Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
09/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese von Maja Starke-Liebe die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese ist ein Werk von Maja Starke-Liebe, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Inhaltlich lässt sich Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese folgendermaßen zusammenfassen: Leonhard Frank (1882 1961) hat bereits ein an Erfahrungen reiches Leben hinter sich, als er 1950 nach Deutschland zurückkehrt. Das langjährige Exil lässt der Schriftsteller nicht zuletzt aufgrund mangelnder Veröffentlichungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie einer rigiden Immigrationsgesetzgebung in den USA hinter sich. Vor allem jedoch zieht es ihn in seine Heimat als das Land seiner Sprache zurück. Und nur hier weiß er sein Publikum, dessen Resonanz er als existenziell empfindet.0In dieser Studie werden die Bemühungen nachvollzogen, die ein während der Weimarer Republik renommierter und ökonomisch erfolgreicher Autor nach dem erzwungenen Exil während der Zeit des Nationalsozialismus unternimmt, um als linker Schriftsteller seine Position innerhalb der besonderen literarischen und kulturpolitischen Bedingungen in der BRD und der DDR im Jahrzehnt der 1950er Jahre zu finden. Ausgehend von umfangreichen Archivmaterialien werden die Lebens- und Arbeitsumstände Franks in seinem letzten Lebensjahrzehnt in die jeweiligen biographischen, sozialen, politischen und kulturellen Kontexte gesetzt.0Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei die Besonderheit, dass Frank als Bürger der Bundesrepublik fortdauernde Beziehungen zu Institutionen und Personen in der DDR unterhielt. Aus dieser Konstellation resultiert eingedenk der politisch-historischen Prozesse, in die sie sich einbettete, ein Spannungsfeld, dessen Spezifika transparent gemacht werden Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese wurde am 2022 publiziert und dem Verlag Königshausen und Neumann mit Verlagsort Würzburg zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Maja Starke-Liebe recherchieren oder vergleichen, ist Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2022 lässt sich Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Königshausen und Neumann und Würzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Leonhard Frank (1882 1961) hat bereits ein an Erfahrungen reiches Leben hinter sich, als er 1950 nach Deutschland zurückkehrt. Das langjährige Exil lässt der Schriftsteller nicht zuletzt aufgrund mangelnder Veröffentlichungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie einer rigiden Immigrationsgesetzgebung in den USA hinter sich. Vor allem jedoch zieht es ihn in seine Heimat als das Land seiner Sprache zurück. Und nur hier weiß er sein Publikum, dessen Resonanz er als existenziell empfindet.0In dieser Studie werden die Bemühungen nachvollzogen, die ein während der Weimarer Republik renommierter und ökonomisch erfolgreicher Autor nach dem erzwungenen Exil während der Zeit des Nationalsozialismus unternimmt, um als linker Schriftsteller seine Position innerhalb der besonderen literarischen und kulturpolitischen Bedingungen in der BRD und der DDR im Jahrzehnt der 1950er Jahre zu finden. Ausgehend von umfangreichen Archivmaterialien werden die Lebens- und Arbeitsumstände Franks in seinem letzten Lebensjahrzehnt in die jeweiligen biographischen, sozialen, politischen und kulturellen Kontexte gesetzt.0Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei die Besonderheit, dass Frank als Bürger der Bundesrepublik fortdauernde Beziehungen zu Institutionen und Personen in der DDR unterhielt. Aus dieser Konstellation resultiert eingedenk der politisch-historischen Prozesse, in die sie sich einbettete, ein Spannungsfeld, dessen Spezifika transparent gemacht werden
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Königshausen und Neumann, Würzburg und 2022 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3826075625 und ISBN-13 9783826075629 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL31837383W und OL43539748M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese
- Verlagsort: Würzburg
- ISBN-13: 9783826075629
- Veröffentlicht am: 2022
- Verfasst von: Maja Starke-Liebe
- ISBN-10: 3826075625
- Buchtitel: Leonhard Franks Remigration im geteilten Deutschland der 1950er Jahre. Eine archivarische Spurenlese
- Seitenzahl: 468
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Königshausen und Neumann
- Externe Editionsreferenzen: OL43539748M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL31837383W
- Kurzbeschreibung: Leonhard Frank (1882 1961) hat bereits ein an Erfahrungen reiches Leben hinter sich, als er 1950 nach Deutschland zurückkehrt. Das langjährige Exil lässt der Schriftsteller nicht zuletzt aufgrund mangelnder Veröffentlichungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie einer rigiden Immigrationsgesetzgebung in den USA hinter sich. Vor allem jedoch zieht es ihn in seine Heimat als das Land seiner Sprache zurück. Und nur hier weiß er sein Publikum, dessen Resonanz er als existenziell empfindet.0In dieser Studie werden die Bemühungen nachvollzogen, die ein während der Weimarer Republik renommierter und ökonomisch erfolgreicher Autor nach dem erzwungenen Exil während der Zeit des Nationalsozialismus unternimmt, um als linker Schriftsteller seine Position innerhalb der besonderen literarischen und kulturpolitischen Bedingungen in der BRD und der DDR im Jahrzehnt der 1950er Jahre zu finden. Ausgehend von umfangreichen Archivmaterialien werden die Lebens- und Arbeitsumstände Franks in seinem letzten Lebensjahrzehnt in die jeweiligen biographischen, sozialen, politischen und kulturellen Kontexte gesetzt.0Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei die Besonderheit, dass Frank als Bürger der Bundesrepublik fortdauernde Beziehungen zu Institutionen und Personen in der DDR unterhielt. Aus dieser Konstellation resultiert eingedenk der politisch-historischen Prozesse, in die sie sich einbettete, ein Spannungsfeld, dessen Spezifika transparent gemacht werden
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3826075625, 9783826075629 und OL31837383W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Leonhard Frank (1882 1961) hat bereits ein an Erfahrungen reiches Leben hinter sich, als er 1950 nach Deutschland zurückkehrt. Das langjährige Exil lässt der Schriftsteller nicht zuletzt aufgrund mangelnder Veröffentlichungs- und Verdienstmöglichkeiten sowie einer rigiden Immigrationsgesetzgebung in den USA hinter sich. Vor allem jedoch zieht es ihn in seine Heimat als das Land seiner Sprache zurück. Und nur hier weiß er sein Publikum, dessen Resonanz er als existenziell empfindet.0In dieser Studie werden die Bemühungen nachvollzogen, die ein während der Weimarer Republik renommierter und ökonomisch erfolgreicher Autor nach dem erzwungenen Exil während der Zeit des Nationalsozialismus unternimmt, um als linker Schriftsteller seine Position innerhalb der besonderen literarischen und kulturpolitischen Bedingungen in der BRD und der DDR im Jahrzehnt der 1950er Jahre zu finden. Ausgehend von umfangreichen Archivmaterialien werden die Lebens- und Arbeitsumstände Franks in seinem letzten Lebensjahrzehnt in die jeweiligen biographischen, sozialen, politischen und kulturellen Kontexte gesetzt.0Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei die Besonderheit, dass Frank als Bürger der Bundesrepublik fortdauernde Beziehungen zu Institutionen und Personen in der DDR unterhielt. Aus dieser Konstellation resultiert eingedenk der politisch-historischen Prozesse, in die sie sich einbettete, ein Spannungsfeld, dessen Spezifika transparent gemacht werden
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL31837383W und OL43539748M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2022 bei Königshausen und Neumann und ist dem Veröffentlichungsort Würzburg zugeordnet.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3826075625 als auch die ISBN-13 9783826075629 verfügbar.
Externe Links
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