnung.
Warum ist der Untertitel der Machiavelli der Kunstkritik wichtig?
Er hilft dabei, Pietro Aretino inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
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Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sein Name ist heute wenig bekannt, doch kommunizierte er seinerzeit auf Augenhöhe sowohl mit Kunststars wie Michelangelo als auch mit Fürsten, Päpsten und Kaisern: Pietro Aretino (1492-1556) war die Stimme in der Öffentlichkeit der Renaissance. Ob es um die Kommentierung einer Papstwahl ging oder die Gemälde des grossen Venezianers Tizian, stets äusserte sich Aretino originell und meinungsstark. Das Wort wusste er so schneidend zu führen, dass er europaweit anerkennend als 'Kondottiere der Feder' bezeichnet wurde. Ein wichtiger Bestandteil seines vielfältigen literarischen Werkes waren Briefe, die Aretino veröffentlichte. Durch die stilsichere Erstübertragung zahlreicher Passagen ins Deutsche entdeckt der Kunsthistoriker Loel Zwecker Aretino für heutige Leser neu. Bahnbrechend war dessen Mischung aus Subjektivität, Fachwissen, freien Assoziationen und Gesellschaftsklatsch - und die Schulung der Wahrnehmung seiner Leser mithilfe erotischer Gedichte. So entwickelte Aretino das Genre der Kunstkritik. Er ermöglichte seinen Lesern, mehr zu sehen, mehr zu erkennen, mehr zu verstehen. Seine Kühnheit und Zweckrationalität liessen ihn zu einem Machiavelli der Kritik werden. Er konkurrierte mit Giorgio Vasari; über den 'göttlichen' Michelangelo verfasste Aretino den ersten Verriss
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